Die sogenannte Meklenburgsche Linie.
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genannt, mit dem Herzoge Bernhard, Herzoge Wilhelm, Heinrichs Sohne,und dem Herzoge Otto, sämmtlich von Braunschweig-Lüneburg, aus, tratendaneben auf drei Jahre in deren Dienst, bedungen sich aber dabei, daß siefortwahrend wohl für, aber niemals gegen das Stift Hildesheim die Waffenzu führen genöthigt seyn wollten, selbst dann auch, wenn die Herzöge gegendas Stift etwa Krieg führen würden. (Nro. 105.)
Durch diese letzte Clausul wird es erklärbar, warum ohngeachtet diesesVertrages der Ritter Heinrich von Schwicheldt in dem anno 1120 sichangehobenen, für das Stift Hildesheim und dem Ritter selbst persönlich soverderblich gewordenen Kriege zwischen dem Churfürsten Diedrich von Cöln,dem Erzbischofe von Magdeburg, dem Bischöfe von Halberstadt und dem HerzogeBernhard von Braunschweig-Lüneburg einer Seits, und dem Stifte Hildesheim,dem Bischöfe Otto von Münster, den Grafen von Honstein und den Grafenvon Spiegelberg andrer Seits als Heerführer auf Seiten der Letzteren erscheinenkonnte. Schon im gedachten Jahre 1120 hatte er das Unglück, die Schlachtim Asseburger Gerichte ohnweit Wolfenbüttel, und zugleich mit derselben auchsein Leben zu verlieren. So endete er seine kriegerische Laufbahn in einerunglücklichen Schlacht, die er so ruhmvoll in einer glücklichen anno 1388bei Winsen an der Aller begonnen hatte, so wie er überhaupt im Krkegführennach jenem Erwerbe der Ritterwürde nicht sehr glücklich gewesen ist, indem erin der Verlornen Schlacht bei Beynum anno 1393 in die Gefangenschaftgerieth, und anno 1113 von der Harzburg entfliehen mußte, und dieseBesitzung ihm und seinem Geschlechte auf immer entrissen wurde.
Seine Gemahlin wird in keiner bislang aufgefundenen Urkunde jenesZeitalters genannt. Alten Nachrichten zufolge soll sie Berbergis geheißenhaben; aus welchem Geschlechte sie aber abstammte, darüber schweigt dieKunde.
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