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v. Ledebur II. 17. — v. Hefucr, preuß. Adel S. 52. T. 66. — v. H. >— Kneschke, deutsche Grafenhäuser. Desgl. Wappen I. 263. — M. v. M.,Erg. 73. — Zedier XVI. 1329—31.)
Lcdcrbcrg, s. Ledcrwasch.
1. Lcdcrcr. Der österreichische Hofrath August Gottlobv. L- wurde im I. 1778 in den Freiherrnstand erhoben. Derselbewar 1763 von der Kaiserin Maria Theresia geadelt worden. SeinVater bekleidete die Stelle eines Domänenadministrators zu Grosscn-hayn in Sachsen. sTaschenb. der frhrl. Häuser >849. — Hyrtl, diefürstl., gräfl. u. frhrl. Familien Oesterreichs 1859. — M. v. M. 65.—v- H-) '
2. Lcdcrcr. Der steycr. ständische Archivar Dominik L. wurdeim I. 1788 mit „Edler von" geadelt.
sM. v. M. 218. - v. H.)
3. Ledcrcr v. Lichteuscld. Der österr. GrenadierhauptmannFranz Xaver L. wurde im I. 1772 mit dem Beinamen v. Lichten-feld geadelt. sM. v. M., Erg. 356. — v. H.)
4. -s Lcdcrcr zu Stoffe» (gespalten, vorn zwei Köpfe, hintenein Balken), ursprünglich Bürger zu Landsberg am Lech, dannauch landsässig. Kaspar L. zu S. in der bayer. Landtafel 1476.
Ledert, Jakob, des Erzherzogs Karl von Oesterreich Hof-Kontrolleur, erhielt 1624 ein Adelsdiplom. sR. T. A. R.)
1. Ledcrnmqcr. Josef Adam L. wurde im I. 1759 in den Reichs-Adelstand erhoben. sM- v. M. 218. — v- H.s
2. Ledcrmaycr v. Mnyernfcid. Der Urbaramts - u. Landgerichts-Verwalter Johann Anton Xaver L. wurde im I. 1794 mit demBeinamen v- M. geadelt. sM. v. M. 218. — v. H.s
Lcdcrmayer, s. Portenschlag er.
Federwisch o. Lcdcrbcrg. Der k. k. Rath und Stadtpfarrer zuMurau, Georg Ferdinand L., wurde im I. 1718 mit obigemBeinamen geadelt. sM. v. M., Erg. 356. — v. H.s
Lcdiwary, ein aus Ungarn nach den preuß. Staaten ge-kommenes Geschlecht, wo es im lezten Viertel des 18. Jahrhundertsin Kriegsdiensten stand und in Schlesien sich seßhaft machte,sv. Ledebur II. 19.)
Lcdochowski. Anton L. wurde im I. 1866 in den galiz.Grafenstand erhoben. sM. v. M., Erg. 29. — Taschenb- der gräfl.Häuser 1849 u. s. — v. H.s
Lcdskc, s. ChorinSky.
Lcdwiuka v. Adtcrssets, s. Adlersfels.
Lce, s. Lockhardt-
Lccb. Der Magistratsrath Anton L. in Wien wurde im I.1816 mit „Edler von" geadelt. sM. v. M. 213. — v. H.s
-s Lccck, Licck, Leick, ein westfälisches, im Jülich'schenbegütert gewesenes Geschlecht, welches in der ersten Hälfte des17. Jahrhunderts erloschen ist.sv. Ledebur II. 19. — Siebmacher II. 118. V. 211. — Fahne I. 442.)
Lccfdaci. Ehemalige brabanter Freiherren, die sich von der2 Meilen von Löwen gelegenen Herrschaft dieses Namens schrieben.
sBüttuer, troph. de Brak. II. 216; Suppl. II. 135. — Gauhc II.S. 613. — v. H.s
Lccsgcu o. Noistgen. Hermann L. v. R. wurde am 36. Jan.1648 in den böhm. Adelstand erhoben, sv. H.)
Lecnhccr, österreichisch. Karl Alexander v. L. war 1796Sekretär beim Erzherzog Karl von Oesterreich; Karl v. L. 1835k. k. Kammerfourier. sWiener Adreßbuch 1796.s
Lccnrodt, Leourod, Leourvde, Leewenrodt, Löwenradt, eines
der ältesten fränk. freiherrlichen und gräflichen Häuser, daS imStifte Eichstätt das Erbtruchscssenamt, nach Andern das Erb-Küchenmeisteramt besizt, und ist wol zu unterscheiden von denGrafen Leenrod. Die Fam. führt in S. einen r. Querbalken.
sM. v. M., Erg. 173. — v. Falkenstcin, nordg. Altcrth. II. 137. —Spener, op. her. P. gen. p. 141. — Sicbmacher I. 195. — ZedierVit. 233 — 35. — Dipl. Jahrb. für den preuß. Staat 1843. S. 294.
