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Bruder Sebastian R., deö Erzherzog« Ernst zu Oesterreich Futter- ISchreiber, schon am 4. Okt. 1597 verliehenen Wappeubrief be-stätigt. Sein Sohn Abraham R. zu Innsbruck wurde am24. Jan. 1624 mit dem Beinamen v. T. in den Adelstand erhoben.Erloschen 1853.
sTaschcnb. der frciherrl. Häuser auf 1348. — v. Hefner, bayer. AdelS. 53. T. 55; Erg. Bd. S. t8. - M. v. M., Erg. gl. — v. H.jstciuhcim, s. Klnmpp.
1. Nci'iihold, eine in Sachsen am 12. Okt. 1741 geadelteFamilie. sSächs. Wppb. VI. 78.j
2. stciiihold. Die Gebrüder, Dr. Jakob Kristian R., geh.GcrichtSrath, und Jakob Karl R., LegationSsckrctär, wurden 1799vom sächs. Reichsvikariat geadelt, fv. Hellbach, Samml. - Tyroff,Wappenw. I. 206. II. 149. 247. — Sächs. Wppb. Vl. 73. — Kneschke,Wappen Illst
1. stcinisch. Der Obcrstlieutcnant beim Quartiermcisterstabe,Jgnaz v. R., wurde im I. 1311 Freiherr. sM. v. M. 79. —v. H.j Dieser Jgnaz v. R. mag wol ein Nachkomme von Joh.Georg R. v. Rh einberg sein.
2. stcinisch v. Hadcrblirg. Der Landrichter der HerrschaftWelsbcrg nnd ständische Viertelsvertretcr vom Pusterthal,Josef Franz N., wurde im I. 1892 mit v. H. geadelt und 1849in den Nittcrstand erhoben. fKneschkc, Wappen I. — M. v. M.,Erg. 420. — v. H.s
3. stcinisch v. Ncinburg. Der k. k. Major Johann R. wurde1843 mit v. Reinburg in den österr. Adelstand erhoben.
sM. S.s
4. stcinisch v. sthcinbcrg. Der Oberlieut. Johann Georg R.wurde im I. 1789 mit obigem Beinamen geadelt.
sM. v. M., Erg. 4l9. — v. H .s
5. steiiiisch v. Iondcrbnrg. Johann R., k. k. österr. Major,wurde 1853 mit v. S. geadelt.
fA. A. Zeit., April 1858. — Ocsterr. Milit.Schemat. v. 1853.sstcinih v. Ehrcnhcims. Der österr. Hauptmann Joh. DavidR. wurde im I. 1893 mit dem Beinamen v. E- geadelt.sM. v. M. 243. — v. H.s
-j stcinkcndörscr ans Pctcrshagc», ein pommer'sches, im Wol-ga st'scheu begütertes Geschlecht,sv. Ledebur ll. 278. III. 330. - v. H. — Micrälius VI. 37l.sj- stcinking, ein alteö wcstfäl. Geschlecht, da« seine Vorzügelwic Juglcr, Bcitr. zur jurist- Biogr., V. 199, glaubt) nicht ge-braucht zu haben scheint, bis Dietrich R-, der bekannte RcchtSge-lehrte u. dän. Kanzler des Fürstcnthums Schleswig-Holstein,sammt seinen Nachkommen von Kaiser Ferdinand III. im I. 1655mit den Vorzügen des Adels wieder begnadigt wurde. Nach vondem Knesebeck, Taschenbuch des Adels in Hannover, scheint dasGeschlecht erloschen zu sein,sv. Ledebur II. 273. — Zedier XXXI. 329 u. f. — v. H-j
steilstem. Der k. k. Rath und jubilirte Professor der mcdizin.Klinik in Wien, R., wurde im I. 1818 mit „Edler von" geadelt.sM. v. M. 248. — v. H jstcininuiid, s. Voigt.
stcinoch, Johann Sigmund, wurde am 25. Febr. 1692 inden böhm. Adelstand erhoben. sM. S.s
stcinpcrgcr zu Mnrgrcith. Friedrich N. v. M., Agatha, seineTochter, -st zu Salzburg 1424.stcinprccht, s- Reinbrecht.
