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Schwerinsche Linie.
wieder verheirathet hatte, und ward auch am 19. Jan. 1700deshalb befriedigt. Im I. 1709 ging Radelübbe mit Baken-dorf, Gammelin und andern Gütern durch Tausch gegen dasAmt Jvenack von dem Geheimen-Rath v. Koppelow in fürst-lichen Besitz über.
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34.
N.N. Stephans Tochter.
-s vor 1639.
Gem. Christoph v. Hünicke.Z. 132. k. XII.
Eine andere Tochter Stephans v. Oertzen ist dem Vor-namen nach unbekannt, wenn sich auch ihre Lebensumständeziemlich klar bezeichnen lassen. Sie war die zweite TochterStephans, da sie nach ihrer Schwester Elisabeth Margarethe,welche einmal ausdrücklich Stephans älteste Tochter genanntwird, aufgeführt wird, und sie schon gestorben war, als ihrejüngsten Schwestern verheirathet wurden. Sie starb schon vordem I. 1639, vielleicht in dem schrecklichen Jahre 1638. Als„Stephan v. Oertzen auf Schossin erbgesessen" am 7. Febr.1639 dem Rathsverwandten Jürgen Klercke zu Boizenburg256 Eichbäume ans der- Feldmark Schossin, das Stück zu2 Thalern, verkaufte, ward dem Käufer gestattet, „von dem„Kanfgelde die 215 Thaler, so Stephans v. Oertzen liebe, in„Gott ruhende Tochter die Hünigsche selige zu ihrer„Hochzeit an Waaren empfangen, abzurechnen." In dem Ver-gleiche mit den Vettern v. Bischwang vom 36. Aug. 1645wird ausdrücklich gesagt, daß eine Schwester der an die Ge-vettern v. Bischwang verheiratheten Geschwister „an Christoph„von Hünichen, gewesenen fürstlich-meklenburgischen Hanpt-„mann zu Wals mühten, verheirathet" gewesen sei. Ueberdiesen Christoph v. Hünicke ist nichts bekannt. Im I. 1629zur wallensteinschcn Zeit war Enno Hünecke Hauptmann zu