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3 (1865) M - Spaun : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 8680 Adels-Geschlechter
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Ney Nie

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die bamberger Patrizierfamilie N. 1534 in den einfachen Adelauf- sBambcrger Jahrbücher von W. I. Jack S, 256.)

NeqdeW, s- Rindsmaul; Schenk.

Ncylchardt, s- Neid Hardt.

Ncydifscr. Die Brüder Johann Jakob und Georg SigmundR., Gewcrken in Kärnthcn, wurden im I. 1771 geadelt.sM. v. M 234. - v. H.)

f Ncyffcn, Reifen, Neuffen, Nieffen, Neiffen, Freiherren, diezulezt Grafen von Maurstctten in Schwaben wurden. Vergl.Neuffen.

sMarsch. v. Pappenhcim, Histor. Pappenh. C. 67. 82 u. f. Hübner,genealog. Tab. It. B. Taf- 518. Crufii Annal. Suev. P. II. Lib. 9.c. 6. ^ Döderlein. Matth, a Pappenh. Enucleat. p. 48. ZedierXXIV. 423. v. H.)

Neynian», N.-Splawa, ein polnisch-posen'sches Geschlecht,welches am 26. Okt. 1775 den poln. Adel erhielt,sv. Ledebur II. 146, wo auch das WappensNcqmeyr. Der k. k. Feldkriegskassier Mathias N. wurde im

I. 1736 in den Reichsadelstand erhoben-fM. v. M., Erg. 388. v. H.)

Ncqß v. Neyjscnfcls. Joh. Georg N. wurde im I. 1753 mitdem Prädikat v. Neyssenfels geadelt.fM. v. M., Erg. 389. - v. H.fNcytur, Netter, eine im 14. Jahrh. vorkommende Familie,welche im Fulda'schen Lehngüter besaß.sSchannat, Client. Fuld. >35. v. Meding III. n. 666. v. H.)Niliclungus, Nebelongus, ein im 8. Jahrh. vorkommenderfrank. Graf, der mit K- Karl d. Gr. einen gemeinschaftlichenStammvater an dem französ. Majordomus Pipin gehabt hat,und dessen Großvaters Bruderssohn war.fEckhart, Com. de reb. Franc, orient. et episc. Wurceb. I. 2t7. 743.

II. 176. Zedier XXIV. 431. v. H.s

Mler, Emanuel, Doktor und Rechtsanwalt, erlangte am1. Febr. 1823 den bayer. Adelstand; auf Pirnbach.sv. Hcfncr, bayer. Adel S. 166. T. >26. Kncschke, Wappen IV.)Nicclli, ein gräfliches Geschlecht in den preuß. Rheinlanden.Karl Graf v. N. war um 1844 Obersteuerkontrolleur zu Neuß.Etwas Näheres über diese Familie ist dießorts nicht bekannt,fv. Ledebur II. >46. Grcifl. Taschenb. von 1864.j

s Nichusc», eine ausgestorbene adliche hildesheim'sche Familie,fv. Wolframitz, Zusätze zu v. Meding, von adl. Wappen. Mspt. I. 89.)Rick v. Nickftld. Der Pens. Hauptmann Joh. N. wurde mitdem Prädikat v. Nickfeld geadelt. fM. v- M. 234. v. H.)

f Nickel, Nückel, eine niederrheinische Familie; besaßenCoslar im Jülich'schen.fv. Ledebur II. 157. Fahne I. 366. Siebmacher IV. I34.fRickelli. Die Brüder Kristof und Jgnaz N., beide österr.Unterlieutenants, wurden im I. 1780 in den R. Adelstand erhoben.sM. v. M., Erg. 389. - v. H.)

Nickcritz, Nickritz, aus dem Meißnischen stammend. DasGeschlecht kommt 1459 in Nikolaus v. N. als Vogt der Neu-mark vor und ist noch in neuerer Zeit 1777 in Preußenbegütert, sv. Ledebur II. 146.) Wappen?

Nickisch, ein sch lesisch es, aus Böhmen stammendes Ge-schlecht, dessen Stammst; Roseneck im Liegnitz'schcn gelegenund das auch im Fürstenthume Oppeln begütert ist. Es erhieltdasselbe in der Person des Johann N. im I. 1623 den Adclstandmit dem Beinamen v. Roseneck. fv. Zedlitz. v. Ledebur II. 146.

