Schweb — Schwei
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sMicräliuS 528. — Siebmacher V. 72. n. 11. 160. n. 10. — v. McdingIII. n. 756. — Gauhe I. 1663. — Zedier XXXV. 2015. — SinapII. 980. — v. Ledebur II. 423. III. 342) Es führte eine r. Rosein B., aus welcher drei gr. Blätter, in's Schächcrkrcuz gestellt,hervorgehen. sBagmihl III. 12. 17. — v. H.s
Schweb , Karl Friedrich, wurde 1768 geadelt. fR. T. A. R-)Zchwedcr, eine ursprünglich schottländ. Familie, die beson-ders in Pommern lebte und eine Zeitlang aus VermögcnSmangeldes Adels sich entäußerte. Dem preuß. geh. Rath, u bekanntenPublizisten Kristian Hermann S. und seinen beiden Brüdern,Lieutenants im preuß. Heere, erneuerte K. Karl VI. im Jahre1724 den Adel seiner Vorfahren und der König von Preußen
bestätigte ihn 1729. jJugler'S Beitr. zur jurist. Biogr. V. 124. —v. Zedlitz. - Bagmihl III. Taf. llXVl. — Preuß. Wppb. IV. 60. -v. Ledebur II. 423. — v. H.)
Zchwcdicr. Mehrere v. S. stehen als Offiziere im preuß.Heere. Ueber deren Adel gibt v. Ledebur, II. 424, uichtS weiteran. Desgleichen ist über die v. Schwedt nichts bekannt, alsdaß Gherke van Sw echten 1438 Bürge in der Urfehde K.Ravon's war. sCod. Brandenburg. XIII. 357.)
Ichwcstngcr, s. Cronhelm.
ff Schwcibcrcr v. Ebcrstast, altbayer. Uradel. (Zwei Lilien-Stcugel, über einem Berg geschrägt.) Andrä S. zu E. (Kirch-berg, Landshut) in der Landtafel 1496. Die Krimmel (s. d.)haben sich später auch v. Eberstall geschrieben. (O. S.)
Ichwcichcl, Schweichlen, Schweicheln, ein sehr altes märki-sches und sächs. Geschlecht, welches schon zu K. Karl's d. Gr.Zeiten bekannt war. sEinzel's altmärk. Chronik. — Müllcr's sächs.Annalcn. — Zedier XXXVI. 237. — v. Zedlitz. — v- H.s
Ichwcickhnrd. Der Kreisamtspraktikant in N.O., Alois S.,wurde im Jahre 1778 mit „Edler von" geadelt und 1781 in denRitterstand erhoben. sM. v. M. 145; Erg. 447. — v. Zedlitz. —v. H.)
Schwcickhardt. Die Familie ist in Mannheim seßhaft. Ausihr wurde Josef v. S., kurpfälz. Rcgierungsrath, am 1. Juni1799 in den Freiherrnstand erhoben. sCast, Adelsb. v. Baden.)Vielleicht stammen sie von Alois Schweickhard ab.sv. Ledebur II. 424. — Kneschkc, Wappen I.s
ff Schwcidig, eine schles. Familie, daraus Einer im Jahre1433 Hauptmann zu Wolau war.sSinap I. 839. — Siebmachcr I. 74. n. II. — v. Mediug II. n. 822.
— v. Zedlitz. — Diplom. Jahrb. für den preuß. Staat 1843. S. 326.
- v. H.,
Schwcidier, W., k.k. östcrr. Landgcrichtspräsidcnt zu Troppau,Ritter des Leopoldordens, wurde 1861 in den Nittcrstand erhoben.sA. A. Zeit., Juli 1861.)
Schweidnitz, s. Schweinitz.
1. Schweiger, Adam, kais. Gegcnschreiber am Tabor, erhielt1629 ein AdclSdiplom- sR. T. A. R.)
2. Schweiger v. Dürnstcin. Der k. k. Rath bei dem geheimenKabinette, Josef S., wurde wegen 59jähriger Dienstleistung imJahre 1897 mit v. D. geadelt. sM. v. M- 263. — Leupold IV.S. 696.) Der österr. Hofrath A- S. v. D. wurde 1854 in denRitterstand erhoben sA. A. Zeit. v. 1854); 1862 erlangte er dieFreiherrnwürde. sA. A. Zeit., Juni 1862. — v. H.)
3. Schweiger v. Forsten. Der östcrr. Major in Pension,Joh. S., wurde 1858 mit v. F. in den Adclstand erhoben.
sOcftcrr. Milit. Schemat. v. 1858.)
