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2,1 (1860) Vom Jahre 1400 bis zu den Jahren 1600 und 1700
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Haus Roggow.

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wittweten Herzogin Katharine und ihrer Söhne für eine Schuldvon 200 Mark eintrat sLl.XXXIXs.

Am 9. Dec. 1439 erscheint er einmal als herzoglicherRath, als die Herzoge die lange dauernden Unruhen in derStadt Rostock beilegten und den Streit ausglichen fUXtiVst

Doch sein Drang nach dem Heiligen Lande ließ ihm keineRuhe im Vaterlande und im Jahre 1441 unternahm er einezweite Pilgerfahrt. Noch am 9. Januar 1441 zu Wis-mar sLXLVIs und am 1. Februar 1441 zu Schwerin sLXEVIIsübernahm er mit andern fürstlichen Räthen und hochgestelltenPersonen bedeutende Bürgschaften für die Herzogin Katharineund deren Söhne zum Besten des Landes. Aber schon am4. März 1441 machte er sein Testament sLXEVIIIs zu seinerletzten Pilgerfahrt, welche diesmal sicher nach dem GelobtenLande ging, wie sein Tod ausweiset. Als er den Entschlußzu der Reise gefaßt hatte, die er nach der Führung Gotteszu thun dachte-, ging er nach dem Kloster Doberan undübergab hier dem Abte in dessen Wohnung eine Lade mit seinenUrkunden und dem baaren Gelde, welches er übrig hattenämlich 6 Rosenobeln, 190 lübischen Goldgulden, 60 rheini-schen Goldgulden, 40 arnheimschen Goldgulden, 6 Bischofs-goldgulden, 100 lübische Mark guter Münze und 45 MarkWischer Münze in Gold und Silber, und bestellte den AbtBernhard und den Ritter Mathias von Axekow zu Voll-streckern seines letzten Willens für den Fall, daß er von derReise nicht heimkehren würde. Diese Testamentsvollstrecker soll-ten dann von dem in Doberan niedergelegten Gelde seinePrivatschulden bezahlen, wenn seine Erben dieselben nicht wür-den bezahlen können oder wollen; von dem Gelde, was dannübrig bleibe, sollten sie so viel abnehmen, als nöthig seinwürde, die Almosen sicher zu bestreikn, die er durch sei» erstesTestament vom 21, Dec. 1431 bestimmt hatte, welches er nocheinmal bestätigte. Von dem Nest sollten 30 lübische Mark zuden 50 lübischen Mark gelegt werden, welche er von Clausv. Moltke zu Detershagen zu fordern und dem Kloster cedirthatte, um von den Zinsen eine ewige Lampe in dem Kreuz-gange (in cksr tzcockei' xnnZlle) vor dem Refectorium oder

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