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(Nachträge und Ergänzungen) Czve — Dev
Czveits v. Potisfye. Der österr. Hauptmann im General-Quarticrmcisterstab, A. C., wurde 1860 mit v. P. in den ritter-mäßigen Adelstand erhoben. fA. A. Zeit., Aug. 1860.)
CMowski, galizisch; aus dem Hause Drya zälend, 1782immatrikulirt. fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T- 7.)
-s Dachauer, altbayer. Uradel; erscheint 1505; erloschen 1608.fv. Hefncr, 1 baycr- Adel S. 16. T. 7.)
* Dachenhauscu, wird hinzugefügt: v. Hefner, hannöv. AdelS. 8. T. 7.
* Dähne. In den Niederlanden schreibt sich die FamilievanDaehne vanVarick; sie gehört zum dortigen Adel mitdem Titel „Jonkheer". fv. Hefuer, hannöv. Adel S. 8. T. 8 .s
Dagucn >>. Fichtenhain. Der österr. Obcrstlieut. in Pension, L.D., wurde 1862 mit v. F. geadelt. sA. A. Zeit., Aug. 1862.)
Dahlcrup, s. Birch.
^ Dalbenden, wird hinzugefügt: v. Hefner, Erg. Bd. zum Würt-temberg. Adel S. 41. T. 20.
^ DalesMski. Auch in Galizien ist die Familie ansässig,fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T. 7.f
Dalinski, galizisch; zum Stamme Koscicsza zälend.fv. Hefner, galiz. Adel S-8. T- 7.f
^ D'Alton. Die Familie stammt aus England und hat ihrenSiz zu GrenantStown-House in der Grafschaft Tipperary.Die 1777 dem k. k. Kämmerer u. Statthalter der Niederlande,Richard D'Alton, si kinderlos, ertheilte Grafenwürde war aufseine Brüder Kristof (si kinderlos) und Jakob, ferner auf seinenVetter Kristof und seinen Neffen Eduard ausgedehnt worden; be-ruht noch auf dessen Sohn Richard.
Dambrowski, galizisch; gehörend zum Stamme Szeliga;führen eine Abart dieses Wappens,fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T- 8.)
* 1. Damm, wird zugefügt: v. Hefner, hannöv. Adel S. 8.Taf. 8.
Dancwih, galizisch; zum Stamme Swinka zälend.fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T. 8.)
* 1. si Dannenberg, wird beigefügt: v. Hefner, hannöv. AdelS. 9. T. 8.
Darabssq, ungarisch. Sebastian v. D. war 1796 Hofkonzipistbei der ungar. Kanzlei in Wien. fWicner Adreßbuch von 1796.)
* 2. Dassel, wird beigefügt: v. Hefner, hannöv. Adel S. 9.Taf. 8.
Daszkowic), galizisch; zum Stamme Leliwa gehörig,fv. Hefuer, galiz. Adel S. 3. T. 8.)
Dawbez, galizisch; ein Zweig des Stammes und WappensPrzyjaeiel. fv. Hcfner, galiz. Adel S- 8. T. 8.)
Dawibowich, wahrscheinlich dalmatisch. Der Gencralfeldwacht-meister Baron v. D. befand sich 1796 unter den Rittern desMaria-Thcrestenordeus. Ob vielleicht mit Davidowitz einerlei?fWicner Adreßbuch von 1796.)
Deboli, eine polakisirte französ. Familie de bcau Lieu,1792 und 1829 in Galizien immatrikulirt.fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T. 8.)
* i>. d. Decken, wird beigefügt: v. Hcfner, hannöv. Adel S. 9.Taf. 8. — v. d. Knesebeck, Archiv für Gesch. u. Genealogie I. 229.
3. Decker, Rud. Ludwig, k. preuß. geh. Oberhofbuchdrucker,wurde 1863 geadelt. fA. A. Zeit., Nov. 1863.)
* Deelen. Muß heißen Delen. Die Familie gehört zumniederländ. Adel mit dem Titel „Jonkheer"; seßhaft in derProvinz Overyssel.
