Sai — Sal
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Zaike zu Schmeinspoint. Ludwig Antonius Frhr. v. S. zuS. 1713 LandschaftSvcrordncter im Herzogthum Neuburg,sv. Neisach 27.)
Soilentierg, s. Stabile.
st Soinsoil, Friedrich, Kapitän des arnim'schen Infanterie -Regiments und Amtshauptmaun zu Gramzow und Lökeuiz,wurde am 26. Juli 1726 in den Preuß. Adelstaud erhoben,sv. Ledebur II. 332.)
Soiiigciwis v. Ainiccourt, eine schles. Familie, die 1653 ausden österr. Niederlanden in das Fürstenth. Teschcn gekommen ist.Simon S. wnrde im I. 1476 von Kaiser Friedrich in den Freiherrn-staud erhoben. Frhr. Philipp Ludwig St.Genois v. A. erlaugte1827 den österr. Grafenstand. > Taschenbuch der gräfb Häuser auf1836 u. f. — Jahrb. des deutschen Adels für 1848. — v. Ledebur II.S. 332. — Sinap II. 421. — Gauhe I. 1465. — Zedier XXXIII.S. 615. — v. H.s
Saint (St.) Amour, ein Graf, der sich zn Anfang und biszur Mitte des 18. Jahrhunderts in österr. Diensten vom Ritt-meister bis zum Generalfeldmarschalllicutcuant der Kavallerie sehrhervorgethan hat. sRanft's geneal. Archiv. 1734. S. 179. — ZedierXXXIII. 1733 u. f. — v. H.s
Saint-Andrer. Die Familie stammt aus der Dauphins.Francois de St. Andre de Monbrunn entging dem Schicksalder Bluthochzeit 1572 und flüchtete sich nach Deutschland, wo seinSohn sich in Schwaben niederließ. Er erkaufte daselbst dieGüter Königsbach, Trautkirchcn und Kochendorf, undward 1652 in den ritterschaftl- Kanton Kraichgau aufgenommen.
fTaschcub. der frhrl. Häuser auf 1848. — Die württ. Wappcnbüchervon K. Dorst u. I. A. Tyrosf. — Cast, Adelsb. von Württemberg; desgl.von Baden. — v. Hcfner, württcmb. Adel S. It. T. 13. — Kneschke,Wappen II. — Biedermann, Odenw. Tab. 284 u. ff. — Neues geneal.Handb. Nachtr. I. 2—4. — Zedier XXXIII. 1785. — v. H.s '
Saint-Audi». Paul de S.-A. war 1739 Sekretär bei derAdmiralität in Königsberg und sein Sohn Oberhofpredigcr inStuttgart, sv. Ledebur II. 332.) Ob adlich?
Saint-Gmwq. Der österr. Major Desir St.-E. wurde imJahre 1818 Freiherr. sM. v. M. 81. — v. H.)
Saint-George. Der k. bayerische Rechuuugskommissär Karlv. S.-G. wurde 1847 in die bayer. AdclSklasse eingetragen.Die v. Jörg u. v. St. George führen ganz ähul. Wappen. ImJahre 1786 stand ein Martin Josef v. George als Legat. Rath inbayer. Diensten, so. Heiner, nassaucr Adel S. 13. T. >4; frankfurterAdel; bayer. Adel S. 109. T. 132; Hess. Adel S. 24. T. 26. - Kucschke,Wappcu Ill.s
Saint - Gmiiain. (Im Schild ein Balken.) N. Graf v. S. -G. kais. Kommandant der Greuztruppcn am Inn 1743.
Saint, St. Ignon. Jvh. Franz Graf v. S. I. ist in österr.Diensten, zulezt als Generalfcldwachtmeister, berühmt. Die Familielebt jczt auch in Nheinpreußen. sv- Zedlitz. — v. Ledebur II. 332.— Ranft's geneal. Archiv. 1738. — Zedier XXXIII. 1848. — v. H.s
Saint - Julien, s. Julien.
Saint-Martin, f. Ferrari-Martin und Martin.
Saint-Hagars, s. Terzaghi v. S--N.
Saint-Paul. Die v. S.-P. sind vor längerer Zeit ausFrankreich nach Preußen gekommen. Viele Offiziere ausdieser Familie haben im preuß. Heere gedient. Ein Zweignennt sich S.-P.-Casafranca.sv. Zedlitz. — v. Ledebur II. 333.s
Saint-Gueniin, s. Ghislain.
