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2,1 (1860) Vom Jahre 1400 bis zu den Jahren 1600 und 1700
Entstehung
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322 Schwerinsche Linie.

Beim Regierungswechsel im I. 1659 mnthete er, dermitLeibesschwachheit" befallen war, sein Lehn; zu gleicher Zeitthaten dasselbe aber auch seine Gläubiger.Dorothea v. Oer-tzen, Hartwigs v. d. Lühe eheliche Hausfrau", wird in denJahren 1666, 67 und 68, zuletzt am 30. Oct. 1668, wieder-holt genannt; späterhin ist aber von beiden Eheleuten nichtweiter die Rede.

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37.

Joachim Heinrich.

1645 -s 1650.

§. 135. K. XII.

Stephan v. Oertzen hinterließ vier Töchter und einen ein-zigen Sohn Joachim Heinrich. Dieser Sohn war sicher sehrspät geboren und der jüngste von seinen Geschwistern, da erbei seines Vaters Tode noch minderjährig war und kurze Zeitdarnach minderjährig starb, während seine Schwestern stichverheirathct wurden; er wird um das I. 1632 geboren sein.Nach seines Vaters Tode fiel daS einzige der ganzen Linienoch übrig gebliebene alte Lehngnt Schossin auf ihn. Alsseine Vormünder werden Dethlof v. Bülow auf Rahden undCarsten Ulrich Sperling auf Crcmmin genannt. Diese seineVormünder verhandelten am 21. Ang. 1647 mit dem HerzogeAdolph Friedrich über mehrere Streitigkeiten zwischen den Un-terthanen zu Schossin und wurden am 1. Febr. 1650 vonden Gevettcrn v. Bischwang, den Ehemännern der zwei jüng-sten Schwestern des Joachim Heinrich v. Oertzen, wegen derenAussteuer und Ehegelder in Anspruch genommen. Aber am8. Jnlii 1350 war Joachim Heinrich schon gestorben, da andjxsem Tage Vicke's v. Oertzen ans Gammelin einziger SohnFranz Carl zu GotteSgabe, alsseligen Joachim Heinrichs v.Oertzen nächster Lehnöfolger", sich mit den beiden Gevettcrnv. Bischwang in ehelicher Vormundschaft ihrer Frauen, derSchwestern Joachim Heinrichs, über den Besitz von Schossin