Nod — Rodt
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aufgerichteten Lindcnstamm mit 2 Blättern zeigt. Im Jahre 1837blühte die Familie noch, die schon 1429 bekannt war.sv. Ledebur I I, 399. s
3. Rode, ein Geschlecht, welches am 6. Jnli 1798 denprcuß. Adel erhielt. W,: 1. n. 4. F. in S, ein schw. Flügelmit g. Kleestengel, 2. n. 3. F. in B. drei r. Rosen, so. LedeburII. 399. — Preuß. Wppb. IV. 35.s Die Familie stammt ausAnhalt-Dessau, wo der Erwerber des Adels Präsident, derSohn Neiscmarschall war.
4. Hobe, Johann Philipp, Direktor der Ingenieurschule,wurde am 16. Oktober 1893 in den preuß. Adelstand erhoben.Wappen: Ein s. Schrägrechtsbalkcn mit drei r. Rosen belegt.
sv. Ledebur lt. 309. — Preuß. Wppb. IV. 35. s
's Rodebcrg, eine köln. Familie, die von de» fulda'schenv. Rodenberg ganz verschieden ist, wenigstens haben beide ganzverschiedene Wappen. Im Schilde einen erhöhten Turnierkragenmit fünf Läzcn. so. Meding II. n. 718. — v. H.j
Rodclii. Anton Gualbcrt v. R. wurde im I. 1773 in denRittcrstand erhoben. sM. o. M., Erg. 198. — Kneschkc, Wapp. III.
- v. H.j
1. f Nodcn, Roten, Rothen, ein niedcrsächsisches, mitAschwin v. N. um das I. 1439 ausgestorbenes Geschlecht. W.:Drei Lilien im Schilde, sv. Wcstphalcn, mouum. inedit. Tom. IV.Tab. 13. n 53. — v. Meding III. n. 681. — Grupen's Abhdl. vonHannover 375. — Zedier XXXII. 218. — Lüdersens Sammlung. —v. H.i
2. Roden, Andreas, wurde am 9. Aug. 1659 in den böh-mischen Adelstand erhoben, sv. Hellbach, Samml.sj
3. Roden v- Hirschcnau oder vielmehr Hirzcnau. Jakob R.,Doktor der Rechte, wurde am 12. Sept. 1633 mit dem Beinamenv. Hirzen au in den Adclstand erhoben und das seinem VaterGeorg R. schon im I. 1699 verliehene Wappen gemehrt. SeinSohn Andreas R. v. H. war Hofrichtcr in Mähren u. erlangteam 29. Juli 1676 den Rittcrstand und das böhmische Jnkolat.Dessen Sohn Andreas Josef auf Grottowiz u. Ratowiz inMähren wurde am 12. Mai 1718 mit seinen Brüdern Karlund Thaddäus in den Frcihcrrnstand erhoben.
jTaschcnb. der frhrl. Häuser auf 1848 u. 1855. — M. v. M., Erg.S. 93. — v. Schönfeld, Ad. Schcmat. I. 169 u. f. — v. H.s
Rodcndcckc, eine lüneburg'schc, schon im I. 1312 in Ur-kunden vorkommende Familie, sv. Meding II. n. 713. - LüdersensSamml. — v. Zedlitz. — v. H.s
Rodenberg, fnlda'sche Vasallen, die nach 1399 wenigstens alssolche nicht weiter vorkommen. Sie führen in G. eine» schwarzenQuerbalken und-leitcn von dem schweizer u. baden'schen Geschlcchtcv. Rotberg ihre Abstammung ab; Rudolf v. Notberg soll sich in'sCleve'sche begeben haben und nannte sich v. Rodenberg. DieFamilie blüht. Preußen bestätigte am 24. April 1891 denalten Adel. sBernd, Taf. 9! VI. 2>2. — Prcuß. Wappb. IV. 35. -v. Ledebur II. 399. 3l4. — v. H. — Fahne I. 365. II. 121. —v. Meding III. n. 682. — Lüdersen'« Samml.j
Rodenhagen- Hedenricuö de R. testis in einem Brief desBurggrafen von Magdeburg 1221.sllrk.Buch sür Niedcrs. II. 93. s
Rodenhanlcn, eine hessische und rhei irländische, unweitGießen seßhafte Familie, sv. Hattstcin I. 457— 69. III. Suppl. 129.
