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Vnd so viel! dhann den sexten Dyll an Bischoffsheimantreffen thct, wer solcher Dyll noch abseiten Alexanders vonHclmstadt selial. an hievorgemcllken synen Schweher, alsden ncchsten Agnaten, vnd Lehcnns Erben, auch ancrstorbcn,der dhann solchen Dyll bis anher in geruwigen Besitz ge-nossen,
Aber durch solchen jezbeschehenen Todcfall wer solchersextiz Dyll doch alles mir Bewilligung des Bischoffeu vonWormbS vnd dumKapittels daselbst an vorbestimplen synenjungen Schwager Iohan Philippsen von Helmstadk, undsync des -5Z!arschalcks Kinder komcu, tznd erblichen auch an-erwachsen.
Das alles hat mann Inen der Gemy damit sie nun-n'.ek wissen, wer Jr Qdrikyde vnangezeygt nit konden lassen,
Vnd damit dhann, nit etwa andere, so glyches Na-mens Helmstadt syhcnde, sich untersten mochten, also in dieseErbschaft auch einzuwigen, So hat er Marschalck mit Rathsynes Vettern Adam von Helmstadt alls dem eltsten desStammcns Heimstatt in Rath befunden, sie die Vnderthanenin Deren aller Namen obgemellt in Pflichten, vnnd Treuen,Iren Schaden zu warnen, frommen und Bestes zu werben,auch alles und ydes zu thun, das sich cynem truen Vnder-»ha» gegen syuen Obrikyde woll gezimpl vnd gepürt. Dochanderer gcstaiücn nit, dhann bis vnd so lang die rechtenvakürlichm Lehens Erben, die dhan vff ein bequemen Tagcllhie zu Bischoffsheim anzukochen beschrieben wehren, her-ausser kemen, vnd sie die Vuderthanen der Gephür nach sel-big ein ydcr zu sym gebührenden Dyll In treu vnd Eydc,wie berkomen, vff vnd annemen würden, mittler Zeit sollensie Niemanden, wer der syhe, einige Zins oder Güllten nitrychcn, auch uff kein frembt Gebot, oder Arrest nit gebennoch gehorchen, wo sie dcßwegen angefochten, solches demAmptmann Boa zugegen yderzeit anzeygen, alls dhann Erwerd an die Orr sichs gebürr haben, gelangen zu lassen,Inzwischen ss wolle Er Marschalk sie die Vnderrhanen aufsLsn rechemassigen Dingen schützen, vnd handhaben.
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