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2,1 (1860) Vom Jahre 1400 bis zu den Jahren 1600 und 1700
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Stargardische Linie.

Grammertin war wahrscheinlich das älteste Hanptlehn derhelpter Linie" der Familie v. Oertzen. Aber auch dieses Gutwird erst ziemlich spät genannt, und zwar erst um die Mittedes 15. Jahrh., als die Familie v. Oertzen das Gut Hclpteerwarb und bald darauf ihren Antheil an Feldbcrg verkaufte.Zuerst wird Grammertin in der Ahnentafel ans dem Kirchen-stuhle zu Helpte genannt, indem hier Mathias v. Oertzen, einerder Stammhalter derhelpter Linie", welcher um das I. 1450gelebt haben muß, alsvom Hause Grammertin" be-zeichnet wird. Erst mit des Mathias Urenkel Jacob v. Oer-tzen, welcher zugleich der urkundlich nachweisbare Stammhalterder helpter Linie ist, läßt sich seit dem I. 1522 das GutGrammertin als Stammgut der helpter Linie auf längereZeit nachweisen.

In älteren Zeiten geHorte den v. Oertzen nur eineHälfte des Gutes Grammertin. Die andere Hälfte gehörteeiner Linie der Familie v. Feldberg und war zum Theil.Pertinenz des an Grammertin grenzenden Gutes Goldeubow.Diese Linie war im I. 1474 im Mannesstamme ansgestorben:am 20. Mai 1474 belehnte der Herzog Heinrich den HeinrichHeidebreke mit dem Dorfe Goldeubow, welches ermit Gerckcnv. Feldbergs Tochter Gertrud" (nicht Margarethe) zu cr-heirathen im Begriffe war, so wie deralte Hermann v.Feldberg" das Gut besessen hatte. Zu Goldeubow gehörtenach einem alten Verzeichnisse: ein Hof zu Grammertin,ein Hof zu Bergfeld, ein Hof zu Qnastenberg, fünf (Bauer-)Höfe und ein Katen zu Ballin. Als Güter der v. Feldbergwerden auch nur Goldeubow, Grammertin und Antheil anFeldberg genannt.

Nach dem Anssterben dieser Linie v. Heidebreke schenkteder Herzog Johann Albrecht I., unter Zustimmung seiner Brü-der Christoph und Carl, am 30. April 1558 seinem Haupt-mann Stellan Wakcnitz, auf Passow und Kiesow in Pommernerbgesesfen, für seine treuen Dienste die eine Hälfte des heim-gefallenen Gutes Goldeubow; die andere Hälfte kaufte StellanWakenitz am 19. Octbr. 1558 von Hans Buch d. ä. aufTornow und Voddow, welcher diese Hälfte von dem Herzoge