Spon — Spring
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Kindern u. drei Brüdern mit dem Namen v. S. in den R-Grafen-siand erhoben, im I. 5714 aber wieder geschieden. sSinapII.228.
— Hübner IV. — Gauhe I. 1759. — Zedier XXXIX. 332 u. f. —Kncschkc, deutsche Grafcnh. — v. Zedlitz. - Cast, Adclsb. v. Baden.
— Die Württemberg. Wappenbüchcr von L. Dorst und I. A. Tyroff. —v. Ledebur II. 465.1 Einer der drei Brüder wendete sich nach Däne-mark u. stiftete die dortige Linie der Grafen v. S. sGräsl. Taschenb.für 1863; Hdb. dazu S. 937. — v. H.f S. auch Hedwig er.
Zponer, ungarisch. Paul v. S. war 1835 Assessor deszipser Komitats.
Sponheim, s. Spanheim.
Iponnor, kommt 1782 im preuß. Staate vor. W. ?sv. Ledebur II. 466.)
Spor, Spohr, ein wahrscheinlich ursprünglich meißnisches,jezt oberlausitz'scheS Geschlecht, das schon im I. 1198 denmeißn. Landtagen beigewohnt hat.
sKnauth, prodr. Misn. — Gauhe I. 1752. — Zedier XXXIX. 357u. f. — Fabr. Orig. Saron. 8. p. II. — Siebmacher I. >54. n. 5. —v. Ledebur II. 466. — v. H.)
Sporck, s. Swats-
Sporer, östcrrcichisch. Karl Ritter v. S. war 1857 Kadetbei der k. k. Marine-Infanterie.
Spork, eine gräfliche böhm. Familie, die von dem nicd er-stich s. Geschlcchte der v. Spörck abstammt. Der Frhr. Johannv. S. wurde am 39. Juni 1964 in den Grafcnstand erhoben.Der Gr. Maria Wallpurg v. S- 16anige Anentafcl gibt v. Schön-scld im Adelsschematismus, I. 229. sMon. Paderb. 52. — SinapII. 223 — 32. — Zedier XXXIX. 361 —68, welche Nachrichten er auseiner Handschrift!. Genealogie dieses Geschlechts entnommen. — GauheI. 1754—55. II. 1998. — Allgcm. gcneal. Hdb. I. 831. — SicbmacherIV. 12. n. 2. — Schannat, Client. Fuld. 152. — v. Mcding I. n. 818.
— Geneal. Taschenb. d. Gr. 1826 tS. IIb) u. folg. Jahrg.s
Nach Vehse, Gesch. des östcrr. Hofes u- Adels, VI. 65, sollJohann S. gemeiner Reiter — aus Nicdcrsachsen — gewesensein, der bis zum General in baycr. Diensten gestiegen, dann inöstcrr. Dienste übergetreten. Mit seinem Sohne erlosch das Ge-schlecht, und Güter und Namen gingen durch die Tochter auf diev. Sweerts über. Er war aus Delbrück) im Padcrborn'schengebürtig. sKneschke, deutsche Grafcnh. — v. Ledebur, II. 466, sagtdasselbe. — v. Hefner, galiz. Adel S. 28. T. 39. — v. H.)
Sporschitd, Peter, Bürgermeister in Prag, wurde 1834 ge-adelt. sM. S.s
Sposctti, s. Zerboni-
Sprnngcr, Bartholomäus, aus Antwerpen, kais. Kammer-Zälcr, und seine beiden Brüder, wurden 1599/5 geadelt.sN. T. A. R. — Vehse, Gesch. des osterr. Hofes u. Adels III. lt.)
Sprecher v. Derncgg, ein nraltcs schweizer Geschlecht imKanton Graubündtcn, dessen ausführliche Geschichte im frei-herrlichen Taschcnbnche von 1858 zu lesen ist.
Spreekciscn, Johann, wurde 1676 geadelt. sR. T. A.R.ss Obsolches nicht mit Spreck eisen einerlei sein möge.
Sprcckctscn, eine Hamburger alte Familie, davon in Bcuth-ner's Hamburg. Gel. Lexikon Mehrcrc aufgeführt werden.fSiebmachcr V. 298. n. 3. — Zedier XXXIX. 479 u. f. — v. H.)
ch Sprcnibcrg. Von diesen kommt der Erste in einer Urkundevon 1242 vor. sv. Ludwig, relig. Mspt. I. 284. — Schöltgen, dipl.Nachl. der Hist. von Sachsen 12. Th. 214. — Zedier XXXIX. 485. —v. Ledebur II. 466. — v. H.)
