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Klu — Kne
Oberagent Joh. Anton K. wurde im 1.1779 mit dem BeinamenV. T. geadelt. sM. v. M. 2l0, - v. H.sKlughcim, ein bayer. Geschlecht.sSpener, op. gen. p. 200. — Siebmacher I. 83.sKluinooich v. Kninpfbcrg. Der österr. Hauptmann Joh. K.wurde im I. 1892 mit dem Beinamen v. Kampfberg geadelt.sM. v. M. 210. — v. H.s
Klnkis n. Klngcna». Der Pens. Major Karl K. wurde im I.1317 mit dem Beinamen v. Klu genau geadelt.sM. v. M-, Erg- 34t. — v. H .s
Klnmb, Chlumb, Clum, ein aus Schwaben nach Nieder-Oestcrreich sich wendendes adlichcs Landmannsgeschlecht, das von1471—1586 vorkommt. sWisgrill V. 173 u. f. — v. HZ
Klumpet, ein adl. Geschlecht, dessen Wappen Zedier, XV. 986,und Siebmacher, IV. 112, geben.
Kluiiipp v. Ilcinheim. Der FiSkaladjnnkt Karl K. zu Lem-berg wurde im I. 1795 mit dem Beinamen v. R. geadelt.sM. v. M., Erg. 34 l. - v. HZ
Klufack u. Kostclce, eine der ältesten böhm. eidlichen Familien,die ihren Adel von K. Friedrich III. im I. 1492 bestätigt erhielt.sZedler XV. 987. — Gauhe I. 821Z
Kluis v. Kluseuthal. Der Brückcnamtmann zu Prag, JosefWenzel K., wurde im I. 1746 mit dem Beinamen v. Kluseu-thal geadelt. sM. v. M., Erg. 341. - v. HZ
Klyuvarie, Nikolaus, österr. Hauptmann, erlangte 1857 denrittermäßigen Adelstand. sA. A. Zeit, von 1857Z
Kmita, eine westpreuß. Familie, sv. Ledebur I. 444ZKnabe v. liojsciiwaldt. Der Gütcrpächter Elias Ferdinand K.wurde im I. 1791 mit dem Beinamen v. R. in den böhm. Adel-stand erhoben. sM. v. M., Erg. 34l. — v. H.s
Knäpitsch. Der Oberpfleger der gräflich rosenberg. Herr-schaften in Kärnthen, Oswald K., wurde im Jahre 1775 mit„Edler von" geadelt. sM. v. M., Erg. 341. — v. HZ
Knapp, Johann Georg, kurpfälz. Hofkammerrath, wurde1777 in den Adelstand erhoben.sR. T. A. R. — v. Ledebur I. 444. - Bernd, Taf.XI.VII. 133.sKnappe v. Knappstädt. Des verstorbenen Hofraths K- vierSöhne und eine Tochter, Stiefkinder des RegierungspräsidentenFrhrn. v. Cocceji, sind am 6. Juli 1797 bei der Huldigung inBerlin in den Adelstand erhoben und ihnen die Namen K. v. K.beigelegt worden, sv. Zedlitz. — v. Ledebur l. 444. III. 288. —v. Hcfner, sächs. Adel S. 35. T. 38. — Dorst, schlcs. Wappcnb. n 549.- v. H.s
1. Knauer- Tobias Ambros K. wurde im I. 1758 geadelt.sM. v. M., Erg. 210. - v. H.s
2. st Knancr n. Hartenfels, ein sch lesisch es Geschlecht, dasim ja»er'scheu und liegnitz'schcn Fürstenthnme ansässig war.sHencl 766. — Sinap II. 732. — Zedier XV. 1054. — SiebmacherV. 71 Z Johann K. v. H. war 1664 fürstlich liegnitz'scherStaatsdiencr. sv. Ledebur I. 444. — v. H.s
Knaus, Balthasar, beider Rechte Doktor, im Königreich Böh-men, wurde 1613 geadelt. sR. T. A. RZ
st Knaut. Diese sächs. Familie starb im 15. Jahrh. aus,d och glauben Einige, daß die zum d än. Adel gehörigen v. Knauthemit diesen in Verwandtschaft ständen. sMoller's Denkwürd. 562u .fZv. Ledebur, I. 444, scheint zu zweifeln, daß die Familie ganz er-loschen sei. Im I. 1569 findet man solche bei der stolberg'schen
Ritterschaft, und 1771 lebte Kaspar Sigismund v. K., Preuß.Lieutenant a. D., auf Cantow, Kreis Ruppin. sDalius, Gesch.deutscher Gebiete II. 38. I16Z Wappen: In R. drei silb. Hörner.sv. H. — v. Mcding III. n. 4l3.sKnauth, s. Kuuth.