Stammbuch des Adels in Deutschland. III.

III. 316. -- Dorst, schles. Wappenb. n. 57. R-T-A. R- SinapI. 663 II. 836. Sicbmachcr IV. >34, n. 6. v. Meding III. n. 567. Gauhe I. 1699. - Zedier XXIV. 523. - v. H.f

Nicki v. Nicklslicrg. Der Sekretär der vereinigten Hofkanzlei,

Karl N., wurde im I. 1817 mitEdler v. Nicklsberg" geadelt.

sLeupold I. Th. 3. B. 566. M. v. M. 234. v. H. Kneschke,Wappen II.)

1' Niclot, eine ausgestorbene sächs. Familie, auö der noch imJahre 1668 Einer vorkommt in Müllcr's sächs. Annalcn 478.fZedler XXIV. 525. v. Ledebur II. 146. v. H.f

Nicod v. Zeina«. Franz Taver Zt. wurde im I. 1781 mitdem Beinamen v. Z. geadelt. fM. v. M., Erg. 389. - v. H .f

Nicola v. Lündtslirnn. Joh. Kristof M., welcher im 30jährigenKriege in kais. Diensten von der Muskete an bis zum Oberstensich hinaufgebracht, dann aber knrmainz. Amtmann zu Nöt-tingen geworden und nach Abgang der v. Lündtsbrnn dasStammgut dieser Familie, Lindsbrun, an sich gekauft, wurde1653 mit dem Beinamen v. L. geadelt. sR. T. A. R.)

1. Nicolai, Anton Franz, kais. Reichshofrath, wurde 1689mitEdler Herr von" in den Ndelstand erhoben. sR. T. A.R.^j

2. Nicolai, Ferdinand Friedrich, herzoglich Württemberg.Artillericlieutenant, wurde im I. 1756 in den Adelstand erhoben.

fR. T. A. R.)

3. Nicolai, Kristian Vollrath, erhielt 1791 ein Adelsdiplom.fR. T- A. R.)

4. Nicolai. Die Freiherren v. N. in Rußland sind deut-scher Abkunft. Heinrich Ludwig N., geb. am 29. Dez. 1737 zuStraßburg, wurde Lehrer des Großfürsten, nachherigen KaisersPaul von Rußland. Er starb 1820 auf seinem Gute in Wi-do rg. Wahrscheinlich wurde derselbe geadelt und in den Frei-herrnstand erhoben. Die russ. Diplomaten dieses Namens sinddessen Söhne und Enkel.

fDipl. Jahrb. für den preuß. Staat 1843. S. 297.j

Nicolartz, Robert Heinrich, niederländ. Rath und General-Auditor der niederländ. Kriegsvölkcr, wurde 1716 in den Frei-herrnstand erhoben. sR. T. A. R.^j

Nicolaus v. Ehramftld. Der österr. Fändrich Anton N. wurdeim I. 1809 geadelt. sM. v. M., Erg. 389. v. H.)

Nicoleti, Nicoletti. Die Brüder Joh. Kaspar N., kais. Gestüt-Meister, u. Joh. N. wurden im I. 1700 in den R.Adelstand erhoben.Sie stehen zweimal bei M. v. M., Erg. 389, und zwar hinter-einander, einmal mit einem und einmal mit zwei t. sv. H.)

Nicolich v. Weltes. Der österr. Pens. OberstwachtmeisterTheodor N. wurde im I. 1772 mit dem Prädikat v. W. geadelt.fM. v. M., Erg. 389. - v HO

Nicolides v. Pindo. Der Doktor der Arzneikunde, Joh. N.,und seines Bruders Sohn Eustach N. (aus Mazedonien ge-bürtig) wurden im I. 1791 mit dem Beinamen v. P. in denrcicbs- und erbländ. Adclstand erhoben.sM. v. M. 235. v. H.)

Nicolits v. Nudna. Der Gutöbesizcr I. N. v. R. wurde 1854von Oesterreich in den Freiherrnstand erhoben.fA. A. Zeit, von I854.f

Nicollich u. Moflar. Der Oberlieut. Michael N. wurde imJahre 1795 geadelt. sM. v. M.. Erg. 389. v. H.)

1. Nicola. Der schles. Kammerrath St. Dominik N. wurdeim I. 1734 mitEdler von" in den Reichs- und erbländ. Adel-stand erhoben. sM. v. M. 235. - v. H.)

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