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1 (1843)
Entstehung
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diesem Dorfe Wirt bei in, unweit Gelnhausen, zu su-chen ist. Es fällt demnach der urkundliche Beweisweg, welchen man von dem Bestehen Wertheims amMain im J. 976 aus oben benanntem Diplom ziehenwollte. Keinem Zweifel aber unterliegt es, dass derOrt Werlheim viel älter ist als die gleichnamige Burg.

Indem erst mit Anfang des zwölften Jahrhundertsdie Geschlechtsnamen in Gange kamen, so sind ge-nealogische Untersuchungen, welche die Spuren derGeschlechter über jene Zeit hinaus verfolgen wollen,überaus schwierig. Ganz zuverlässige Resultate lassensich dabei selten gewinnen, nur können die Annahmeneinen grössern oder geringem Grad von Wahrschein-lichkeit erhallen, je nachdem man mehr oder wenigerglückliche Combinationen angestellt hat.

Da nachweislich häufig die Gaugrafen in den Ge-genden, wo sie vorher die Gerichtsbarkeit im Namendes Kaisers geübt hatten, auch ihre Allodien besassen,wonach sie ihre Geschlechtsnamen sich beilegten, sokönnten die Grafen von Wertheim nicht nur von Gau-gralen in Waldsassen, sondern auch von solchen, welcheim Taubergau, im Wingarteiba, und im Maingau dasRichteramt verwaltet hatten, abstammen, da sie, wieder Verlauf ihrer Geschichte zeigen soll, in den ge-nannten Gegenden überall eigene Güter besassen.

Es hat daher die Behauptimg, dass die Grafen vonWertheim von Troandus, dem Stifter des Klosters Holz-kirchen, oder von Bernhard und Poppo, weil diesel-ben im Waldsassengau begütert und Gaugrafen da-selbst (im 9. und 10. Jahrhundert) waren, ebenso