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1 (1843)
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gung der Obedienz Alexanders III. zwang, ertheilteer dem Kloster das erste Privilegium 44 ). Damalsscheinen Wolfram und Diether nicht mehr unter denLebenden gewesen zu seyn, weil sie nicht, wie dergrössere Theil der übrigen Stifter unter den Zeugenerwähnt werden, wohl aber Poppo als Graf vonWertheim.

Nicht mit Stillschweigen ist bei Angabe der Schen-kung von Gütern und Einkünften von Seiten der gräflichWertheimischen Familie an das Kloster Brombach derUmstand zu übergehen, dass jene sämmtlich nicht inder Nähe von Wertheim und dem Kloster lagen, son-dern ziemlich entfernt im Maingau (grossenllieils imBachgau, einer Unterabtheilung vom Maingau). Diesesdeutet aber darauf hin, dass in der Umgegend vonWerlheim der Graf Wolfram und seine Geschwisterkeine Eigengüter besessen haben, und dass ihre altenHauptstammgüter mehr dem Main hinab, am und imOdenwald und am und im Spessart sich befanden, we-niger aber in Waldsassen und im Taubergau. DieOriginal-Schenkungsurkunden sind verloren gegangen;wären sie noch vorhanden, so hätte man die frühstenUrkunden, welche von Wertheimischen Grafen ausge-stellt wurden. Da die an das Kloster Brombach ge-schenkten Güter demselben zu entfernt lagen, so ver-kaufte oder vertauschte es dieselben gegen anderenähergelegene 45 ). Bei dem Kauf oder Tausch wur-

4 't) \Y. U. B. n. VII. Auch Ussermann im Episcopat. Wirceburg. gibt

pinen Abdruck der Urkunde, der aber nicht ganz richtig ist.45) Nach einer Bulle des Papstes (Urk. im Broinb. K. Archiv) erhieltdas Kloster die Erlauhniss Güter 7.11 vertauschen.