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f Zeppenhoven , zähring er Lchcnadel auf Seppcnhofcnbei Löffingen, B.A. Neustadl Bicho de Seppinhovin 1121.(O.S.)
Icraing, eine ursprünglich jülich'sche n. berg'sche ständische,jezt bayer. Familie, von welcher zwei Brüder, Franz Adolf undJosef, jener in MooSbcrg, dieser in Bamberg, als königlichbayer. Kämmerer lebten, (v. Lang 210. — v. Ledebur II. 442. —v- H.j
Icraphi», Brüder, wurden 1602 geadelt. (R. T. A. R.)
Jeraiinllc, s. Marcantelly.
Zcrdclloni. Der Rittmeister FabriziuS S. wurde im I. 1786in den Rittcrstand erhoben. Ob derselbe aus dem italicn. Hauseder Herzöge v. S. stammte, ist dicßorts unbekannt. 1857 warFcrd. Gabriel Duca S.-Sfondrati unter den unangestclltcnk. k. Feldzcugmeistern. sM. v. M. , Erg. 207. — v. H.)
f Icrckcn, ein niedersächsisches, unfehlbar erloschenes,wenig bekanntes Geschlecht, von dem nur zwei Brüder im Jahre1275 als Zeugen vorkommen.
sPfcffinger, braunschweig. Hist. II. 6>7. — Zedier XXXVII. 242 u. f.— Lüdersen'« Samml. — v. H.)
-s- Zcrcstcdc. Hugoldns de S. castrensis (Burgmann) zuLau gen st ein 1274. sUrk.B. f. Niedcrs. II. 279.)
Zerdagim, s. Wacek.
Zcrdanna. Das Geschlecht derMozzatis, welches erst später-hin den Titel de S. von einer Besizung gleichen Namens erhalten hat,blühte schon um 1579 in Trident, wo Franz de M., Bürger-meister, 1581 den Adel erhielt. Zweige des Geschlechts verbreitetensich hierauf nach Spanien, wo sie noch blühen. Raimund Bern-hard v. S., kais. Truchseß und Bcsizcr von Leopoldsdorf inNiederöstcrreich, wurde 1774 in den Freihcrrnstand erhoben.(Taschenb. der frhrl. Häuser auf 1849 u. f. — M. v. M. 86. — v. H.j
Zeredkicwicz. Der Gutsbcsizer Vincenz S. in Galizicnwurde im I. 1896 geadelt. sM. v. M., Erg. 449. — v. H. —v. Hcfncr, galiz. Adel S. 26 )
Kcredliicki, Srcdnicki, im Großherzogthum Posen seßhaft.Wappen: Pomian. sv. Ledebur II. 442.)
Zcrcdynski, im Posen'schen angesessen. W.: Kcwnian.(v. Ledebur II. 442.)
Zcrv'ni, Szöreni, ein mähr, gräfl. Geschlecht, das von dergräsl. Familie Zdrini oder Senini verschieden ist, stammt ausPolen und hieß vorher Temnevitus, und soll schon im Jahre965 bekannt gewesen sein. In den Grafcustand erhoben am7. April 1656.
(Zedier XXXVII. 347—55, nach einem Manuskript, betitelt: „Kurze,doch bewährte Genealogie der hvchgräsl. scrcn. Familie". —, Gauhe I.S. l708. — Taschenb. der gräfl. Häuser auf >836 u. f. — v. H.j
Icrezki, s. Wassilko v. S.
ch Zergitte», auf Mageinen in Preußen. Wappen?(v. Ledebur II. 442.)
Icriati, L., österr. Oberlandgerichtsrath, erlangte 1869 denrittcrmäßigen Adel. (A. A. Zeit., Aug. 1869.)
1. Icrini, Johann Georg, kurpfälz. Hofgcrichtsrath, wurde1764 geadelt. (R.T.A.R.)
2. Zcrini lZerini), Grafen, welche die Hälfte von Nannund Kranichs seid in Stcyermark besaßen.
(Schmutz III. 594. — v. H.)
