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1 (1843)
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gelheilt werden soll. Wilhelm von Giech l3 ) oderGiechhurg, ein Zweig der Grafen von Bichelingen,welcher auch die Yeste Lichtenfels und einiges Anderein der Umgegend von Bamberg als Eigenthum besass,

verheiralhete seine einzige Tochter Adele an den Grafen

° - .

Reginbodo, einen Verwandten des Grafen Wolframvon Werlheim, (wie es scheint, war er dessen Vaters-bruder). Reginbodo, welcher Vasall des BambergerBischofs geworden war l6a ), kam durch diese Heirathmit der Erbin von Giech und Lichtenfels in den Besitzvon diesen wichtigen Schlössern, und benannte sichnach dem ersteren Graf von Giech ieb ). Er hin-terliess nur eine einzige Tochter Kunizza, welche denGrafen Poppo von Flassenberg heirathete, von welchemsie aber, vielleicht wegen zu naher Verwandtschaft,

15) Nach Lang Regest. Boic. I. p. 129 ad an. 1129 kommen als Zeugein einer Bambergischen Urkunde vor: Reginbodo Comes. Wilhalm deGiche. Den Letztern für einen niedern Vasallen des Bamberger Bi-schofs zu halten, wie Oesterreicher (Denkw. der fränkisch. Gesch.Hft. III. S. 37) thut, möchte noch näher zu beweisen seyn.

16») Regest. Boic. 1. c. p. 121, ad an. 1124 in einer Urkunde wird alsZeuge genannt: De militibus Ottonis Episcopi Bamberg. ComesReginbodo. In der Urk. Kaiser Lothars v. J. 1130 b. Schlütes a.a. 0. S. 231 wird Reginbodo schon Graf von Giech genannt.

16 11 ) 0 es terreich er (Denkw. d. fränk. Gesch. Hft. II. S. 65). EineAdela von Beiehlingen ehelichte einen Grafen Reginbodo, welchemsie die Burg und Herrschaft Gich zubrachte, wovon er zuerst seinenNamen führte, obgleich er ein geborner Graf von Wertheiinwar. Vgl. Oesterreicher in den AbhdI. über die Gesch. des K.Bayern's, die geöffneten Archive, Jahrg. III. Hft. 3. S. 255, undbesonders desselben Denkw. der fränk. Gesch. Hft. III. S. 30 III.und Beilagen dazu, wo alles, was urkundlich über Reginbodo vor-handen ist, sich zusammengestellt findet. Reginbodo's Mutter hicssIsingart (S. 53), der Name seines Vaters ist nicht bekannt.

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