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2,1 (1860) Vom Jahre 1400 bis zu den Jahren 1600 und 1700
Entstehung
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Hauö Gammelin.

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vorläufig vergleicht. Joachim Heinrich v. Oertzen starb alsoim I. 1650 minderjährig ohne Hinterlassung von Leibeslehns-erbcn, und daö letzte alte Lehngut der Linie siel an den letztenmännlichen Lehnsfolger der Linie Franz Carl v. Oertzen zuGottesgabc.

38.

Margaretha Dorothea.

1639f1705.

Gem. N. N. von Höbe,j- vor 1682.

8- 136. e. xn.

Die ältere Tochter des Franz Carl v. Oertzen auf Schossinund der Margaretha Elisabeth v. Halberstadt wird mit Vor-namen Margaretha Dorothea genannt. Sie ward nach ihrerGrabschrift im I. 1635 geboren; nicht lange darnach wirdihre jüngere Schwester geboren sein, da ihr Vater am 20. Oct.1639 sagt, daß erWeib, Kinder und Gesinde" zu erhaltenhabe. Sie ward an einen Capitain v. Höbe verheirathet,dessen Herkunft und Wohnort aber nicht zu erforschen ist. Esist möglich, daß er aus Vietlübbe im Amte Gadebnsch stammte,da dieses Gut früher auch in den Händen ihrer Mutter warund nicht weit von den örtzenschen Gütern lag. Im I. 1633verkaufte ihr mütterlicher Großvater Hans Jürgen v. Halber -stadt das Gut Vietlübbe, daö er im I. 1611 von dem Her-zoge Johann Albrecht II. geschenkt erhalten hatte (vgl. obenS. 303), an Hans Jürgen v. Höbe, welcher im I. 1650 auchvon Samuel Jagenteuffel dessen Pfandgut Kl. Tessin beiKrakow in Pacht hatte. Damals war er mit Dorothea Sper-ling verheirathet. Wegen vieler Verbrechen angeklagt, sah ersich aber genöthigt, im I. 1671 zu entweichen, und ließ seineFrau im Wahnsinn (blöde") zurück, welche im I. 1671 unterverordneten Vormündern" lebte, als das Gut Vietlübbe durchKauf an Levin v. Barsse gelangte. Es ist nun möglich, daßder Gemahl der Margarethe Dorothea v. Oertzen ein Sohn

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