Klei -
Der Major Wilh, v, K> erlangte am 21. Januar 1823 den Grafen-stand mit dem Beinamen v. Loß, und erhielt die Erlanbniß, dasgräflich v.L.'sche Wappen mit dem v. K.'schen zn verbinden. Der Majora. D. v. K- auf Zützen erlangte am 15. Okt. 1840 den preuß.Grafcnstand nach den: Rechte der Erstgeburt. sDipl. Jahrb. f. d.preuß. Staat, 1843- S. 259.) Einer v. K. erhielt von K. FriedrichWilhelm III. von Preußen die Erlanbniß, Namen und Wappender v. Retzow annehmen zn dürfen. jDorst, allg. Wappenb. I. 47.
— Geneal. Jahrb. des deutschen Adels, 1845 n. f. — Dipl. Jahrb. f. d.preuß. Staat, 1341. Abth. 2. S. IUI. — v Zedlitz. — v. Ledebur I. 436.III. 287. — Preuß. Wappeub. I. 59. — v. Hefner, preuß. Adel S. 14.T. 16. S. 49. T. 62; sächs. Adel S. 3. T. 2s Hess. Adel S. 16. T. 16.
- v. HI
Miß, angeblich aus Franken, jczt in Preußen seßhaftsv. Ledebur I. 436. III. 287); einerlei mit Dorenzowski.
Mm v. Medenbach, Ehrenrcich, fürstl. sächs. Kammerrathund Rentmeister, erlangte 1662 den Adelstand. sR. T. A. R.)Klemann, besizcn Stolzenfelde im preuß. Kr. Schlochau.jv- Ledebur I- 436. j
Klciiicii, Klemmen, Clemmen, ein hessisches Geschlecht.jSiebmacher I. 142. — Spener, op. her., P. gen. p. 146.)
Stemi», in neuerer Zeit geadelt, in der Oberlausitz seßhaft,sv. Ledebur I. 436.)
Klemmer v. Mmmersbcrg. Der Münzmcister von Kremnitz,Sigmund Anton K., wurde im I. 1775 mit dem Beinamen v. K.geadelt. sM. v. M- 209. — v. H.)
Stempln), ungarisch; Stefan v. K. war 1835 kais. österr.Bergrath und Bergrichter, Berg - und Waldmeister zuSche m n i tz.Alexander v. K. war 1857 Oberlieut. im 5. k. k. Grenz-Inf. Reg.
f Stemple», eines der ältesten Pommer, und branden-burg. Geschlechter- j Micrälius I. 495. — Gauhe I. 767 u. f. — Sieb-nracher V. 72. n. 2. — v. Mcding III. n. 466. — v. Ledebur III. 288. —Bagmihl IV. 21.)
Ktcnllu, Klenova, ein altes böhm. Geschlecht, aus welchemWilhelm v. Klenau im I. 1627 in den Freiherrnstand erhobenwurde; im I. 1730 erlangte die Familie die Grafenwürde.
sBalbin, stemm. P. III. ^ Seifert, Ahnent. der Wratislaw. —Gauhe I. 769. — Zedier XV. 915. — R. T. A. R. — Taschenb. d.gräfl. Häuser, 1841. — v. Ledebur I. 436. — v. Meding I. 298.jDie von V .Ledebur angeführten K. sind eine ausschließlich Mecklen-burg. Familie gewesen, die erloschen ist.
Stengel, eine mcißn. Familie, die von K. Leopold I. in denAdelstand erhoben wurde. Der Erste dieser sächs. Familie warWolf Kaspar K., der am 16. April 1664 geadelt wurde. Er warsächs. General und Oberkommandant zu Dresden, geb. 1630,gest. 1691, und ein Sohn des kurfürstl. sächsischen RathsKaspar K. Er besaß Neundorf, Weisig, Groß- und Klein-Räsen. (Ob die bei Biedermann, O., im ersten Verzeichniß an-geführten v.K. zu Amblis Hagen eine und dieselbe Familie mitvorstehender ist, läßt sich dießorts nicht angeben.)sv. Hefncr, sächs. Adel S. 34. T. 38. - v. Ilechtritz, Geschlechtserzähl.
I. Taf. 49. — v. Ledebur I. 436. — Sächs. Wappenb. IV. 52. — Knauth,in Prodrom. Miön. 522. — Gauhe, Anhang 1695—1611. — v. H.)
Mick, österr. Adel; Karl v.K. war 1857 Oberlieutenantim 4. k- k. Drag. Reg.
