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4 (1866) Spaur - Z : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 6530 Adels-Geschlechter
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Wovon Woy

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Namcns schreibt und im I. 1136 vorkommt; auch gehört unterdie corveh'schen Vasallen. sMeibaum's Chronik von MarienbornS. 77. Letzner's dassel'sche Chronik l69b. Tiebmacher II. 123.n. 6. ^ v. Meding II. n. 973. Falken's Hist. Corb. Diplom. 15.Zedier I-IX. 259. Lüdcrsen'S Samml. v. H.s

Woroniecki, ein poln. fürstl. HauS, das seinen Ursprung vondem Prinzen Demetrius von Lithauen herleitet, einem Bruder desKönigs WladiSlaus Jagiello von Polen. DaS Geschlecht hat Be-sizungen im Posen'scheu, sv. Ledebur III. 137.s

Auch war ein Karl v. W. 1796 k. k. Rittmeister u. Sckond-Wachtmcistcr bei der Arcierenleibgarde, galiz. Abthcilnng, inWien, s Wiener Adreßb. v. 1796.s

Voroiisow. Der kais. russische Minister v. W. wurde vonK. Karl Vll. in den Neichöfreiherrn - und Grafenstand erhoben.sR.T. A. R.s Die Brüder des rnss. GroßkauzlerS Reichsgrafcnv. W. erlangten 1766 ebenfalls den R. Grafenstand. HR. T. A. R.sVorschhcym, s. Mörsch in.

Worschin, Worschheym, ein schles. Geschlecht, das im Jahre1488 vorkommt. sSinap II. 1121. v. H.s

Versiarewski, ein oftpreust. Geschlecht. Wappen?sv. Ledebur III. I37.s

Werst-Helmbcrgcr ». Hclmbcrg. Die Geschwister Joh. LeopoldJosef, Johann Franz Wilhelm und Maria Franziska Josefa W.wurden im I. 1716 in den böhm. Adelstand erhoben.sM. v. M, Erg. 495. - v. H.s

Werszemski, in Westpreußen angesessen. Wappen?sv. Ledebur III. l37 .s

Verqitzki, ein westpreuß. Geschlecht. Wappen?sv. Ledebur III. I37.sVerzikewsky v. Kundratirz, ein böhm. Geschlecht, auf dessenAeltestem das nennte der 16 böhm. Erbhofämter, nämlich dasErbpanner vom Ritterstaude haftet. Aus ihm wurde Daniel FranzW. am 18. Febr. 1683 in den böhm. Adelstand erhoben und derHofkanzlcisckretär Karl Nikanor v. W. wurde vom Kaiser im Jahre1736 zum böhm. alten Ritter ernannt. sZedler 6IX. 553. M.v. M., Erg. 226. - v. H .s

Möschlitz, s. Lichnovöky.

Weskq >>. Därciistamm. Johann Jakob Josef W., Dekan desDvmftifts St. Petri in Budissin, erlangte 1844 den Adelsstandmit v. B.

sMannstein, Adclsler. unter Bärcnstamm. N. T. A. R.s7 Wostcrhaiisen. Thilardus de Westerhusen testis in einemwalkenried er Brief 1236. sUrk. Buch für Nieders. II. 152.sVestremierz, s. W ostromirski.

f Westromirski, Wostromierz, und Vitstromiesky v. Uokistiiiaz,

ein böhm. ausgestorbenes Geschlecht, das ein Stammhaus seinesNamens im köuigsgrätzer Kreise in Böhmen besaß. Es kommtzuerst im I. 1556 vor, mußte der luther. Religion wegen seineGüter in Böhmen verlassen n. verbreitete sich in Meißen, starbaber in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts aus.

sGauhe I. 2l80. Sinap II. ll22. König III. T. 216-18. -Zedier UlX. 556. v- Ledebur III. 137. v. H.sVostrow, f. Morawetz.

Wvstrvwa, s. Fleißner.

