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Mar- Josef mit obigem Namen (einem in den Niederlandengelegenen Gntc) zum Freiherrn ernannt, fv. Lang 224. - v. Hefner,bayer. Adel S. 54. T. 57. — v. Hfl
s Sarroziil, ein schweizer Geschlecht. fSiebenkees I. 53. —Tyroff, Wappcnw. I. 53fl Joh. v. S. war Präsident in Genf;sein Sohn Ludwig v. S. war schwed. Oberst; durch Heurathmit Einer v. Post kam er in das Lippe'sche; mit seinem Enkel— Oberhofmcistcr daselbst — starb das Geschlecht 1714 ans.fv. Ledebur II. 34l. III. 336.1 W.: In R. ein fliegendes Segelund darüber drei Sterne.
Jorscwski, s. Szarsewski.
Sortowski, ein westpreuß. Geschlecht, 1782.
fv. Ledebur II. 7141 fl
Sartiroini, österr.-italienisch. Johann Edler v. S. war1835 Administrator des Spitals zu Pavia.
Sartor auf Eaiishcim, auch Sator. Josef S., Beflzcr desRittergutes Gansheim, wurde am 1. April 1822 von KönigMax I. von Bayern in den Adelstand und am 23. Jan. 1824in den Freiherrnstand erhoben, fv. Hefner, bayer. Adel S. 54. T. 57.f
1. Sartori. Der Oberamtsrath w- Wilhelm Andreas S. zuNeil en bürg und seines Vetters Martin Schneider, ehemal.Waldmeisters zu Bludcnz und Sonnenberg, hinterlassen-Erben erhielten im I. 1735 die Bestätigung des Ritterstandes.
sM. v. M., Erg. 20l. - v. H.f
2. Inrtori. Der Stadtrathsprimator n. WirthschaftsinspektorFranz Anton S. zu Olmütz wurde wegen seiner Verdienste beider Belagerung von Olmütz im I. 1759 geadelt.
fM. v. M. 255. — v. Hfl
3. Sartori v. Allersheim. Joh. Friedrich v. S., kais. inner-österr. Kriegskommissär, wurde 1699 mit v. A. in den Frei-herrnstand erhoben- Wann geadelt? fR. T. A. Rfl
4. Jartori v. Dorgoricco. Der kais. Generalmajor I. S.wurde 1859 mit v- B- in den öfter r. Adelstand erhoben. fM. Sfl
5. Sartori v. Pcsztcrczc. Der AppcllationSrath Adam S.v. P. wurde im I. 1736 in den galiz. Ritterstand erhoben.
fM. v. M., Erg. 2VI. — v. H. — v. Hefner, galiz. Adel.f
6. Jartori v. Zauct Fidel. Der Oberamtsrath rc. Joh. GeorgS. zu Burgau wurde im I. 1764 mit obigem Beinamen in denReichsadelstand erhoben. fM. v. M., Erg. 433. — v. Hfl
Sartorio, W., Bankier, erlangte 1854 den österr. ritter-mäßigen Adelstand. fA A. Zeit. v. 1854.f
Sartoris, ein aus Piemont stammendes Geschlecht, welchesseit 1619 das Erbbürgerrecht der Stadt Genf bcsizt. Die S.flüchteten der Religion wegen dahin. N. v. S. wurde 1796Preuß. Kammerherr und war 1894 Ministerrcsident in Han-nover. Sein einziger Sohn starb 1837 auf seinem Landgntc inOesterreich, fv. Zedlitz. — v. Ledebur II. 34Ifl