Scmwge, Grafen, die am 31. März 1779 die steyermärk.Landmannschaft erhielten. Die Grafen Sermäge v. Szom-
— Ser
zsdvar u. Medwcdgrad stammen aus Frankreich. IhrStammhaus Gy liegt bei Bcsancon. K- Ludwig XIII. ertheilteihnen die Freiherrnwürde und K. Leopold I. erhob sie im I. 1689in den Grafenstand; nach Andern soll K. Karl VI. sie am 9. Dez.1729 mit der Freiherrnwürde und am 9. Dezember 1749 mit derGrafcnwürde begnadigt haben. (Histor.herald. Handb. — SchmutzIII. 594. — v. H. — Taschenb. der gräfl. Häuser ans >839 u. f.)
Jermanii, eine frhrl. Familie in Stcyermark, die im listenJahrhundert vorkommt. Martin S., Hofmeister der kais. Edel-Knaben, wurde 1639 geadelt.
IN-T.A.R. — Prevcnhneber's Annal. Styrcns. — Zedier XXXVII.S. 397. — v. H.)
Screnuiles. KaSpar v. S. erhielt 1692 ein R. Adelsdiplom.)N. T. A. R.)
Zerpcs de la Fege, eine alte, aus Frankreich stammendeFamilie, deren Alter 1668 erwiesen worden ist. Schon 1389 hatdie Familie Lehen besessen. Im I. 1499 ist Jean S. — Ecuyer,Edelknecht — genannt worden, und dessen Sohn Jaque S. ist1461 Johannitcrordensritter gewesen. Daher wurde GervasiusHeinrich Karl Ludwig S. de Neuville de la Fage 1787 derNcichsritterschaft, Kanton Orten au, einverleibt.
(Ncbmann, Adclsarchiv, Mspt.)
f KerMius. Diese Familie ist 1539 geadelt worden; sie blühtenoch 1719 in dem poln. Sekretär Johann v. S.
(v. Ledebur II. 442.)
Zcrra, österr.-italienisch. Maria Magdalena v. S.,geb. Gräfin Policastro, war 1835 Sternkrcuzordcnsdame.
Zerthenthai, österreichisch. Joh. v. S. befand sich 1796unter den Doktoren der jurist. Fakultät zu Wien. Joh. NepomukEdler v. S. war 1835 Mitglied der jurist. Fakultät zu Wien-lebt in Gratz.
Zcrtmit, wahrscheinlich lüneburger, von denen v. Meding,III. n. 777, nur eine kurze Wappenbcschreibnng von einem Leichen-Stein gibt: (v. H.)
1. Scrtz. Der Marktvorstcher und Beifizcr bei dem Bancopublice zu Nürnberg, Niklas Kristof S., wurde wegen seinerAssocierung bei der innerösterr. feinen Eisen- und Stahlfabrik imJahre 1772 mit „Edler von" geadelt. (M. v. M. 265. — v. LangS. 546. — v. Hefncr, bayer. Adel S- >>5. T. >40. — v. H.)
2. Icrh ». Vttcnshcim. Gottfried S. wurde im I. 1896 mitv. O. geadelt. (M. v. M , Erg. 449. — v. H. — v. Hcfncr, galiz.Adel S. 26. T. 28.)
Kenn ans Ktepperg. Joh. Dominikus v. S., pfalz-neuburg.geh. Rath, Kämmerer und Obcrforstmeistcr, wurde 1653 in denReichsfrciherrnstand erhoben. (R.T.A.R.) Philipp Frhr. v. Serviwar vorher Oberstallmcister des Bischofs von Breslau und 1791Oberamtsrath in Schlesien. Wappen? (v. Ledebur II. 242.)Steppcrg gehört jezt den Grafen v. Arco.
7 Kenn, eine schlcsischc frciherrliche, aus dem HerzogthumeBerg abstammende Familie, welche wenigstens in Schlesien in derersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nicht mehr seßhaft gewesen ist.Joh. Dominikus Frhr. v. S. auf Stepperg 1655 Landschafts-Verordncter im Herzogthume Neuburg, ebenso Wolfgang Wil-helm 1697 und 1799. so. Neisach 27. - Sinap II. 445. - GauheII. >076. - v. H.)