4. Schweiger v. Lcrchenscid. Die Brüder Franz Josef u. Joh.Nepomuk S. v. L. auf Glog awitz in Krain wurden im Jahre1764 in den Freiherrnstand erHobe». Johann S., kais. Hofdiener,erlangte am 16. Sept. 1549 einen Wappenbricf und Blasius S.am 26. Sept. 1571 von K. Mar. II. den NeichSadcl. MatthäusS. erhielt sammt seiuen Vettern Paul und Stefan am 4. Juli1623 den Neichsadcl bestätigt, hernach aber am 4. März 1659den erbländ. Ritterstand mit dem Beinamen v. L. Im I. 1647wurde er in die krain er Landmannschast aufgenommen.
sTaschenb. der frhrl. Häuser auf >848 u. f. — v. Hefner, kraincr AdelS. 18. T. >7. — Leupold IV. 006. - M. v. M. 85. - v. H.s
Schweigern, Ferdinand Karl, kais. ObcrkricgSkommissär, wurde1799 in den rittcrmäßigen Adelstand erhoben. sR- T. A. R.)
Schwcikhlird. Der Oberlieut. Albert Gottlieb S. wurde mitseinem Bruder, dem herzoglich Württemberg. Hauptmann Jo-hann Jakob S., im I. 1893 in den Reichsadclstand erhoben.sM. v. M., Erg. 447. — v. H.s
Schweikoscr zu Eggcndorff und Effenberg. Der Adjutant dertiroler Landmiliz, Johann Anton S., und sein Bruder KasparJgnaz S wurden im I. 1735 mit dem gen. Zusaze geadelt.sM. v. M., Erg. 447. - v. H.s
Schwcinbcck, Schweinbeckhen, steyermärk. Adel, der dieHerrschaft Weinburg und Luttenberg besaß, und wovonEiner sich blos Luttenberg schrieb-
sSchmutz III. 541 u. f. — Siebmacher III. 77. n. 9. V. 38. n. 4. —v. Mcding II. n. 823. — v. H.s
ff Schwciner. Der Rathsmann zu Rauthen in Schlesien, Joh.Kristian S., wurde am 12. März 1716 in den böhm. Rittcrstanderhoben, sv. Ledebur II. 424. - M. v. M., Erg. 206. — v. H.)
ff Schwcinhlttffen, ein schwäbisches, wahrscheinlich schon im12. Jahrh. ausgestorbenes Geschlecht, dessen feste Burg im O.A.Wallsee lag. (Griesinger 1257.)
Schweinhiiber. Der Major Ludwig v. S. wurde im I. 1773in den Freiherrnstand erhoben. Wann geadelt?sM. v. M., Erg. 100. — v. H.s
Zchwcinichcn, eine schlesische, nun auch in Bayern blühendeFamilie, aus der im 16. Jahrh. Hanns v. S. als ein großer Zecherbekannt ist, der sein Leben in einer Selbstbiographie beschrieben, dieHr. Prof. Büsching in 3 Bändchen herausgegeben, auch seiner4Anengedenkt. Es wird mit dem poln. Gcschlechte Swinck, das mitihm einerlei Wappen hat, für ein u. dasselbe Geschlecht gehalten.
(Münster, Cosmogr. III. 1049. — Sinap 1.840 — 46. II. 984. —Zedier XXX. 271. — Gauhe I. 1663—65. - Siebmacher 1.52. n. 6.- Dienemaun 152. u. 14. — v. Meding I. n. 793. — v. Zedlitz. —Gottschalk, Ritterburgen IX. 152. — v. Ledebur II. 424. — v. H.)
1- Schweinitz, Schweidnitz (Schwenze, Schwenz), eines derältesten schles. und lau sitz'scheu Geschlechter, das auS Polennach Schlesien gekommen, am 29. April 1683 in den Freiherrn-stand, am 26. Jan. 1727 in den böhmischen, im I. 1741 inden preuß. Freiherrn-, 1751 aber in den Grafenstand erhobenwurde, (v. H.)
2. ff Schweinitz, eine ebenfalls schles. Familie, die im Jahre1561 ausgestorben ist und sich auch Schwiduitz schrieb.
sSinap I. 846-61. II. 436 —44. 987 u. f. — Zedier XXXVI. 274u. f. — Buccliu III. Sect. 2. 176. — Hcrmanni Praris Herald,mystica III. — D-v. Schweinitz, Genealogie der v. Schweinitz, vor derZeit v. Schwenze genannt- Leipzig, 1661. Fol. I. Alph. 14 Bg. —Gauhe I. 1665—68. — M. v. M., Erg. 100. — Siebmachcr I. 52.
^ Z^ler XXXVI. 274—83. — v. Meding I. n. 794 u. f. — v. H .s