1. Jartorius, Michael, Doktor, erhielt 1639 die Adelswürdc.
fN. T. A. Rfl
2. Sartoriris, Veit, kais. Hofarzt, wurde 1641 geadelt underhielt 1661 Bestätigung seines adl. Standes. fR- T. A. Rfl
3. Sartorius. Der Doktor der Medizin w. Josef S. wurdeim I. 1796 mit „Edler von" geadelt. fM. v. M. 255. - v. Hfl
4. Sartorius, Fr. L., kais. österr. Ncgiernngsrath, wurde1859 in den rittermäßigen Adelstand erhoben. fM. Sfl
5. Sartorius v. Ichwancnscld. Kaiser Josef II. ertheiltc am
26. März 1739 dem Ernst Franz Joh. S>., preuß. geh. Leg.-Rath, und dem Obcrpostmcister Andreas Anton S. den Reichs-Adel, welches König Friedrich II. von Preuße» am 26. April1787 anerkannte. Im Jahre 1786 hatten Beide kais. Bestätigungdes adl. Standes erhalten. Die Familie besizt ansehnliche Güterin Westpreuß en. fR. T. A. R. - «.Zedlitz. - Preuß. Wppb.IV. 59. - v. Ledebur II. 34l. 420. III. 342fl
6. Sartorius v. Thalborii. Der kais. Obcrstlientenant M. S.erhielt 1844 den österr. Adelstand mit v. T. fM.Sfl
7. Sartorius v. Waltcrshaufcu. Der hannöv. Hofrath undProfessor zu Göttingen, Georg S., wurde 1827 vom Königvon Bayern mit v. W. geadelt und in den Freiherrnstand er-hoben. Er hatte das Rittergut Waltershansen in Bayernerkauft. fv. d. Knesebeck. — Grote, hannöv. Wppb. — v. Hefncr,bayer. Adel S- 62. T. 66; hannöv. Adel S. 29. T. 33; Erg. Bd. S. 2l.— v. Ledebur II. 342. III. 336. — Kneschke, Wappen Hfl
8. Sartorius v. Mrscnthal. Heinrich Michael S. v. W. wurdeam 11. Juni 1679 in den böhm. Adelstand erhoben. Die Fa-milie ist mit Niedergollwitz u. Neudorf im Glogan'schenin Schlesien 1631 ansässig gewesen und blühte noch 1723.
fSinap II. l 112. — Zedier XXXIII. 557. 562. — v. Ledebur III. l I3flSarwerdcu. Diese Grafen stammen mit den Gr. v. Mörs,Wied, Nnenar und Limburg von Einer Stammreihe ab.fHübner II. T. 401. — v. Hfl
fl Sassen, ein ausgestorbenes Hess. Geschlecht.
fChr. Fr. Ayrmann, Consilinm de genealogiis antiq. familiarum Hassiaenobillnm ernendis, excmplo familiae de Sassen declaratum. Giesae, 1729.4. 2 Bg. — v. Ledebur II. 342, welcher das Geschlecht unter die preußi-schen zältfl
Jasscnburg. Thidericus Kint advocatus de S., testis ineinem walkenrieder Brief 1279. fUrk.B. f. Nieders. II. 292flJasscnhauscii, s- Sachsen Hausen.
Sasscichoscn, Sasscnhovcn, s. Satzenhofen.fl Jastcflnski, auf Thyman in Preußen. Wappen?fv. Ledebur II. 342. III. 336fl S. Zastczynski.
fl Jastriset, Zastrissel, ein sehr altes mähr. u. poln. Ge-schlecht. Sie scheinen ausgestorben zu sein, wenigstens kommen sienach dem I. 1449 nicht wieder vor. Joh. v. S. war im Jahre1225 Bischof zu Plotzko. fPfeiffcr's Schauplatz des alten Adels inMähren 172. - Zedier XXXIV. 178. - v. HflSafiiticz-Zassn, galiz. Adel,lv. Hefncr, galiz. Adel S. 26. T. 28fl
1. Saß. Die Freiherren v. S. sind eine im Anfange des18. Jahrhunderts aus Kurland in preuß. Dienste gekommeneFamilie, welche sich in Schlesien angekauft, am 1. Sept. 1779in Preußen die frhrl. Würde erhalten hat, daselbst aber wiedererloschen zu sein scheint, dagegen in Kurland in mehreren Linienfortblüht. Die Familie ist ursprünglich aus Pommern undObcrsachsen und schon seit dem 15. Jahrh. in Liefland undim Oesel'schcn seßhaft. fHupel, liefländ- Anz. Nr. II. S. 132 unddessen ösel'sche Anz. Nr. 17. S. 159. — Preuß. Wappenbuch II. 60. —v. Zedlitz. — v. Firks, Urspr. dcS Adels in den Ostseeprovinzen 140. —v. Ledebur II. 342. — v. Hefncr, preuß. Adel S. 62. T. 80fl
2. Ioß. Wappenbeschreibung bei v. Ledebur II. 342.
fl Jafjwcrf (Josmcrpeii). Walugus d e S., miles, testis in einemwalkenrieder Brief 1187. fUrk.B. f. Nieders. II. 27flJaszor. Wappenbcschreibung bei v. Ledebur II. 342.
IotliMjfcr v. Schickcnlmrg, Martin, oberösterr. Kammerrath
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