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stcinsbcrg, ReinSpcrg, RheinSberg, Rhynöberg. Derer gibtcS in Deutschland verschiedene mit meistens auch verschiedenenWappen in Bayern, Schwaben, Schlesien u. in Meißen,wo sie schon im I. 1291 vorkommen. sSiebmachcr I. 55. n. 7. —v. Meding ll. 468. — Siuap 1.759. il. 185. — Gauhe I. 1358. —Zedier XXXI. 344 u. f. — v. Ledebur II. 278. — v. Hcfner, sächs.Adel S. 44. T. 50. — Sächs. Wappb. II. 95. - v. H. - Kneschke,Wappen Ill.s Petrus de Rineöbcrg, FamnlnS, in einem Briefd.d. Ruppin 1323.
f strinsbrunn, ein erloschenes fränkisches, im ehemaligenRitterkanton Steigcrwald begütertes Geschlecht,s Biedermann, Steigerwald Tab. 241. — v. H.j
steinsbnrg, s. Modschidler.
stcinsfcld, s. Stattcger.
's stcinsperg, RcinSpergcr, RainwoltSberg, ein erloschenesschwäb. Geschlecht, dessen Leztcr in Hall wohnte; sein Schloßlag auf einem Berge hinter dem Flecken ReinSpcrg. Die v. R.führten im Schilde einen anfrcchlstehenden Hammer. Die Farbensind verschieden angegeben bei Siebmacher II. 83 u. V. 261.sCrusius, schwäb. Chronik I. 803.)
1. f stciiistciii, ein fränk. Geschlecht, das im ehemal. Ritter-Kanton Odenwald begütert gewesen, aber um 1569 erloschen ist.
sSalver 146. Tab. 22. n. 87. 220. 230. 231.237.241.246.247.273.497. — Sicbmacher I. 107. n. 2. — v. Meding III. n. 663. — Bieder-mann, Odenw. Tab. 16. — v. H.j
2. f stcinstciii imd Blankenburg. Der erste Graf v. R. kommtim I. 1292 vor, stammt von den Grafen v. Blankenburg,nnd starb der Lezte dieses und des blankenburg'schen Geschlechtsam 9. Juli 1599. sHübner III. T. 999 u. f. - P. Jovii Gesch.dieser Grafen; in einem Auszüge im III. B. des Sagittarins, thüring.Graf- u. Herrschaften 274; und in Klatsch u. Grundig's Samml. ver-mischter Nachr. zur sächs. Gesch. VII. 348—75. — Avemann's kirchberg.Hist. 233. 263 u. ff. — Hoppenrod 76 — 78. — Gauhe II. 951. —Zedier XXXI. 3416. — v. H.j
3. stcinstciii und Tättcnbach, Grafen zu Valley, Freiherrenund Fahnenträger. sKal. des St. HnbertordenS. — v. Meding III.n. 664. — v. H.s Es scheint, als ob die Familie Tättcnbachden Namen R. n. Wappen vielleicht wegen erhaltener rcinstcin'-scher Güter dem ihrigen beigefügt habe, als die Grafen v. R.ausgestorben sind. Siehe Tättcnbach.
steinthlst. Der Kameralamtsverwalter Scbast. N. zu Hcrrn-stadt in Schlesien wurde im I. 1723 in den böhm. Adclstanderhoben. sM. v. M , Erg. 421. — v. Ledebur II. 288. — v. H.j
Ncitirmstd, Jeremias, Tobias, KaSpar und Johann, Brüder,wurden 1623 geadelt. jR-T. A. R.j Der Name erscheint auchals Reinwal den geschrieben, was jedoch nur die mehrfache Zalandeuten mag.
Ncinunstbt v. Wlstbcgg. Anton Adrian Leopold N. wurde imJahre mit v. W. geadelt. sM. v. M., Erg. 429. — v. H.j
Ncinwctter v. stcinscld, österreichisch. Joh. R. v. R. war1857 k. k. Hofkonzipist, der Militärrcchnungsbranchc zugetheilt.
stcisach. Thcodcrich Neisacher, Professor zu Ingolstadt,erhielt d.d. Freiburg i/B. 1. März 1511 von K. Mar. I- einenWappcnbrief mit dem schw. Adler, der ein Reisig hält, in blauemFeld. Er soll früher einen w. Greifen in Schw., eine andereLinie aber eine r. Rose auf s. Balken in r. - g. Felde geführt haben.1593 erkauften die R. Kirchdorf a. d. Abens bei MooSbnrg.K.Karl VI. ertheiltc ihnen am 3. Aug. 1737 ein Freihcrrndiplom und
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