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scheu von den J. 1151, 1153 und 1154 2 *) wird erals Zeuge genannt.
Dass Wolfram auch in der Umgehung K. Friedrichsdes Rolhharls leide, und diesem Hohenstaufen gleicheTreue und Anhänglichkeit bewies, wie seinem Vor-gänger Konrad III., lässt sich mit allem Recht ver-muthen. Eine Urkunde vom J. 1157, welche K. Frie-drich zu Worms über die Rhein- und Main-Zölle gab,führt den Grafen Wolfram von Wertheim unter denZeugen auf 25 ).
Gleichzeitig mit dem Grafen Wolfram von Wert-heim theils mit ihm zugleich, llieils allein kommt inden Urkunden als Zeuge vor dessen Bruder Diether.Er hat nicht den Beisatz Graf (Comes), sondern erwird nur unter den Freien als Diether von Wert-Ii ei m aufgeführt. Er kommt nicht in den Würzbur-gischen und Bambergischen Urkunden vor, sondern nurin denen, welche von dem Erzbischofe Heinrich vonMainz vom J. 1144-1147 ausgestellt sind: was daraufhindeuten dürfte, dass seine Allodialgüter nur in derMainzer Diöcese lagen, und zwar, wie es scheint,namentlich im Maingau. In zwei Urkunden des Erz-bischofs Heinrich vom J. 1144 (die eine über Ver-mehrung des Weissbrods für die Canoniker in Aschaf-fenburg) , wird Diether gemeinschaftlich mit Wolframund zwar ausdrücklich als sein Bruder unter den Zeugen
24) Regest. Boic. I. 203 und 215 f. die Jahre 1151 u. 1154. SchannatVindcm. lit. I. p. 185 y. J. 1 153.
25) Regest. Boic. I. c. 227. Gedruckt ist die Urk. in den Hlonuin.Boic. XXXI. p. 342 u. Böhmer Cod. dipl. Francofurtan. p. 16.