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3 (1865) M - Spaun : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 8680 Adels-Geschlechter
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Oey Ogg

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bürg. Die Familie wurde 4677 geadelt. Eine Linie ist in denGrafenstand erhoben. Karl Graf v. O. von n. auf Fricden-berg, Herr der Hofmark Cronberg, war 1795 kurtrier'scherKämmerer w. fRcbmann, Mspt.s Ob Anna Maria v. Oerele,welche um 1753 zu München gestorben ist, zu dieser Familiegehört, weiß man nicht anzugeben. fTyroff I. 12. Ranfft's gcncal.Archiv 27. Thl. S. 5kl. Genealog, histor. Nachr. 5. Thl. S. 420.Zedier XXV. 821. v. H .s Vergl. Orlen.

Geyen, s- Oyen.

Oeynhausen, Oyenhansen, Oynhansen, Oinhansen und Oen-hauscn, eine in Westfalen, Niedersachsen n. in der Wetterauzur Grevenburg gesessene Familie, die zum Theil gräflich ist,und schon im I. 1636 vorkommt. Im I. 1722 wurde KristofRabe Frhr. v. O., Herr von Grevensburg von K. Karl VI.in des hl. röm. Reichs Grafenstand erhoben. fTyroff 249. Neuesgmealog. Hdb. 1778. Nachtr. 8487. v. Hatlstcin lll. Suppl. l2l. Gauhe l- ll46 u. f. !I. 843 u. f. Zedier XXV. 2577. Lüder-sens Samml. v- dem Knesebeck. Grote, Hannos. Wappenbuch.v. Ledebur II. >63. v. Hefner, Mecklenburg. Adel S. lk. T. l7; Hess.Adel S. 2l. T- 22. Taschenbuch der gräslichen Häuser für 1669.1Wappen: In B. eine s. Leiter. Auf dem Helm dieselbe zer-brochen, d. h. die zwei Stangen mit den halben Sprossen einzelnvon einander gekehrt. Decken: b., s.fv- H. Kneschke, Wappen Iis

s Ofen, eine bremer, schon im I. 1366 im Lande Kie-bingen ansässige Familie. sMußhard, Theatr. nobil. Brem. -- Gauhe

I. <126. Seifert'« hochadl. Elb u. K.s Eine Linie der v. d. Deckenführt den Beinamen gen. Offen, von diesem vielleicht erloschenenGeschlechte entlehnt, sv. Ledebur II. <63. v. H.s

V'Feral, V'Ferrat-Ambrose, wahrscheinlich irländ. Abkunft.Jakob O.-A., k. k. Kämmerer, befand sich 1357 unter den un-angestelltcn österr. Generalmajors.

Offein, Offelen, eine österr. frhrl. Familie, zu welcher deram 36. Sept. 1733 verstorbene k. k. GeneralfeldmarschalllieutenautGeorg Ludwig v. O. gehörte. sRanfst's Archiv 8. Thl. 392. 27. Thl.522. - Zedier XXV. 348. - v. H.j

Ossein, s. Uffel.

s Vffcnbach. Soror Cecilia v. O. -s 1764.

1. 's Ossenberg, ein niederrhein. Geschlecht, welches mitdem kurländischen in keiner Verbindung stand. ist erloschen.

sFahne I. 3>2. v. Ledebur II. 163.s

2. Ossenberg, eine alte, aus Kurland stammende nieder-sächsische, holsteinische und dänische Familie. Anerkanntvon K. Rudolf II. 1594; Freiherren 1661. sv. Hefner, preutz. AdelS. 56. T. 72. Frhrl. Taschenbuch von 1859. Gauhe I. 1129.v. Zedlitz. Diplomat. Jahrb. für den preuß. Staat 1843. S. 297.sAuch in Liefland ist das Geschlecht seßhaft, sv. Firks, Urspr. desAdels in den Ostseeprov. 159. Fahne I. 312. II. 196. v. Ledebur

II. 163. - v. H.s

Ossenberg, s. Prouath.

1- ch Vsscnbnrg, ein altes steyermärk. Geschlecht, welcheszwischen 11651336 die gleichnamige Herrschaft und Stadt besaß,bald aber ausgestorben ist. sSchmutz III. 73. v. H.s

2. f Osscnbnrg, ein Villinger Patriziergeschlecht, das offen-bar von dem zähring. Offcnburg eingewandert war und in Vil-lingen die höchsten Stellen der Schultheiße ec. bekleidete. Hain-ricus de Offenburc kommt 1259 in villinger Urkunden vor.

