Kun — Kur
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2. Kunowski, Georg Moriz, Kreisgerichtödirektor, und seinBruder Georg Eduard August, Generalmajor, wurden am 1. Nov.1856 von Preußen geadelt. >A. A. Zeit. v. 1857. — v. LedeburIII. 297. j Wappen: Nalencz.
Kmirad v. Lömcuthal. Karl Siegfried K. wurde im I. 1711mit dem Beinamen v. L. in den böhm. Nittcrstand erhoben.IM. v. M., Erg. 167. — v. H.s
Kimratirz, Karl Nikanor Worzikowsky, wurde im I. 1735in den böhm. Rittcrstand erhoben, sv- H.s
Küiilch li. Drcitenwaid, auch Kuaschig v. D. Elias K., gestorben1623, wurde im I. 1596 von Kaiser Rudolf II. mit v- B- ge-adelt, welche Staudcscrhöhung König Friedrich Wilhelm I. vonPreußen am 12. Mai 1761 anerkannte.
Kunsti. Der k. Rath und Obcrbandirektor Jgnaz K. wurdeim I. 1866 mit „Edler von" geadelt.sM. v. M. 215. - v. H .sKimjkl, s. Billichgrätz.
Kunszt, österr.-ungarisch. Josef v. K. war 1835 Dom-herr am Kollegiatkapitel zu Prcßburg und Beisizer mehrererKomitatsgerichtstafeln.
F Kmitcr, sonst Pctroche», ein pommer'schcS Geschlecht.
so. Zedlitz. - v. Ledebur III. 297. > Wappen: Leliwa.
sMicräliuö 498. — Siebmacher III. 163. n. 4. — v. Meding II. n 476.- v. H.s
Kluitschliy v. Ziuikwits. Der fürstbischöfliche NegierungsrathPhilipp Josef K- zu Breslau wurde im I. 1732 mit dem Bei-namen v. I. in den Rittcrstand erhoben.sM. v. M. 167. - v. Ledebur I. 491. — v. H.s
1. Klints v. Frciscnthnr». Wenzel Leopold K- wurde im Jahre1761 mit dem Beinamen v. F. in den böh m. Nitterstand und imI. 1762 in den böhm. alten Nitterstand erhoben.sM. v. M., Erg. >67. - v. H.s
2- Knuts und Frepcuthuni. Franz Wilhelm K., böhmischerAppellationsrath, wurde im I. 1767 mit v. K. u. F. geadelt.sM. v. M. 167. - v. H.s
Knntslch. Dr. Kristof K-, gestorben zu Alten bürg 1724,Herr aus Kuhndorf und Langenleuba, fürstl. Rath :c.,wurde 1767 in den Adclstand erhoben.
so. Heiner, stichst Adel S. 36. T. 4g. — Leztcs Dank- u. Ehrenmahldes Chph. v. K. auf Langenlaube, k. Com. palat., auch fürstl. sachs.-gotha'-schcn Raths. Merseburg, 1724. — v. H.s
-s Knntsjkcin, alter erloschener Adel von Kuntzstcin im Bis-thum Augsburg, Pfarrei Wels heim an der Schmutter gelegen,sv. Rcisach I60.s
Knns v. Knppenstci». Der römisch-katholische Landdechant inCzernowitz, Anton K., wurde am 4. April 1861 mit v. Kap-pen stein in den Rittcrstand erhoben.
Kupfcrbcrg, s. Fürst.
-s Knpi», 1671 in Pommern vorkommend, sv. LedeburIII. 297. s Wappen?
Kuppcrmald, Grafen in Böhmen seit 1666.sGauhc II. 599 u. st — Tyroff lll. Taf. 64^. - v. H.s
-s Knppcrwalff, ein schles. Geschlecht-sSinap 1. 565 u. st II. 761. — v. H. — Siebmacher I. 71. n. 6. —v. Meding III. u. 446. — Gauhe II. 599. — o. Stosch, Geneal. f. 238.Tab. 132. — v. Ledebur I. 49l.s
-s Knppingc», genannt v. Hcuiiing, ein altes schwäbisches,von 1166 bis 1334 blühendes Edelngeschlecht mit gleichnamigerBurg im Württemberg. O.A. Herrenberg. sGriesingcr 789.sKnrceinski, eine adliche polnische Familie, aus welcher Mit-
Stammbuch des Adels in Deutschland. II.
glieder in prenß. Diensten stehen, sv- Zedlitz. — v. LedeburI. 431-s Wappen: Sreniawa.
