Klan — Kle
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eines Wappenbriefs wird aus der Zeit Fricdrich's III., wie beidenen v. Helmold, einer Adelung gleich geachtet,sv. dem Knesebecks
Klnnbcrg, s. Klaininger.
Klapsta, österr.-ungar. Geschlecht, aus welchem Ferdinandv. K. 1857 als Oberstlieut. im 37. k. k. Inf. Reg. stand.Klnrcnscls, f. Kilian.
Ktari, f. Clari.
Klarstem, s. Hartmann v. Clarstein.
Klasovo-Katari, f. Gnirchevich.
Klassovit), österreichisch. Josef v. K. war 1857 Oberlieut.im 5. k. k. Gcnd.Neg.
Klast, Johann Heinrich, k. preuß. Kriegs- und Domänen-Rath, wurde am 15. Nov. 1786 in den preuß. Adelstand er-hoben; Sein Sohn starb 1856 als Generallieutenant,so. Ledebur I. 435. — v. Zedlitz.;
s Klauch, ein brandenburg. Geschlecht.sAbcl, preuß. Rittersaal in der preuß. u. brandenburg. Staatsgeogr.
— v. Ledebur I. 435.s
Klnudcnstcin, s. Kulhaneck.
4 Klnur, ein im Fulda' schen begütertes Geschlecht. sSchannatfuld. Lehnhof 266. — v. Meding III. n. 404.j Die Familie ist amEnde des 17. Jahrhunderts ausgestorben. sSiebm. I. l4l. — v. H.sKlay, ein im 15. Jahrhundert vorkommendes Geschlecht inBöhmen, wahrscheinlich aus Polen stammend.sDugossus, hist. Pol. XI. 4 >4.)
Klais», Martin, kais. Obersilbcrdicner, wurde 1619 geadelt.sR.T.A.R.s
Klebest. Diese wollen aus dem Stift Münster zur Zeitdes Heermcisters Zyse v. Rutenberg nach Liefland gekommen sein.sHnpel's Material. 1788. 125. — v. FirkS, Ursprung des Adels in denOstseeprovinzen S. 162. - v. Ledebur I. 435.s Der GeneralmajorWilhelm K. und sein Bruder Karl Otto, Ordnungsrichter deswinden'schcn Kreises in Liefland, wurden im I. 1779 in denFreihcrrnstand erhoben. sM. v. M., Erg- 70. — v. H.s
Klcbelslicrg, Klebelsperg. Der Kreiöhauptmann Niklas FranzK. wurde am 23. Dez. 1702 in den böh m. Grafenstand erhoben.sM. v. M., Erg. l8.s Der Frhr. Marimilian Lampert K. wurdeim I. 1733 (Andere sagen 1734 im Januar) in den Grafenstanderhoben. sM. v. M., Erg. l8. — v. Schönfeld, Ad. Schemat. I. 209.
— Ganhe II- 532 n. f. — v. Hefner, tiroler Adel S. 9. T. 10; daher.Adel S. >3. T. 8. S. 88. T. 104; Erg. Bd. S. 23. — v. H.s
Kleber. Der k. bayer. Legationsrath K- wurde Ritter desCivilverdienstordens der bayer. Krone am 19. Mai 1868 und im-matrikulirt am 24. Mai 1813, was mit dessen Nachkommen 1841nochmals geschah, sv. Hefner, bayer. Adel S. 89. T- 104. — v. LangS. 402. — v. H.s
Klcbcs, Feldkriegskommissariatöoffizier, wurde im Jahre 1787geadelt. sM. v. M., Erg. 339. — v. H.s
Klcckunts, Kleckewitz, ein obersächsisch es, gegen Ende des13. Jahrhunderts in Urkunden vorkommendes Geschlecht,sde Ludwig, reliq. dipl. I. 187. Mspt.s
Klccskowski, ein polnisch-posen'sches Geschlecht,sv. Ledebur I- 435-s
1. s- Klee- Die Brüder Hanns und Kristof v. K. wurdenam 1. Juni 1586 unter die neuen Nittcrstandsgeschlechter aufge-nommen, Kaiser Rudolf II. ertheilte ihnen im I. 1579 den Ritter-
stand, beide sind aber bald darauf, und der Lezte, Kristof, 1596gestorben. Wappen: Der Länge nach getheilt, rechts S., linksBlau; unten auf einem Felsen eine Nehgeis, welche an einemStrauch Blätter abrupft. Die Burkhard v. d. Klee hattenden Schild quer getheilt, oben in N. ein wachsender Greif, untenin S. eine Burg, die Clee, Klee, am Rhein in des SchildesMitte drei zusammenstoßende Herzen, nun im Schild der v. Fran-ke nst ein als Erben. sWisgrill V. 162.) Die Familie ist dem-nach verschieden von den Burkhard v. d. Klee und von den 15154 v. d. Clee am Rheine und von den Cleve'schcn. sv. H.)
