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tung erfolgte schon im folgenden Jahr (1152) durchPapst Eugenius III. 37 ); als die ansehnlicheren Schen-kungen von dem Erzbischof Arnold und der Wert-heimischen Familie nachfolgten, baute man eine Kloster-kirche, die schon 1157 eingeweiht wurde 38 ); undPapst Hadrian IV. gab (1159) dem ersten Abt Rein-hard einen neuen Bestätigungsbrief, worin die Be-sitzungen des Klosters aufgezählt und in den besonderenSchutz des apostolischen Stuhles genommen wurden 39 ).
Bei den heftigen Streitigkeiten zwischen KaiserF riedrich I. und Papst Alexander III. erlitt das Auf-blühen des Klosters Brombach eine grosse Störung.Der Abt Reinhard aus der adlichen Familie von Frauen-berg erklärte sich wie der Graf Wolfram von Wert-heim und der Erzbischof Arnold von Mainz, die Haupt-wohlthäter seines Klosters, für den Kaiser und dessenPäpste Victor IV. (seit 1160) und Paschal III. (seit1163). Dieses machte um so mehr Aufsehen, alssonst alle Cistercienser-Klöster in Deutschland die treue-'sten Anhänger des Papstes Alexander III. waren unddeshalb auch von dem Kaiser heftig verfolgt wurden 4 ").Die Anhänglichkeit des Klosters Brombach an den Kaiserward nicht nur dem Abt Reinhard von seinen Ordens-brüdern sehr übel gedeutet, sondern er auch als Pflicht-
finden, welches die hl. Jungfrau mit dem Jesuskind darstellt, wel-ches in seinen Händen eine Lerche hält.
37) W. U. B. n. III.
38) Nach dem Brombacher Klosterbericht. W. U. B. 11. VI.
39) W. U. B. n. V.
40) Lorenz Friess bei Ludewig VViirzb. Geschichtschr. S. 523.
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