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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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88
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88 Erstes Hauptst. ii.Abschn. Ueber St. L.

daher nach denen dißfalsigen gemeinen obange«führten Rechten zu behandeln («) sind.

II.) Wenn gleich denen Geistlichen (Bischöf-fen und Aebren) gegen ältere Kaiserliche (r)und Pabstliche (u) Verbote, erlaubt geblieben ist,Lehen zu geben, wenn änderst dieselben von al-tersher Bischöfliche Lehen gewesen, und nicht zuden Kirchen < und Tafelgürern des Stifts gehö«rig,(v) anst) die erforderlichen Solennikäten da«bey beobachtet worden sind;(w) so laßt sich dochauch, gewiß mit Bestand, der Schluß ziehen,daß a) wenn aus den bekannten und vorhandenenältesten Nachrichten von dem Lehen erhellet, daßes vor seiner Konstitution in gar keiner zeitlichenBerbindung mit dem Stift gestanden seye, es

wohl

s?) O5. /. e. bey iLUlenM. II.

x. 295. 296.

st) Die Conradische Sahung 6. Ivzy, beySenkenberg a. a. O S 5Z0. und die lvilhe!«mmische Konstitution von 1255. ebcndas. S. 565.

(u) O. 2. X. OL 5LVVI«. I. 6. vergleiche je«doch s. n. boLNMkr 1°. II. i.ik. III tic. Xlll.

§. XXIV. p. 694. und Hsmmel akad. Reden zuMascov. L. IV. §. Z. S. 141.

(v) dl^soov. 6e feudlL. <ü. IV. §. A. p. m. 6k?.69 zu denen rebus infeu6sri toliris werden auchkeuilg c.bliltg gezählt, s. LaLMlRkt ecr/e-

c. III. §. IX.

(tv) <?. I.. Loxni^ixk. 5. It. H. Z/. Z1.2.

voa?. (resp. kuSkkx)

^cs/.. ^en. 172O.