2. 4 Mc. Fahne, II. 79, führt ein Geschlecht v. K. an,welches seinen Nitterfiz im Kirchspiel Waldniel im Cleve'schcnhatte, um 1586 erloschen ist und in G. 2 in'ö Andreaskrenz ge-sezte bl. Schwerter, von 3 gr. Kleeblättern begleitet, führte.
Klee, s. Burkhard; Clee.
Kierberg, s. Fleischbein.
Klccborn, s. Girtler.
Kleefeld, s. Hnogek; Rossius.
Klecwei», ein adlichcs Geschlecht, dessen Wappen Zedier, XV.S. 888, und Siebmacher, IV. 104, angeben. Hieronimus EsaiasK. erhielt 1651 ein umgefertigtes Adelsdiplom. sR. T. A. R.)
Klche v. Frohcncgg- Der k. k. Oberst Simon K. wurde 1847mit v. F. in den ö st err. Adelstand erhoben. sE. S.)
Kleibcrt. Der Reichshofrathsagcnt Kristof K. wurde im I.1715 mit „Edler von" in den Reichsritterstand erhoben.sM. v. M., Erg. 162. - v. H.s
Klciciiiiniiser v, Kleimayrn. Die Brüder Marimilian Jgnaz undFranz Josef K. in Oberkärnthen wurden im I. 1763 mitobigem Beinamen in den Reichsadelstand erhoben.sFrbrl. Taschenb. v. 1855 u. 56. — v. H. — M. v. M., Erg. 339.s
1. Klein, Paul, wurde 1653 geadelt. sR. T. A. R.) Wahr-scheinlich der AnHerr der v. Klcinburg.
2. Klein, Wilhelm Wolfgang, kurpfälz. Regierungsrath,geh. Konferenz- und Staatssekretär, wurde am 16. Sept. 1745in den Adelstand erhoben, sv. Lang 405. — v- Hefner, bayer. AdelS. 39. T. l04.s Wappen: Geviertct; 1. u. 4. in G. ein r. sprin-gendes Einhorn; 2. u. 3. in R. ein g. Baum ans s. Hügel.
3. 4 Klein. Den Mecklenburg. Minister Joh. K. wollteKönig Friedrich I. von Preußen wegen der so gut beseitigten Schwie-rigkeiten, die sich der Vermählung desselben mit der Mecklenburg.Prinzessin entgegenstellten, zum Freiherrn erheben, er nahm abernur den Adelsbricf für sich und seine Erben an. Wappen: Ge-spalten; vorn in G. ein halber Adler, hinten qnergetheilt, obenin Blau eine g. Lilie, unten in R. eine s. Rose.
sv. Zedlitz. — Vehse, Gesch. der kleinen deutschen Höfe I. 209. —v- Ledebur I. 435. — v. H. — Jugler, Beiträge zur jurist. LitteraturV. 24. — Siebmacher V. 240. 273. 371.)
4. Klein, ein in Mecklenburg blühendes, von dem anderndaselbst geadelten verschiedenes Geschlecht, jv. Hcfner, mecklenb. AdelS. II. T. 9; Erg.Bd. S. 3l.s Wappen: Geviertet; 1. u. 4. in R.eine s., zum Flug geschickte Taube; 2. in R. ein aus Wolken kom-mender geharnischter Arm; 3. in B. eine s. Fußangel.
5. Klein, Anton, Gelehrter zu Mannheim, wurde 1796vom Pfalz. Reichsvikariat in den Adelstand versezt. sMeusel,Gelehrt.-T.s Jczt im Nassau'schen. sv. Hefner, nassauer AdelS. 12. T. 13.) Wappen: Gespalten; vorn in G. ein halber schw.Adler, hinten in S. ein r. halber Adler.