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Fulda bestätigte (776), da von derselben das genannteKloster abhängig war 4 ).
Kaiser Ludwig der Fromme schenkte (840) derKirche des St. Salvator und St. Kilian zu Würzburgdie Güter, welche Graf Bernard zu Immenstadt(Himmelstadt) im Gau Waldsazi besessen 5 ).
Ohne die übrigen Urkunden aufzuzählen , worindie Karolingischen Könige des Gaues Waldsassen Er-wähnung thun 6 ), wollen wir nur die höchst wichtigevom J. 9 10 näher angeben. In derselben bestätigte derKönig Ludwig das Kind einen zwischen dem Abt Rabanvon Fuld und den Grafen Boppo getrolfenen Güter-tausch im Gau Waldsassen. Man erfährt aus der Ur-kunde, dass die Abtei, welche das Oberforstrecht übereinen Theil des Spessarts hatte, dem Grafen Poppo,dem der Wald d. i. Grund und Boden eigen war 7 ),ihre Besitzungen in Bettingen (Barahendingen) im Wald-sassengau gegen Besitzungen des Grafen in demselbenGau, und zwar theils Güter bei dem Dorfe Römlingen
4) Schannat, Corp. tradit. Fuldens. p. 24. n. XLV. Vgl. PütterRevisionslibell, S. 25. Monasteriolum oognominatum Holzkirichain pago V ual dsassi n super fluivum Albstat, quod Troandusa novo fundamine jure proprietatis suae visus fuit aedilicassein honore gloriosissimae Virginia etc. et res proprietatis suae adipsuin locum visus fuit delegasse et in postmodum manu potestativaipsum monasteriolum cum omni integritate, appendieiis vel adjacen-tiis suis quicquid ipse vel alii homines ad praedictum monaslerib-lum delegaverunt, nobis (Caroli Regi) tradidit — — — partibusS. Bonifacii (i. e. Monasterio Fuldae) donavimus etc.
5) Eckhart 1. c. II. 886. Monum. Boic. XXVIII. 35.
6) Monum. Boic. XXVIII. passim. Besonders die Urk. K. Arnulphs v.J. 889 bei Eckhart 1. c. 895.
7) Dahl, Beschr. der Stadt Aschaffenburg und des Spessarts, S. 131.