Vestromitz, s. Flcißncr.

Wostrowsky, WostrosSky, ein sehr altes böhm. und schles.

Geschlecht. Sein Stammhaus war Skalka im königsgrätzerKreise. Wappen: Glaubitz.

sv. Ledebur III. 137. Gauhe II. l3l)5 u. f. Zedier llilX. 557. v. Zedlitz. v. H.s

Wetapeck v. Nittcrwlild. Joh. Peter W., gewesener k. Richterzu Tabor, wurde im I. 1763 mit v. R. geadelt.sM v. M., Erg. 196. v. H .s

7 Velenits, ein im 16. Jahrh. ausgestorb. Mecklenburg.Geschlecht. sMspt. ausgestorb. Mecklenburg. Familien. v. MedingIII. n. 967. v. H .s

Vothciniw. Bios von einem Epitafienwappcn des Abts vonHasselhorst von 164., das in der Klosterkirche zu Lüneburgzu sehen, wird das Wappen beschrieben von v. Meding, I. n. 974.sv. H.s

Votickc, s. Wödtke.

Woltge, Ritter, die mit Erasmus Friedr. v. W. am 15. Febr.1689 die steh er. Landmannschaft erhielten.sSchmutz IV. 463. v. H.s

Vovters. Der k. k. Rath u. ehemalige HauptmünzamtsdircktorW. zu Brüssel wurde im I. 1818 mitEdler von" geadelt.sM. v. M. 258. v. H.s

Vouvcrinans, ungarisch. Franz v. W. stand 1835 bei derUngar, eidlichen Leibgarde.

Vollmer», eine niederländische, der Religion halber umdas Jahr 1576 nach Hamburg sich wendende Familie, auswelcher der berühmte Polihistor Johann v. W., der zulezt Hofrathund Schloßhauptmann zu Gottorp wurde und im I. 1612 inSchleswig starb, stammte. sGauhe II. 1967 u. f. v. H.sVeylicekc, s. Wobeck.

VoiMiewics v. Dialin», kroatisch. Albin W. v. B. stand1857 als Oberlieutenant im 24. österr. Inf. Regiment.

Weycicchemski. Es gibt zwei Geschlechter: 1. In West-Preußen mit dem Wappen Jelita; 2- in Oberschlesien.sDorst, schles. Wppb. n. 474. v. Ledebur III. 138. 366.sWoycsiechemski, galizisch. Julius Ritter v. W. war 1857k. k. österr. Generalmajor u. Direktor des Kriegsarchivs. Vergl.vorstehenden Artikel.

Weydanski, ehedem in Ostpreußen seßhaft. Wappen?sv. Ledebur III. 133. s

1. Voisdc, Woyda, Wehden, Wehten, Weiten, Woha, einehinterpvmmer'sche Familie, die im I. 1466 vorkommt. Kristofv. W. war 1666 gräflich stolberg. Hofmeister zu Stolberg.

sZedler 6IX. 591. Micrälius Lib. 6. Gauhe I. 2181. v. H.s

2. Weydc, eine fränkische, im Nittcrkanton Rhön undWerra begüterte Familie. Wahrscheinlich eins mit Nr. 1.

sBiedermann, Rhön u. Werra I. Vcrz. v. H.s

Wvlliwwsiu, ein in Ostpreußen seßhaftes Geschlecht. W.?sv. Ledebur III. I38.s

Voisdt, Kristian Heinrich, wurde am 27. Aug. 1863 in denRcichsadelstand erhoben. Er war Bestzer des Rittergutes Ober-Forchheim und Gcleitscinnehmer.sv. Hcfncr, sächs. Adel S. 53. T. 6l. v. H.sWeyen, s. Woje.

Weyers, s. Woyrisch.

Weqkevskq und Peborom, ein schles. Geschlecht, das seinenUrsprung aus Polen hat, aus dem der schles. Kammerkonzipistund nachherige Kammcrburggraf David W. im I. 1713 in den

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