1. Klenke. Die hannövr. Familie. Dieselbe erscheint be-reits 1231 —1262 in Urkunden, sv. dem Knesebeck, Taschenb. desAdels in Hannover. ^ v. Hattstein III. Suppl. 94. — Grote, hannövr.Wappenb. — Mußhard. — Siebmacher I. 185. n- 3- — v. Meding
II. n. 451. - Tyroff Tab. 100. I. Th. I. Bd. — v. H.j
- Klet 263
2. Micke. Die bremen'sche und lüneburg'sche Familie.(Nachr. von der Familie der HH. v. K., die jetzt zu Wellingsbüttel ihrenSitz hat. Stade, 1776. 33 Seiten. ^ v. Meding II. n. 452. — Mußhard.—Gauhe I. 768 u. f.) Der Doktor der Rechte, Johann v. K., soll umdas I. 1370 Bürgermeister in Frankfurt a. M. gewesen sein,was jedoch geschichtlich nicht erwiesen ist. v. d. Knesebeck sTaschenb.für den Adel in Hannovers glaubt, daß die Familie in der zweitenHälfte des 16. Jahrhunderts geadelt worden sei. sGrote, hannövr.Wappenb. — v. Ledebur I. 436. — Siebmacher I. 135. — v- H.jSteno»», s. Klenan.
Stellge, Franz Karl Leo, bah er. Hofbauintendant, wurde1833 geadelt, sv- Hefner, bayer. Adel S. 89. T. I04.jKtcpftr, ein österr. Geschlecht.
IZedler XV. 915- — Siebmacher III. 58.j
Klcppclshagcn, eine uckcrm ärkische Familie,jv. Zedlitz, Ad.Ler- ^ Grundmann. — v. H.s
ch Mpping, Klipping, märkischer Adel. Er führt img. Felde einen schw. Sparren, belegt mit drei g. Widdcrköpfen.(Fahne I. 225.s Wahrscheinlich erloschen; blühte noch im AnfangedeS 17. Jahrhunderts, jv. Ledebur I. 436. — Siebmachcr I. 177.n. 11. — v. Mcding III. n. 407. — v. H.j
Mpgcckc, ein altes, schon 1194 vorkommendes sächs. Geschl.(Beckmann, anhalt. Hist. III. 441. — Horn, Handb. I. I2.j
Klerff. Der Rcichshofrathsagent Peter Friedrich K. wurde imI. 1716 und der Rcichshofrathsagent Kristian Wilh. K. im 1.1791Reichsritter, beide mit „Edler von". (M. v. M., Erg. 162. — v. H.jKlcrschncr v. Dadc»»». Der österr. Rittmeister Joh. K- wurdeim I-1712 mit dem Beinamen v. B. geadelt.
(M. v. M., Erg. 340. - v. H.j
Ms, ein adliches Geschlecht, auS welchem 1732 BarthelemiJosef Domherr in Passau gewesen. jJmhoff, not. proc. III. 173-sMschcii ». Ucuwcilcr, ein adlicheö Geschlecht, dessen Wappenbei Zedler, XV. 920, und Siebmacher, IV. 78.
1. Klesct, Balthasar, Untergränitzzolleinnchmer zu Lieben-thal in Schlesien, wurde 1623 geadelt. jR. T. A. R.s
2. st Siesel, im Schlesischen, besonders Jauer'schen be-gütert. (Sinap II. 728-s Es wurde nämlich der Rath und Se-kretär des Consistorinms zu Wohlgau im I. 1712 in den böh-mischen Adelsstand erhoben. (M. v. M-, Erg. 340. '— ZedlerXV. 921.s Vielleicht Eines Stammes mit Balthasar K. jv. H.s
Kiessill ». Söiiigskice, österr.; Josef K. v. K. war 1835 Rathbei dem k. k. allgem. Militärappcllationsgericht zu Wien.
Mssmg ». Adclstci», erhielten am 5. Jan. 1768 ein Adelsdiplom,jv. Hefner, bayer. Adel S. 89. T. 104. — v. H. — v. Lang 404.)Msgcgynski, eine polnisch-posen'sche Familie, aus welcherMathias v. K. im I. 1685 das poln. Jndigenat erhielt,jv. Ledebur I. 437.j
1. Mit, Tobias Heinrich, des größeren Raths zu Nürnberg,dessen Vorfahren schon im 15. Jahrh. bei Turnieren gewesen undsich noch im damals verflossenen Jahrhundert deS Wörtchens „von"bedient haben sollen, erhielt 1690 ein Adelsdiplom. jR. T. A. R.)
2. Stell v. Klette». Der österr. Unterlicutenant Joh. K. wurdeim I. 1767 mit Edler v. Kletten geadelt.
(M. v. M., Erg. 340. - v. H.j
1. Klette, ein schles., im Breslauischen seßhaftes Ge-schlecht. Es erlangte von Kaiser Maximilian II. im 1.1571 einen