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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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Welch Christoph Lanbschaden suchen die deyde Pattheymgewilligt darauf Er Christoph alsbald Inen beeden Parrheyen,stirgeschlageo Wilhelm Krantzen von Teyßpolzhcim zu yil»genmayer Fl. Lothringischen Räch, Phllipvs von und Nepp»perg, und Bernhard Gütern von und zu Ravensspurg, ufwelche drey die beede Parteyen, auch gewilligt, und mit dt«nm woll zufrieden geweßen.

Welche gcmelte Freundt, Christoph Landschadt vermächt,daß sie uf den -zoten 8epcembri5 des laufenden 79ten Jars»u Wimpfen, seynd antomen, die sich ferner uf gemelts Chri-^oph Landschaden vor beede Parlheyen erholtunq des Tagsniedersetzen und in dießer Irrung geprauchen laßen.

Do sich anfengiichs Hanß Bleikar Landschadt von we-gen seiner Haußfrauen allerhandt ernstlicher Einträg, so Irebegegnet, beclagt und beschwert hat. Dargegen die vonHelmstatt sich in Beyseyn Hanß Blcykar Laden entschuldigt,baß diese Einträge nit, wie sie verstanden werden wollen,geschehen und was sie getyon hetlen, das betten sie, als Le.hcn Leuten gepurch gethan. Wann nun die drey mdergesetzteverneinen, daß Mißverstand, in dieser Sachen furwoil lau«fen, haben sie die Güte drum fürgenomen, und solche Miß-verstand freundlich veraynigt.

Nachdem aber weither Irrung und Forderung fürbracht,bieweil die von Heimstatt vermag des obbemelten VertragsInne solch sechstig« Tbeil aus dem Lehen entzlhen zu laßen,«it schuldig zu seyn verhoflen.

Hat darauf Hanß Sleykar Landschabt solchen Vertrag,auch nit hoch äichuiiren wollen, sonder seine Vorderung do«hin gestellt, daß man Ime erstlich, für den Taukosten, s»sein Schweher in dem «schloß und Vorhof zu Bischofsheimverbaut, uf di« 4000. fl. angeschlagen, davon ehr von denenvon Heimstatt von wegen seiner Haußfrauen aooo. fi. ge-fordert, zu ihrem halben Theil.

Zum andern hett sein Schweher, die zeit er TischofS-heim mgehaittn, tüev. fi. zu «rhaitung der Stadt-Mauren,