Haus Gammelin.
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Walkmühlen, derselbe welcher 1631 „Pensionair" daselbst war.Vielleicht war Christoph ein Sohn dieses Cuno Hünicke. Wahr-scheinlich waren beide mit Joachim v. Hünicke, einem branden-burgischen Edelmann, verwandt, welcher 1612—1615 „zu„Satzker (oder Satzka) in der Mark Brandenburg erbgesessen,„1612 fürstlich-holsteinscher Hofjunker und 1622 fürstlich-pom-„merscher Capitain" war, im I. 1622 das Gut Poppendorfm Meklenburg kaufte und im I. 1683 als Obristlieutenantauftritt. Dieser Joachim v. Hünicke hatte im I. 1636 Salo-moils v. Plessen auf Müsselmow Tochter Dorothea in zweiterEhe zur Frau und diese im I. 1653 als Wittwe hinterlassen.Die Familie v. Hünicke war eine alte, noch jetzt blühendeAdelsfamilie der Mark Brandenburg.
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Maria.
Gem. Christian v. Bischwang.
1644—1668.
Z. 133. j (1. XII.
Maria v. Oertzen, die dritte Tochter Stephans v. Oertzenauf Schossin, ward, mit Christian v. Bischwang auf Zühr,einem Sohne des Balthasar v. Bischwang, vermählt. Diev. Bischwang waren eine fremde adelige Familie, angeblichaus Schwaben stammend, welche seit dem Ende des 15. Jahrh,in Meklenburg die Lehngüter Körchow und Zühr besaß. Umdas Jahr 1644 wurden die beiden jüngsten Töchter Stephansv. Oertzen, Maria und Dorothea, mit den Vettern Christiand. Bischwang auf Zühr und Jürgen Christoph v. Bischwangauf Körchow wahrscheinlich zu gleicher Zeit vcrheirathet undwaren nach den Worten des Vertrages vom 36. Aug. 1645„damals bei dem verderblichen Kriegswesen erst ausgesteuert,"Am 36, Aug. 1645 wird Maria als Gemahlin des Christian