Saintc-Marie-Eglisc. In Bayern wurde diese aus Bur-gund stammende Familie durch die vorgelegten Zeugnisse als einealtadliche Familie anerkannt und erhielt am 6. Juni 1816 vomKönig ein BaronatSdiplom. Die Familie will von den Herzogender Norman die abstammen; 1725 kaufte sich ein Mitglied der-selben in der Nheinpfalz au. sTaschenb. der frhrl. Häuser f. 1658.v. Hefner, bayer. Adel S. 54. T. 57. - v. Lang, Suppl. 63 u. f. —v. H.s
Saisac, s. Laboriette.
Saih ». Dulsberg. Der Hauptmann Vincenz S. wurde imJahre 1819 mit „Edler v. R." geadelt.
(M. v. M., Erg. 432. — v. H.s
7 Sali. Arnoldus Sak, miles, testis in einem Brief desMarkgrafen von Brandenburg 1367.
(Cod. Brandenburg. XIII. I8.s
Sakcllaria. Der Großhändler Georg S. zu Bukarest undseine Brüder Kristof und.Konstantin wurden im I. 1819 in denFreiherrnstand erhoben. sM. v. M. 81. — v. Zedlitz. — v. LedeburII. 333. — v. H.s
Sükögi v. Ilübasd, ungarisch. Kasimir S. v. N. stand1857 als Kadet im 1. österr. Hus. Regiment.
1. st Sala. Das Geschlecht war italien. Ursprungs und istnicht mit denen v. Sahla zu verwechseln. Angelus de S. ließseinen Adel erneuern und ging nach Mecklenburg. Der Frhr.Gert Karl v. S. wurde 1751 Graf und 1866 starb das Geschlechtaus. sv. Ledebur II. 333.)
2. Saia ans Stolbcrg and Icidciidorf. Der niederösterr.Landrechtsbeifizer Franz v. S. auf S. wurde im Jahre 1753 inden Freiherrn stand erhoben. sM. v. M., Erg. 95. — v. H.sWann wurde derselbe geadelt, und sind die S. v. Stolbergnicht einerlei mit den st v. S. in Mecklenburg, gegrast 1751,oder den sächs. v. Sala? Karl Frhr. v. S., k. k. Salzoberamts -Rath zu Hall in Tirol, st zu Salzburg 1813, hat eine TochterKlara hinterlassen.
Sala, s. Grossa.
Salaba, österreichisch. Franz Edler v. S. war 1796Großhändler in Wien. Vergl. Salawa und Sallaba.
Satalmrg, Salburg, Slaburg, ein österr. Geschlecht, dessenStammhans Salburg im Voigtlande liegt, das seit 1441den Grafen Rcuß gehört. Die Stammreihe wird mit Sigmundv. S. im I. 1466 angefangen. Es ist seit dem I. 1668 frei-herrlich. Sigmund Friedrich's v. S. 6 Söhne wurden am 3. Nov.1665 von Kaiser Rudolf in den Grafenstand erhoben. sBucclinistemmat. III. 200. — Jmhof, notit- n. 40. — v. Hoheneck II. 200. —Zedier XXXIII. 637. 849—52, welcher aus einem Geschlcchte zwei ver-schiedene macht. — Gauhe I. >471—73. — v. Lang 67. — v. Hcfner,krainerAdel S. 17; Erg.Bd. S. 9; bayer.Adel S. 19. T. 14. — Taschcnb.der gräfl. Häuser auf 1837 u. f .s Nach Vehse, der österr. Hof undAdel, VI. 66, stammt das Geschlecht ans einer Bergwerksfamilieim Voigt lande. sKueschkc, deutsche Grafenhäuser. — v. H.)
Salabin de Prcgny. Der Obcrstlieut. A. Fr. A. S. de P.zu Genf ist unter dem Namen S. de Lubieres 1843 in denFrcihcrrnstand erhoben worden. sE. S.)
Soloiinuica v. Grtculuirg, österreichisch. Anton S. v. O.war 1835 Accessist bei der k. k. Posthofbuchhaltung zu Wien.
Satamaiidra. Wappenbeschreibung bei v. Ledebur II. 333.
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