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1 (1843)
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versuchte der Bischof Manegold von Würzburg 9 ),dann Golfried von Hohenlohe 10 ) (1288, 1291 und1299) durch Schiedsspruch die Sache auszugleichen.Der Graf Heinrich ward zur Erfüllung seines Verspre-chens angewiesen. Er scheint der Weisung aber keineFolge geleistet zu haben.

Elisabeth, die Witwe Golfried's von Hohenlohe,verkaufte ihren Antheil an Prodzelten, Mengebur undLaudenbach an ihren Schwager Golfried von Scldüs-selberg (1292) 1 '), nachdem Beide im Jahr zuvor demGrafen Rudolf von Wertheim versprochen hatten, dasssie keinen von Rudolfs Mannen als Bürger in derStadt Prodzelten aufnehmen wollten, ohne dessen Wis-sen und Willen l2 ). Dem frommen Sinn seiner Zeitund seiner Voreltern war Rudolf nicht fremd Er gabnicht nur seine Einwilligung zu den vielen Spendenund sogenannten Verkäufen, welche seine SchwägerinMechtildis den Kirchen und Klöstern machte 13 ), und

9) W. U. B. ii. XLII.

10) W. U. B. n. XLIV u UV.

11) Hegest. Boic IV. 505.

12) Bericht mit urkundl. Auszügen über Prodzelten im f. Löwenstein.Werth. Rosenberg Archiv.

13) Ucber den Verkauf von Zehnten in Greussenheini (1283) an dasKloster Himmelspforten und Bestätigung desselben durch den Bisch,v. Wiirzburg (1284), der dafür als lehenhare Güter in Duttenbrunnvom Grafen Rudolf v. Wertheim angewiesen bekommt. Regest.Boic. IV. 213 und 243. Vier llöfe in Kirschford und ein Hof inMengehur kamen an die Aschaffenburger Kirche (1285 und 1287)Guden. C. D> Mogunt. I. 812. u. IL p. 255. Güter in Betlingenund Waidenhausen kamen an das Kloster Brombach (1283) W. U.B. n. XXXVIII. und Brombacher Klosterarchiv. Güter und Zehn-