Kurdelnig, Kordebog, eine schles. Familie im HerzogthumeLieg nitz, die im 14. Jahrh. vorkommt nnd von Einigen mitdenen v. Cordebach für einerlei gehalten wird, was Andere
widersprechen, sv. Schweinitz in der Genealogie seines Geschlechts 48.
— Lucä, Chronik 1641. — Sinap I. 566. — Silefiogr. 869. — v. H .s
Kuriiilider v. Kornfeld. Der Kriegskassaoffizier Karl K. wurdeim I. 1765 mit dem Beinamen v. Kornfeld in den NeichSadel-stand erhoben. sM. v. M., Erg. 351. — v. H .s
-s Knrlowitz, ein längst ausgestorbenes niederöstcrr. ritter-liches Geschlecht, dessen nur Wisgrill, V. 342, bei den Jahren1534—1561, und ohne das Wappen angeben zu können, gedenkt,sv- H-s
Surnntowski, ein posen'sches Geschlecht,sv. Ledebur I. 494. III. 298.s
Kiiniotowslu>, eine in Sachsen und Polen blühende adlicheFamilie, welche aus dem alten Hause Lodzia stammt und beiMeseritz angesessen ist. sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 491. III. 297.s
Wappen: Lodzia.sv. Ucchtritz, dipl. Nachr. von 1756 — 67. VII. 26—28. — v. H.sKnropotniki. Evaristus Andreas v. K. wurde im I. 1779 inden galiz. Grafenstand erhoben. sM. v. M. , Erg. 20. — v. H.sKurowski, ein altes adliches Geschlecht, welches aus Polennach Preußen gekommen und seit langer Zeit daselbst einheimischist. Von diesem Geschlechte ist bei v. Zedlitz, Ad. Lex., einigesInteressante über die poln. Familien angeführt. Es führen übri-gens vier verschiedene Stämme den Namen K., die sich durch dieWappen unterscheiden: 1. Mit dem Wappen Lubicz, im Posen'-schen auf Brody. 2. Mit dem Wappen Nalencz, im Po-sen'scheu. 3. Mit dem Wappen Sreniawa, aus welcher Fa-milie der 1411 gestorbene Erzbischof von Gnesen stammte.4. Mit dem Wappen Zadora, ein Geschlecht, welches in Preußenansehnliche Besizungen hat. sv. Ledebur I. 492. III. 297.s
Knrfcl, eine csthländ. Familie, welche jczt auch in Preußen
blüht, sv. Zedlitz. — Zedier XV. 2013. — Dipl. Jahrb. st d. prcuß.Staat >841. Abth. 2. S. 105, wo das Wappen angegeben ist. — V.LedeburI. 492. III. 297. — Sicbmacher V. 156. — Dorst, schles. Wappenbuchu. 403. - Hupcl's Mater. >789. S. 173-86. — v. H.s
Kurti v. Francini, österr.-g alizisch. Karl K. v. F. war1835 Adjunkt und Tarator beim Tar- nnd Erpeditionsamt inG a l i z i e n.
F Knrh, ein abgestorbenes schwäb. Geschlecht, aus welchemMehrere Reichsschulthcißen zu Hall in Württemberg gewesen.Sein schw. Schild zeigte drei Schneebällen u. auf dem Helm zweischw. Flügel uebst den drei Schneeballen, dazwischen ein Brackeoder Hund. sCrusius, schwäb. Chronik I. 800. — Sicbmacher II. 97-V. 256.s
1. s- Kurz. Dieses erloschene freiheitliche und gräfliche Ge-schlecht hatte seinen Ursprung aus Graubündteu oder Rhätien,breitete sich aber im 14. Jahrh. in Schwaben, Tirol, Bayernund Niederö st erreich aus, und wurde von K. Ferdinand III.in den Rcichsgrafenstaud erhoben, ist aber in der zweiten Hälftedes 17. Jahrhunderts erloschen. sVucelini stemmst. III. 109-12.
— Hartmann's Samml. — Wisgrill V. 344. — v. H.s
2. Kurz, Kristof, zu Velden Bürger und des Raths, erhieltfür sich und seine Nachkommen am 1. Mai 1618 vom PfalzgrafenJohann Mathias v. Wackenfels einen Wappenbrief.
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