Dedovich, vielleicht dalmatisch. Der Hauptmann v. D. befandsich 1796 unter den Rittern des Militär. Maria-Theresienordens.fWicner Adreßbuch von t796.)
* si Dcgenbcrg, wird beigefügt: v. Hcfner, si bayer. Adel.
Dcgenkrcuz, f. Blesnowic.
Deglmann, f. Dcgelmann.
Dchlies, A., Rittergutsbesizer auf Borowko in der ProvinzPosen, erlangte 1861 den preuß. Adel. fA. A. Z., Okt. 1361.)
Delafield, aus Großbritanuieu. John D., geb. 1637,wurde im I. 1695 von K. Josef I. in den Rcichsgrafenstand er-hoben. Die Familie blüht noch in England.
Dclins. Die Wittwe des inKobIenz verlebten VicepräsidentcnKarl Heinr. Eduard Ferd. D. wurde 1863 mit ihren beiden Söhnenund Töchtern von Preußen geadelt. fA. A. Zeit., Aug. 1863.)
* Deiiibiiiski, wird beigefügt: v. Hefner, galiz. Adel S. 33.Taf. 36.
Dembowski, gali zisch; 1782 immatrikulirt; zum HausePrzyjaeiel gehörig, fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T. 8.)
si Demi v. Dcmling, ob er Pfälzer. Adel. Oswald D. v. D.starb 1616 als sürstbischöfl. regensburg. Pfleger zu Hohenburgam Inn. fv. Hefncr, f bayer. Adel S. 16. T. 8.)
Dcmritz, gali zisch; zum Stamme Leliwa gehörend,fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T. 8.)
DcnM, Rittergutsbesizer auf Dcnzin, und der Ritterguts -Bcsizer D. auf Pustamiu in Pommern erlangten 1861 denpreuß. Adel. fA. A. Zeit., Okt. 186l.)
Deniioiit, galizisch. Wappen: Korczak, mit Ab dankverbunden, fv. Hefner, galiz. Adel S. 8. T. 8.)
* Dcroy, L- >>., daher. Generalmajor, erlangte 1864 dieerbl- bayer. Grafenwürde. fA. A. Zeit., März 1864.)
* Destössy i>. Cscniek und Tarka- Die Familie ist ungari-scher Abstammung. Im Anfange des 18. Jahrhunderts wanderteValentin v. Vessewffy in Folge Thcilnahme an Unruhen nachder Türkei, später nach Frankreich, woselbst er sich mit einerGräsin v. Vide vermählte und von Ludwig XIV. in den Grafen-stand erhoben wurde. Seine Nachkommen blühen noch heute inder Gegend von Lion; einer seiner Enkel erhielt die Erlaubnißzur Rückkehr nach Ungarn, wo seine Grafenwürde stillschweigendvon der Negierung Anerkennung fand. fGräfl. Taschenb. v. 1862.)
* Dessulciiioustier. Die Familie ist seßhaft zu Cambresis imnördlichen Frankreich.
Deszert, galizisch; immatrikulirt 1782 und 1841; zumStamme u. Wappen Try Klosy (drei Nehren oder Korn) zälend.fv. Hefncr, galiz. Adel S- 9. T. 8.)
* De Traur de Wardiii. Die Familie gehört Luxemburg anund erhielt am 3. Dez. 1844 von Seiten Belgiens Anerken-nung ihres Adels mit dem Freiherrntitel. Leztere Würde hatK. Franz II. am 26. Dez. 1803 ihr crtheilt.
* Dcutccom, geldern'schcr Uradel.
fv. Hcfner, hannöv. Adel S. 9. T. 9, unter Döttimhem.)
* Devicif v. Cumptich. In Belgien schreibt sich die Familie