— Fahne I. 241, wo ein Stammbaum. II. 85. — v. Ledebur II. 25.
— Frhrl. Taschenb. v. 1856. — v. Hcfner, preuß. Adel S. 52. T. 66;bayer. Adel S. 44. T. 43. - v. Hattstein III. 288b u. e. - Häverstädt.Stiftskal. v. 1764. - v. Meding II. n. 487. - Gauhe I. 877. —Biedermann, Altm. Tab. 48— 63. — Salver 383. 567. — Bucelinistemmat. III. — Gauhe I. 877. II. 617—19. — Rürner's Turnierbuchbeim 8. Turnier. — Siebmacher I. 195. n. 12. — Struv, polit. ArchivI. 232. — v. Meding II. n. 492. — v. Lang 173- — v. H .s
Lccrath, s. Leonrodt.
-s Leerodt, Leerodt, ein altes niederrhein. Geschlecht, welchesin S. einen schw. Löwen führte, und verschieden von den fränkischenv. Leonrodt ist, die oft mit denselben verwechselt werden. Wilhelmund Heinrich v. L. wurden 1646 in den Freiherrnstand und JohannArnold Edmund v- L. — gest. 1717 — in den Grafenstand erhoben.Leztere nannte sich die born'sche, ersterc die leerodt-leerodt'scheLinie. Die Familie besaß nebstdem Winncndael, Doringenund Etzweiler, und war aufgeschworen zu Jülich, Berg undKöln. Das Geschlecht ist erloschen.
sv. Ledebur II. 19. — Robens II. 117. — Fahne I. 242, wo einStammbaum. II. 85. — Siebmacher II. 119.)
1. Lecrs. Die v. L. erhielten am 12. Febr. 1669 vom Kur-fürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg ein Anerkennungs-Diplom. sv. Ledebur II. 19. — v. Zedlitz.)
2. Lccrs, Joh. Jakob, herzoglich Mecklenburg-schw erin'-
scher geh. Finanzrath, wurde 1791 in den Adclstand erhoben.
sR-T-A-R. — v. Ledebur II. 19. III. 399. — v. Hefner, Mecklenburg.Adel S. 13. T. 19. — Mecklenburg. Wappenbuch.s
Lccrsc, eine geldern'sche, im Rheinlande begüterte Familie.sFahne I. 243. — v. Ledebur II. I9.s
Lccscn, eine in neuester Zeit aus Holstein nach Gothagekommene angeblich adliche Familie (nach Andern auö Böhmen),die aber im dänischen Ad. Lexikon nicht enthalten ist. sv. Hefner,sächs. Adel S. 36. T. 46.) Am 27. Dez. 1861 verlieh ihr derHerzog von Koburg die Freiherrnwürde. sFrhrl. Taschb. v. 1863.)
Lccsjkcn, s. Lehsten.
Lceuwcn, ein frhrl. Geschlecht in Oesterreich, vielleicht ausden Niederlanden stammend. Karl Freiherr v. L. war 1857k. k. Hauptmann, und dem Landesgeneralkommando zu Brünnbeigegeben.
Lccwcnrodt, s. Leonrodt.
Lcscvrc v. Ilcchtcnbnrg. Der nieder österr. RegierungsrathJoh L. wurde im I. 1779 mit „Edler v. R." geadelt.sM. v. M. 218. - v. H.)
-s Lcskcn, Lefsge, eine im 17. Jahrh. in Schlesien seßhafteFamilie. Am 36. Jan. 1648 erlangte dieselbe den böhm. Adel-stand. sv. Ledebur II. 19.) Sie führte den Beinamen v. Roitkenund ist erloschen.
sv. H. — Henel, Cap. 7. 298. — Sinap II. 773.)
Lcsort. Peter Friedrich v. L. wurde 1758 von K. Franz I.mit dem Ehrenwort „Edler" in den Ritterstand erhoben. Am25. Sept. 1796 erlangte die Familie den Frciherrnstand.
sv. Hcfncr, Mecklenburg. Adel S. 8. T. 6. — R.T. A. R. — v. LedeburI. 227. III. 254. — Mecklenburg. Wappenbuch.)