Kne — Kno
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— Siebmacher I. 174. n. 7. — Gauhe I. 772-74, — v, Krahne II,S. 187—90. — Pfeffingen braunschweig-lüneburg. Historie I. 786—630.
— v, Meding II. n. 454. 309—13. III. 838 u. f. — Klüver 621. —Beehr, rcr. Mecklenburg, p. 1624. — Henniges, Gencal. nobil. in San
— Nützt, Samml. 1775. >453.) In Küster's Bibl- Brandenburg,werden mehrere Schriften über einzelne Glieder dieser Familie an-geführt. jDie Familie v. d. Knesebeck von Ferdinand v. d. Knesebeck.Göttingcn, 1811. 8. S. 118. mit 5 gen. Tafeln. — v. Zedlitz, Ad. Ler-sDie Familie erscheint schon 1244 —1462 in Urkunden und erhielt1374 das Erbkämmcreramt in Lüneburg, sv. dem Knesebeck. —Grote, hannöv. Wappenbuch. — Mecklenburg. Wappenb. XXVI. 45.
— v. Ledebur I. 445. — Urkunden u. Rezessen zur Gesch. der v. d. K.Hannover, 1848. — v. Hesner, preuß. Adel S- 49. T. 62. — v. H.s
Kncfen, ein pommer'sches Geschlecht.sAbel, preuß. Ritters. S. 25 in d. preuß. u. brandend. Staatsgeogr. —Zedier XV. 1109. — v.Ledebur III. 289.s
Kiicfcnreich, s. Knesewich.
1. Knescvich 3» Gnrchaz. Der Kapitän K. zu G. wurde imI. 1746 in den Ritterstand erhoben.
sM. v. M., Erg. 162. — v. H.s
2. Knescvich v. Knesenreich. Der österr. Hauptmann ThomasK- wurde im I. 1775 mit dem Beinamen v. Kuesenrcich geadelt.
sM. v. M., Erg. 341. — v. H.s
3. Knescvich v. Lcrsheini. Der Pens. Obcrstlieut. Samuel K-wurde im I. 1815 mit dem Beinamen v. L- geadelt.
sM. v. M., Erg. 342. - v. H.s
4. Knescvich v. Zt. Helena, ein altes Geschlecht, dessen Adel1628 erneuert wurde. Von der Kaiserin Maria Theresia wurdedie Familie in den Frciherrnstand erhoben.
sHyrtl, die sürstl., gräfl. u. frhrl. Familien Oesterreichs, 1851.)Kncspolie, s. Andrievich.
Knch v. Sncjscichvs- N. K. wurde im I. 1766 mit dem Bei-namen v. Kn essen Hof geadelt. sM. v. M., Erg. 342. — v. H.sKncnsscl, s. Hrdliczka.
Knv'M, österr.-ungarisch. Jgnaz v. K. war 1835 Bei-sizer bei der Distriktstafel zu Debreczin.
Knioz v. Pusina. Josef K. v. P. stand 1857 als Lieutenantim 2. kais. österr. Geniebataillon.
Kningeewih (wich). Friedrich Wilhelm v. K. aus Kurlanderhielt 1768 das schles. Jnkolat-sv. Zedlitz. — v. Ledebur 1. 446.s
Knibandl v. Ehrengweig. Der Rathsmann Joh. Thaddäus K.zu Olmütz wurde im I. 1758 geadelt.sM. v. M., Erg. 210. — v. H.s
Knichcn, eine schles. Familie, die zuweilen auch Kniechengeschrieben gefunden wird. Kaiser Rudolf II. erhob den braun-schwcig'schen geh. Rath Andreas K. im 17. Jahrh. in den Adel-stand und gab ihm die Komitiv. sJugler, Beitr. zur jurist. Biogr-III. 187 u. s. - Sinap I. 5l4 u. f. II. 732. - Gauhe I. 774 u. s. -Beckmann, anhalt. Hist. VIII. Kap. 3. — v. Meding III. n. 409.sDer Hofrath Arnold Josef v. K. wurde im I. 1723 in denböhm. alten Ritter- und im I. 1736 in den böhm. alten Frei-herrnstand erhobe,n. sM. v. M., Erg. 162. 71. — v. Ledebur I. 446.
— v. Hefner, preuß. Adel S. 49. T. 63. — v. H.s
Kniepanr, Knicbaur. Kristof und Abraham K. wurden 1617geadelt. sR. T. A. R.s
s Knicspies, ein unfehlbar ausgestorbenes und seit 1385 inUrkunden nicht vorkommendes Geschlecht.sStreithorst, polit. Archiv I. n. 13. S-318. — Zedier XV. Iltfi.s
Küllstedt, Kniestett, eines der ältesten niedersächsischenund rheinländ. Geschlechter, dessen Stammhaus gleichen Na-mens im Stifte Hildesheim liegt. sHumbracht, Tab. 218. a. b.
