Schmidt
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Lieutenant im 9. Inf, Ncg,, A. P. S., und der Sekondlieut. im2, Drag. Regiment, P. W, S., wurden 1857 unter dem Namen„S, v. H." in den preuß. Adclstand erhoben,
(A. A, Zeit, v, Sept, 1857. - v. Ledebur III, 339.s
52. Schmidt v. Kchlaii, österreichisch. Theodor S. v. K.stand 1857 als Oberlieutenant im 57. k. k. Inf. Regiment. SieheSchmitt v. Kehl au.
53. Schmidt Ii. Kiiobctsdoi'f. Die drei Söhne des geh. RathsS., Karl Heinrich Paul S., Lieut. bei den Husaren, HeinrichRudolf Gustao S., Lieut. bei der Infanterie, und Viktor HeinrichPaul S., au Kindesstatt angenommen von dem Hauptmannv. Knobelsdorf auf Folgsen, erhielten am 7. Dez. 1852den Adel mit der Erlaubniß, sich S. v. K. zu schreiben. Demknobclsdorf'schen Wappen wurden drei Hämmer beigefügt.
sv. Ledebur lt. 386.s
54. Schmidt v. ». zu Mayciilicrg, auch Miiqcndurg, ein seitdemJahre 1687 adl. Geschlecht. Joh. Georg v. S. wurde im Jahre1714 mit obigen Zusäzcn in den Reichs- und crbländ. Ritterstanderhoben. Der niederösterr. Appcllationsgcrichtsrath AntonEdler v. Motzenberg wurde im I. 179(1 in den Frciherrnstanderhoben. fv. Hcfner, bayer. Adel S. 96. T. 114, unter Motzenberg
— Ncbmann, Adelsarchiv, Mspt. von 1792. — Jahrb. des deutschenAdels für 1848. S- 417. — Taschenb. der frhrl. Häuser auf 1853. —Leupold 3. B. 486—99. — M. v. M. 79. 143. — Kneschke, WappenII. 291. — v. Lang 332. — Siebmacher, Suppl. IX. 27. — v. H.s
55. Schmidt v. Nigronq, österreichisch. Heinrich S. v. N.stand 1357 als Oberlieutenant im 18. Inf. Regiment.
56. Schmidt v. Vstc». Den Schwcstcrsöhnen des Hauptmannsund Garnisonsverwaltungsdirektvrs v. Osten, nämlich dem Lieut.bei den Kürassieren, Friedrich Wilhelm S., und dem Karl Aug.Wilh. Aut. Max. S., ist in Folge Annahme an Kindesstatt durchden v. Osten der Adel unter dem Namen S. v. O. 1856 vonPreußen crthcilt worden, sv. Ledebur II. 386. III. 339.s
57. Schmidt l>. Philcldcck. Aus diesem am 24. April 1789in der Person des braun schweig. Hofraths Kristof S., genanntPhisei deck, geadelten Geschlechte, das in Braunschweig,Dänemark und Rußland lebt, haben sich einige Schriftstellerrecht verdient gemacht. Dem Sohne des Geadelten, dem k. west-fälischen Staatsrath Justus v. S., gen. Phiscldeck, wurdeam 26. März 1812 der Nittertitel durch den König von West-falen crthcilt. sGesezbülletin des Königreichs Westfalen v. I. 1812.Nr. >5. — Grote, Hanno». Wppb. — v. dem Knesebeck. — Kneschke,Wappen II. — v. Hesner, hannöv. Adel S. 25. T. 28. — v. H. s
58. Schmidt v. Nittcrsfctd. Der österr. Hauptmann GeorgS. wurde im I. 1819 mit dem Beinamen v. N. geadelt.
!M. v. M. 259. — v. H.j
59. Schmidt Ii. Schmidscck. Im Magdeburg'schcn kommenin der Mitte des 17. Jahrhunderts diese vor. sGanhe I. 1557.
— Zedier XXXV. 362. — v. Zedlitz.s Noch 1669 wird der kür-st r a n d c n b urg. Oberst Joh. S. v. S. Joh. Schmieden genannt.