Stammbuch des Adels in Deutschland. III.

Gleichzeitig zeugen dessen Söhne Wecel, Lutfried und Bernwartde Offenburc.

p Vffenlnirgcr (ein offenes Burgthor, wie Portenau), bas-lerischer Adel. Hemman O., Ritter, -s 1458. Peter, Bürger-meister zu Basel, 1561, uror Juliana v. Schönberg. Eglof,Sebastian und Hanns Philipp haben 1586 noch gelebt.sWurstiscn 299.s

Vffcncy, erscheint nur 1842 mit dem preuß. OberstlieutcuantWilhelm v. O. zu Berlin, sv. Ledebur II. 164.s

Vsseiihciii, eine Familie, welche mehrere Güter in Steyer-märk besaß. Eustach v. O. erhielt 1613 Bestätigung seines Frei-herrnstandes. sR.T.A.N. Schmntz III. 73- v. H.j Am27. Dez. 1747 starb Maria Eva Freifrau v. Offen Hain vonSeyboltsdorf, geb. v. Ginsheim. Liegt zu Altöttiug.

Offcnthal, Peter, der Rechte Doktor, kurmaiuz'scher Rath,erlangte 1594 den Reichsadelstand. sN. T. A. R.sOffling, s- Uffling.

f Offlingcr, salzburg. Adel. (Getheilt, darin ein halberBock.) Herr Hanns O., salzbnrg. Stadtpfleger zu Laussen;Judit Quetraterin, seine Hausfrau, c. 1576.

Offmülicr, Wolfgang, kais. Hofdicner, erhielt 1636 Bestätigungseines adlichen Standes. sR. T. A. R.s

1. Offner, Johann Jakob und Johann, in österr. Diensten,wurden 1656 geadelt. sR. T. A. R.s

2. Offner. Der k. k. Hofkammerhauptbuchhaltcr Joh. Andreaswurde im I. 1712 in den Reichsritterstaud erhoben.

sM. v. M., Erg. 183. - v. H .s

3. Offner v. Adlcrrccht. Jgnaz Franz O., österr. Rittmeister,in der Arcierengarde, wurde 1355 mit v. A. in den Adelstanderhoben.

sA. A. Zeit, v, 1855. Oesterr. Milit. Schemat- v. 1355. s

4. Offner v. Cassel und Agathäbcrg. Die Brüder Josef undGeorg O. wurden im I. 1753 mit dem Beinamen v. C. u. A.geadelt. sM. v. M.. Erg. 392. v. H.s

-s Osstcrbingen, ein altes, längst abgestorbenes schwäbischesGeschlecht, das bis 1468 fortgeblüht haben muß. Die gleichnamigeBurg lag im O.A. Tübingen. sGriesinger 1626.s

-s Oflings, eine erloschene Familie, deren Siz in einem Weilergleichen Namens im O.A. Wangen war. Sie besaß auch dieGrundherrschaft darüber alö Lehen von St. Gallen.

Ogaro v. Fricbeiisscld. Franz O. aus Cormonö in Görzwurde im I. 1795 mit dem Beinamen v. F. geadelt.sM. v. M. 236. v. H.s

Ogclli, ein österr. frhrl. Geschlecht.sRanf st, gen. Archiv 39. Thl. 559. Zedier XXV. 943. v. H.sVgcrtfchnig. Der Hofkammerkanzlist und fürstlich traut-sohn'sche Haushofmeister Lorenz Andreas O. wurde im I. 1719geadelt. sM. v. M., Erg. 392. - v. H.s

-s Vggeishauscn, alte schwäb. Ritter auf gleichnamiger Burgim O.A. Heidenheim. Die Familie blühte noch 1625.sGriesinger 1927.s

-s Oggenhausen, von. Hatten Antheil an Gerhausen (O.A.Blaubeurcu). Ruine Gerhausen. sMemminger, O.A. Blau-beurcn 155.s Vergl. Ogg elsh ausen, was wol einerlei seinmöchte.

-s Oggsort. Ludwig Frhr. v. O-, kurbayer. Kommandant

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