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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
28
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28 Erstes Hauptst. i.Abschn. UeberE.Q.

Adeliche, Freye und Dienstleute. Nichts destominder haben sich noch viele vom Adel, wiewohlmit herzoglichem Widerspruch in unmittelbaremVerband mit dem Kaiser als freie Güter Eigen»rhümer oder Reichs Dienstleute zu erhalten ge-wußt. (r) Sie schienen vielmehr nur den Zeit-punkt mit Ungedult zu erwarten, um sich allerherzoglichen Ansprüche (u) lo.s und völlig frei zumachen.

xv° Die Regkerungszekten der Kaisers aus demherzoglich Schwabischen Haus kam ihnen schonsehr zu statten, 0) so daß sie unter mancherlei

Ticel

Frank einige Abgabe von seinen Gütern an denKönig zu bezahlen gehabt hat, so nenne ich siedeswegen freye Franken.

Aus diesen freyen Franken entstand nach«her unser jetziger teutschcr Adel, der in Verglei«chung des alten frankischen Adels, oder unseresheutigen hohen Adels jezt der niedere Adel ge« nennt wird. Er kommt in Urkunden unter demNahmen dervor w."

(t) l. c. p. Z8. 8. 4- p- 65. §. 1. x. lio.

H 6. Lrnuv. tt. Leiü.III. p. I2ZZ.

su) I. c.Hi iginir Damania p!ei-zgns

sdsnri, lupeiiorirarem guiäem iueviae llucum agno- Icebimr."

(v) s. Kaiser Philipps Verausserungen an dieRitterschaft und adeliche Gutsbesitzer inVk.s?Liec;. p. 524. bey ^

kr IX. p. 2O. und <7.

Z. c. p. 12ZZ. von dem König s.

Koki-kie, a. a O. vergleiche auch Xluni? von dmAustragen der unmittelbaren Grafen 5- m. p. 6.