sv. Ledebur II. 385. — v. H.s
69. Schmidt v. Zchmidtlmch oder Schmicdcbach. Hanns S. er-hielt 1431 einen Wappcnbricf; 1531 wurde das Wappen gebessert.Kaiser Karl V. erthcilte 1541 den Adel u. erhob auch die BrüderJoachim und Joh. S. in den Adelstand. K. Rudolf erneuerte am28. Mai 1583 daö Wappen und fügte den Beinamen v. Schmidt-bach hinzu, sv. Ledebur II- 386-1
61. Schmidt v. Schmidldach. Der k. Oberstlieutenant . . S.wurde im I. 1792 mit obigem Beinamen geadelt.
sM. v. M. 259. — v. H.s
62. Schmidt ii. Schmidtberg, in Franken. S. Schmidberg.
(Zedier XXXV. 362. — Gauhe I. 1557. — v. H.s
63. Schmidt v. Ichmidtfcld. Der Zöllner am „Kollmann" inTirol, Josef S., wurde im Jahre 1714 mit dem Beinamenv. Schmidtfeld geadelt. sM. v. M., Erg. 439. — v. H.s
64. Schmidt l>. Schmicdcburg, Schmied v. S. Michael S.wurde am 22. Mai 1554 in den Adelstaud erhoben. Sein kinder-loser Sohn nahm mit kais. Erlaubniß seinen Vetter Kristof unddessen Brüder Hanns und Barthcl S. an Kindesstatt an, woraufsie mit v. Schmiedeburg am 24. Sept. 1575 geadelt wurden.Sie gehörten der Stadt Görlitz an.
sv. Ledebur II. 386. — Dorst, allgcm. Wppb. I. 273.s
65. Schmidt Ii. Schmicdefttd. Im Brieg'schen kommen diesein der Milte des 17. Jahrhunderts vor. sv. Zcdlitz.s LeopoldFriedrich S. v. S., Herr in Mutz, Tschcrning u. s. w., war1679 kais. Kämmerer :c. sSiebmacher II. 47. III. 93. — v. LedeburII. 386. - Siuap II. 972. — Zedier XXXV. 362. - Gauhe I. 1557.- v. H.s
66. Schmidt v- Ichmittsctd. Der Doktor der Rechte n. Obcr-Amtmaun zu St. Blasien, Joh. Melchior S., wurde im Jahre1729 mit obigem Beinamen geadelt. fM.v.M., Erg. 439. — v. H.j
67. Schmidt v. Schwarzcnhoril, Freiherren in Oesterreich,die in der Mitte des 17. Jahrhunderts vorkommen. Die adlicheFamilie S. zu Stein am Rhein im Kanton Schaffhausen führtvon ihrem Edelhofe den Beinamen „zum Schwarzenborn". DieseFamilie hat von Kaiser Karl V. eine Adelsbcstätigung erhalten.Hanns Rudolf, geb. 1599, erhielt am 5. Mai 1647 die Reichs-Frciherrnwürde, 1659 und 1658 eine Wappcnvcrmchrung. Erwar ohne männliche Erben. Frciherrnwürde und Wappen wurdenvom Kaiser auf seines Bruders Sohn Johann übertragen, welcheraber keinen Gebrauch davon machte. Durch eine Tochter, MarieAnne, gelangten Herrschaft, Wappen und Frcihcrrntitcl an ihrenGemahl, Maximilian v. Sccau. sv. Zcdlitz.s Uebrigens sollsich die Familie auch nach Schlesien verbreitet haben, wo sienoch nicht erloschen sein soll. Siehe auch SchWarzenhorn.
^Zedier XXXV. 435. — Gauhe I. 1557. — Siebmacher V. 15.n. 1- — v. H.s
68. Schmidt v. Zchwarzenschitd, österreichisch. Jakob S.Edler v. S. stand 1857 als Hauptmann im 1. k. k. Inf. Reg.
69. Schmidt ii. Silbcrbiirg. Der Ockonomiehauptmann Maxi-milian S. wurde im I. 1816 mit obigem Beinamen geadelt.
sM. v. M., Erg. 449. - v. H.s
79. Schmidt v. Socnbcrg, österreichisch. Magnus S. v. S.war 1835 AmtSoffizial bei der k. k. Lottogcfälldirektion.
71. Schmidt ii. Menblirg. Adliche in Franken, deren Wap-pen Siebmacher, IV. 152. n. 5, jedoch ohne die Provinz, wo siesind oder waren, bloß mit unter den Geadelten aufführt. DanielS., kais. Oberlieutcnant, wurde 1651 mit v. U. geadelt.
sR. T. A. R. — Gauhe I. 1557. — Zedier XXXV. 362. — v. H.s
72. Schmidt v. Wcgwitz. Kristian S., Besizer des RittergutesWegwitz, wurde am 29. Juli 1774 vom Kaiser mit dem Bei-namen v. W. geadelt. sKneschke, Wappen IV.s
73. Schmidt ii. Wcllciistci», eine schwäbische Familie. SieheWellen sie in. sGauhe I. 1557. — Zedier XXXV. 362. — v. H.s