— llniversallcr. Lit. X. — Allgcm. hist. Ler- H>. 4. — v. Krohnc II.S- 190—93. — Siebmacher, W. 170. n. 6. — Gauhe I. 775. — Scifert'skniestedt. Ahuent. Regensburg, 1731. s. Dessen Genealogie adl. Elternu. Kinder. — Neues geuealog. Handb. 1777. S. 117. 119. 1778.S. >25 — 27. — Tvroff, Tab. 16. — Cast, Adelsb. v. Württemberg.)Die Württemberg. K. sind Abkömmlinge aus dem Weiberstamme;ihr ursprünglicher Name ist v. Schacht, Nachkommen eines 1632geadelten Friedrich Eberhard S., friesländ. Raths u. Erbdrostszu Berumpt, mit dessen Urenkel sich Eberhardine v. K. um 1776verheurathet hatte, welcher den Namen v. K. übernahm. Im I.1815 erhielt die Familie den Beinamen v. Schaubeck. sv. Zedlitz.
— R. A. Rotten, hist. gen. Nachr. vvn dem adl. Geschlechte der Grafenv. Kniestedt in den hannöv. gelehrt. Anz. 1751. n. 48.s In den Frei-herrnstand ist die Familie außerhalb Württemberg nie erhobenworden. sZcdlcr XV. 1115. — Dorst, Württemberg. Wappenbuch. —Tyroff, Wappenbuch v. Württemberg. — Griesinger 767. — v. LedeburI. 446. - v. H.s
Knifst), ein adliches Geschlecht im Herzogthume Krain.sBalvasor, Ehre des Herzogth. Krain IX. u. 8. S. 112. — ZedierXV. iti8.s
Kniggc, ein kalenberg'sches, auch kurländisches, zumTheit freiherrliches Geschlecht, das ehedem auch im Bremen'schenbegütert gewesen ist. sSeifert's recht aufeinander folg. Ahnen Tab. 21.Dessen Genealogie adl. Ell. u. K. — Sinap II. 352. — Grupcn'sAlterth. 388. — Estor's Ahncnpr. Tab. 7. 517. — Siebmacher 1. 185.n. 6. - v. Meding I. n. 424. 425. II. 729. - Gauhe I. 776. —Pseffingcr, brauuschweig. Hist. I. I038.s Die Familie erscheint 1239—1396 in Urkunden. Am 19. Juni 1665 wurde sie in denFreiherrnstand erhoben, sv. dem Knesebeck. — Zedier XV. 1189. —Jochcr, Gel.Ler. II. 2120. — Grote, hannöv. Wappenbuch.— v. LedeburI. 446. — v. H. — v. Hefner, Hess. Adel S. 16. T- I6.s
7 Knillciibcrg. Diese 1812 ausgestorbene Familie, welche ausMittenwalde in Bayern stammen soll, wurde im 17. Jahrh.landständisch in Tirol,sv. Hesner, tiroler Adel S. 10. T. 11; Erg.Bd. S. 24.s
Kiiipscr. Der Plazmajor Thomas K. zu Ar ad wurde imI. 1817 mit „Edler von" geadelt. sM. v. M. 210. — v. H.sKniphonscn, s. Kn yphausen.
Knipman, ein Hess. Geschlecht, welches 1662 geadelt wurde.sSiebmacher V. 349. — Zedier XV. I127.s
Kiiippeiilmrg, Knippenborch, ein am Rhein seßhaftes Geschlecht.sSiebmacher II. >12. V. l28. — Zedier XV. Il27.s Die Wappensind etwas verschieden, sv. Ledebur I. 447-s
Knippenrodc, Kniprode, ein altes Geschlecht, aus welchem EinerHochmeister des deutschen Ordens war und mehrere Andere in an-deren Ritterorden vorkommen. sJmhoff, not. proc- II. 107. — Mi-crälius, hist. pol. III. 302. — Hartknoch, alt u. neu Preußen II. 302.
— Zedier XV. 1127. — Siebmachcr. — Fahne I. 227. II. 79.s
Knipping, Knippink, westfäl. Adel,sv. Steinen II. Tab. 38. n- 3. — Siebmacher II. 120. n. 3. —v. Meding II. n. 455. — v. Ledebur I. 447. — v. H.s
Knilpel. Die v. K. kommen um 1786 in Westfalen vor.sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 447.)
7 Kiiittliiigcü, Knüttlingen, ein altes schwäb. Geschlecht.sCrusius, schwäb. Chronik II. 607.s
1. 7 Knobelsdorf. Martin Knobelsdorf oder Knobelsdorfs,kais. Fiskal in Schlesien, wurde 1632 von Kaiser Rudolf II. in