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1 (1843)
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er bei dem Ausbruch der Feindseligkeiten zwischenden Weliischen und Hohenstaufischen Häusern sich aufSeiten der Hohenstaufen stellte, und daher zu den Geg-nern des K. Lothar gehörte. Sobald mit Konrad III.die Hohenstaufen zur Regierung gelangt waren (seitdem Jahre 1137), zeigten sich der Graf Wolfram undseine Nachkommen immer als treue Anhänger der Gi-bellinen und unterstützten sie in allen ihren Kriegenmit ihren Streitkräften. Doch sind die Berichte überdiesen Antheil der Wertheimer Grafen an der Sacheder Hohenstaufen äusserst sparsam. Derselbe ist vor-züglich daraus zu schliessen, dass, wie aus der Zeu-genschaft kaiserlicher Urkunden zu sehen ist, in derUmgebung der Hohenstaufischen Kaiser sich fast be-ständig Grafen von Wertheim befanden. Als K. Kon-rad III. im Jahre 1146 zu Würzburg den zwischendem Set. Burkhardskloster zu Würzburg und dem Set.Michelskloster zu Bamberg getroffenen Tausch über diePfarrei Utzingen bestätigte, war Graf Wolfram vonWerlheim Zeuge 13 ); so auch war er zugegen auf demReichstag zu Forchheim, wo derselbe Kaiser den mehr-jährigen Streit zwischen dem Bischof Eberhard vonBamberg und dem Grafen Berthold von Flassenbergüber die Schlösser Giech und Lichtenfels entschiedDiese Streitigkeit wirft auch einiges Licht auf die Wert-heimische Genealogie, weshalb hier dieselbe näher mit—

13) Lang Regest. Boic. p. 185. Die Urk. ist gedruckt bei Schuttes"liistor. Schriften S 358. Ussermann Episc Bamberg. Cod. Probat.p. 101. u. Monom. Boic. XXIX, p. 296.

14) Schuttes a. a. 0. S. 232. flt. W. U. B. n.lt.