1. Spreng v. Felscnheimli. Der Gerichtsschreiber Adam S. zuAlten bürg und sein Vetter Johann Kristof wurden im Jahre1721 mit v. P. geadelt. sM. v. M., Erg. 455. — v. H.f
2. Spreng v. Saint-Anna. Der Gcneralauditor Sebastian S.wurde im I. 1736 mit „Edler v. St. A." in den Reichsrittcrstanderhoben. sM. v. M., Erg. 299. — v. H.f
3- Spreng ». Sprengheinik. Der Richter der Herrschaft St.Petersberg in Tirol, Georg S., wurde im Jahre 1732 mitobigem Beinamen geadelt. sM. v. M., Erg. 455. — v. H.f
Sprengel, eine alte Mecklenburg. Familie, die ehedem dasRittergut Lehsten besessen hat und schon im I. 1273 vorkommt.
sGauhe I. 1755. — Zedier XXXIX. 485. — v. Mcding II. n. 855.— Lüderscn's Samml. — v. Ledebur II. 466. — v. H.fZprcngenstcin, s. Mörz.
1. Sprenger, eine adliche Familie, welche Lieben im KreiseSternbcrg bestzt. Ferd. v. S. hat in Palermo ein Handlungs-Haus errichtet, sv. Zedlitz.) v. Ledebur, II. 466. III. 346, führtan, daß sich zur Zeit dcS 39jährigen Krieges das Geschlecht ausOesterreich nach Schwcdisch-Pommern soll gewendet haben;ein Peter v. S. sei auch 1543 Kanzler in Schwerin gewesen.In Schlesien, Pommern, Brandenburg und Sachsenseßhaft. Die Familie wurde 1746 geadelt, wie v. Ledebur sagt.Dicß möchte irrig sein, da diese Staudeserhöhung die Sprengerv. Ehrcnhausen in Tirol betrifft.
sKneschke, Wappen Ill.j
2. Sprenger ». Ehrcnhauscn. Der Verpflegsverwaltcr zu Nau-dersperg in Tirol, Franz S., wurde im I. 1746 mit v. E.geadelt. sM. v. M., Erg. 455. — v. H .j
Sprengiutgcl v. Sprcngscck, Tobias, aus den kais. Erblandcn,erhielt 1631 Adclsbestätignng. sR. T. A. N.s
Sprcti, ein in Bayern seßhaftes, aus Italien stammendesaltes Geschlecht, welches 1711 die gräfliche Würde erlangte.
sTaschenb. der gräfl. Häuser auf 1849 n. f. — v. Hemer, bayer. AdelS. 21. T. 16; Erg. Bd. S. 19. T. 3- — Kncschkc, d. Graseuh.s
ch Spreiten, Sprettcr v. Nöthlen, Spcrati, sollen aus Schwa-ben stammen; sind in Preußen angesessen gewesen. W. ?sv. Ledebur II. 466.j
Sprcwih. v. S. befinden sich in Mecklenburg. Diensten,sv. Hesncr, Mecklenburg. Adel S. 19; Erg. Bd. S. 33.) Joh JoachimS. soll vom Fürsten von Schwarzburg am 6. Okt. 1893 geadeltworden sein.
Zpringcnfctö, Michael, kais. Proviautvcrwaltcr zu Neuhäusel,dann dessen Brüder, Andreas S., kaiscrl. Kriegökommissär, undWolf S., Bergverweser zu Kaibcn, wurden 1658 geadelt.sN. T. A. N.)
Springensscld, Peter, österr. Gcneraladjutant der Armee,erlangte 1857 den rittermäßigcn Adelstand.sA. A. Zeit, von I857.s
1. Springer, Wolf, kaiscrl. KriegSsekrctär zu Prag, wurde1695 (nach Andern 1611) geadelt.
sR. T. A. R. — v. Ledebur II. 466. III. 346.s
2. Springer ». Ichönkerg. Der Rittmeister Franz Anton S.wurde im I. 1727 mit v. Schönberg in den R. Adclstand erhoben.
sM. v. M., Erg. 456. — v. H.s
ch Zpringintgnd, ein im 15. Jahrh. in der Person Thidcrici III.erloschenes lüneburg'sches Patrizicrgcschlccht.