— Sicbmacher I. 133. n. 1. - Zedier XXXII. 214. — v. HI s
Stummbuch des Adels in Deutschland. III.
Das Geschlecht ist verschieden von denen v. Nadcnhausen.Wappen: In G. 3 r. aufwärtSgchende Spizen.
Rodenkirchen, Rottkirchen, stammen aus dem Dorfe gleichenNamens bei Köln und führten einen rechtsschrägen gethciltenSchild, unten schw., oben g. und in der lezten Hälfte einenMohrcnkopf, auf dem Helme einen wachsenden Mann. Das Ge-schlecht erscheint um 1259 und Fahne liefert, I. 365, eine Stamm-Tafel, die bis 1715 geht. Ob die in kurpfälz. Diensten ge-standene Familie erloschen ist, ist dicßorts unbekannt,sv. Ledebur II. 399.j
s- Rodcnstein, Roteustein, ein rheinländisches altes, vonden Zöllern v. Roteustein ganz verschiedenes Geschlecht, des-sen Stammhaus Roth- oder Roden st ein am Odenwald ge-legen. Zuerst kommt im I. 1989 Heinrich v. Nodcnstein vor.sSicbmachcr I. 122. — Humbracht, Tab. 66. Salver 485. —v. Hattstcin I. 461-64. — Gauhe l. 149t. — Zedler XXXII. 215.,ES ist dieses diejenige Burg Niedenstein, aus welcher die Sagebei entstehendem Kriege ein wildes Heer mit lärmendem Getöseherausstürmen läßt. Das Geschlecht der v. R. ist schon 1671 er-loschen. Namen und Wappen haben die v. Heb erbrück imGroßhcrzogthnm Hessen de» ihrigen beigefügt, weil etliche Güterder v. R. an diese Familie gekommen sind. S. Neb erb rück.sFrhrl. Taschenb. v. 1855. — v. Hesner, Hess. Adel S. 23. Taf. 25.
- v. H.s
Roder ». Mdlnirg. Peter R., gewesener kais. Hofdicner, er-hielt 1616 die Erlaubniß, sich v. F. zu schreiben. Im I. 1628erhielt derselbe ein Reichsadelsdiplom. sR. T. A. R.jj
Rodcrstzkis. Der Oberamtmann zu Senftcnberg, FranzJohann R., wurde im I. 1754 geadelt.sM. v. M., Erg. 425. - v. H.s
-s Nodcstock, Rottstcck, Nadcstock, eine ausgestorbene alte meiß-nische Familie, deren Stammhaus Rott stock im sächs. Kurkreisebeim Städtchen Brück gelegen ist; sie kommt in Urkunden zwischen1298 und 1423 vor, worauf sie bald erloschen zu sein scheint.
sDiplom. Nachl. von Obcrsachsen <19. — Gauhe II. 359. — ZedierXXXII. 225. — v. Hst
1. Rodcwih, Rogewitz, eine aus Schlesien stammende ober-lau sitz'sche Familie, auS der Michael v. N., ein schlcs. Kavalier,im Jahre 1413 auf dem kostnitzer Konzil mitgewesen war.sSinap I. 763. II. 922. - Gauhe I. 1492. - Zedier XXXII. 225.
— Siebmacher I. 69. n. 6. — v. Meding I. n 698. — v. Ledebur II.S. 392. — v. H.s In S. ein r. halber Stier mit Kopf u. Hörnern.sKneschke, Wappen Ill.s
2. Rodcwih, eine vom sächs. Reichsvikariat am 11. Sept.1799 geadelte Familie. sSächs. Wppb. VI. 86sj In Schw. eingold. Ast und zwei g. Sterne, sv. Ledebur II. 392.s Wappen:Gespalten in G- u. Schw., darüber quer gelegt ein Baumstammmit wechselnden Farben.
Rodt v. Rodishcim. Der Postverwalter zu Görz, JohannBaptist R., wurde im I. 1734 mit „Edler v. RodisHeim" inden Ritterstand erhoben. sM. v. M. , Erg. >93. — v. H.j
Rodiö v. Derlincnkamps, kroatisch. Johann R. v. B. stand1857 als Hauptmann im 52. k. k. österr. Inf. Reg.
Rodich. Der k. k. Oberstlieutcnant G- N. erlangte 1859 denösterr. rittermäßigen Adelstand. sM. S.jj Gabriel v. R., k. k.Generalmajor, wurde 1869 Freiherr.
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