1. st Knebel, ein erloschenes sächs. Geschlecht, welches 1518in Urkunden gefunden wird. Es war später in der Oberlausitzbegütert, um 1759. sv. Ledebur I. 444Z
2. Knebel. Der markgräflich ansbach'sche wirkl. geh. RathK., Komitialgcsandter zu Regensburg, erhielt am 15. Januar1757 vom König von Preußen ein Adelsdiplom. Ebenso er-langten — ohne Zweifel von derselben Familie; vielleicht Brüderoder Vettern — die zwei Brüder: der markgräflich braudenburg-ansbach'sche Konsistorialrath u. Pfarrer der Residenz Ansbach,Joh. Kristian K., dann der kais. österr. Oberstwachtmeister JohannMichael K. 1769 den Adel sR. T. A. R. — v. Ledebur I. 445Z,in Folge von Adoption auch K. v. Döberitz. sv. Ledebur III.S. 289. — v. HZ
3. st Knebel v. Katzenelnbogen, eine uralte rheiu. Familie, dieam 19. August 1719 auch freiherrlich wurde. Als Zweig derv. Katzenelnbogen führten sie als Beizeichcn im Obereck einenRing, später gevicrtet mit Graemod. Urkundlich 1245. sO. S.
— Humbracht, Tab. 5l. 52. — v. Hattstcin I. Taf. 341—44. — Seifert'«Ahnentaf. II. n. 34. — Gauhe I. 772. — v. Zedlitz. — Tyrofs II. 7.
— Spener, op. herald. P. geneal. p. 356. — Zedier XV. S. 1064Z
Die Familie ist 1816 erloschen. sTaschcnb. der frhrl. Häuser 1849.
— Fahne I. 227. II. 79. — v. Ledebur I. 444. — v. Hefner, preuß.Adel S. 49. T. 62. — v. H.s
4. Knebel v. Treucnschwcrdt. Dem österr. Hauptmann Ferd.K. wurde 1814 der Adel mit v. T. ertheilt. Im I. 1859 er-langte derselbe als Plazmajor den Rittcrstand. sE. SZ
st Knechtli» ». Nussnch. Seit dem 11. und 12. Jahrh. blühtedieses elsass. Geschlecht, welches aber im 18. Jahrh. erloschen ist.sE. SZ
st Kuchem, wcstfäl. Adel.
sv. Ledebur I. 445.— v. H.— Siebmacher I. 191. n. 2. — v. Me-ding I. n. 423-s
Kneifen. Am 5. Febr. 1894 wurde der Oberkommcrzkommissärund Dechant des Stifts Bardowick, Dr. Heinrich August K.zu Lüneburg, in den Adclstand erhoben,sv. dem Knesebeck. — Grote, hannöv. Wappenbuch.s
st Kncisl, Kueyssel, Kneysel, ein nieder österr. Ritterstands-Gcschlecht, das im I. 1597 diesem Stande einverleibt wurde, aberzu Ende des 16. Jahrhunderts wenigstens in Nie der öfter reicherloschen sein mag. sWisgrill V. 174. — Zedier XV. 1109. — Spener,op. her. P. gen. 239. v. H.s
Kneihler, österr. Edelngeschlecht. Anton Edler v. K. war1857 k. k. Oberst.
st Kneitlingen, Knötling, ein adliches Geschlecht im Magde-bur g'schen u. Halberstad t'schen. sAbel, preuß. Rittersaal, S. 65,in der preuß. u. brandenburg. Staatsgeogr. S. 597. — Zedier XV. 1095.
— v. Ledebur I. 445.s Blühte noch 1732.
Knellcr, ein englischer Ritter und großer Maler, erlangteum's I. 1799 den Reichsadelstand. sN.T.A.RZ Er starb 1723.sZedler XV. I095Z
Knesebeck, ein uraltes Geschlecht in der Mark Branden-burg, Mecklenburg und Lüneburg, in welcher Stadt siezu der Zirkelgesellschaft gehörten. sSpangenbcrg, Adelsspiegel I. 214.