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obersten Justizstclle, Frhr. Josef I. in Wien, und dessen Bruder,Gabriel I-, wurden im I. 1782 in den galiz. Grafenstand erhoben.sM. v. M., Erg- 16. — v. Ledebur I- 334. — v. H.s
Dawar» Dobronicz, Jaworsky. Der galiz. AppcllationsrathJosef I. und dessen Bruder, Gabriel I., wurden im I. 1779in den galiz. Freiherrnstand erhoben.sM. v- M., Erg- 67. — v. H.j
Dawornicki. Im preust. Heere befand sich 1899 ein Lieutenantv. I. Wappen: Gozdawa. sv. Ledebur III. 281.sj
Daworawih, schles. Grafen, ursprünglich Polen; sie kommenim 13- Jahrh. schon vor. sSinap II. 118.ss
1. Daworski, östcrr.-ungarisch. Peter v. I. war 1835Präfekt am Gimnasium zu Przemysl.
2. Daworski de Horoskicwicz, Michael, 1857 Kadct im 23stenö sterr. Inf. Reg.
Daworski, s. Jawora. — Dar« Dakowski, s. Bonkowski.
Dara v. Gros-Sonarii Honarski, s. Konarski.
Darthausc», ein im Ritterkanton Rhön u. Werra immatri-kulirteS fränk- Geschlecht.sBiedermann, Rhön n. Werra. IS Verz. — v. H.j
1 Darihcim, Jarheim, unrichtig Jachstheim, eine frän-kische und schwäbische Familie, die ihre Hauptbesizungen imKanton Steigerwald hat, aber auch im Kanton Altmühlimmatrikulirt ist. sBiedermann, Steigern. Tab. 81 —88; OdenwaldSuppl. A. des Verz- — Seifert's hochadl. Stammtaf. IV. n. 9. —Sicbmacher I. 113. n. 2. — v. Mcding III. n. 381. — Gauhe II.484 u. f. — Griesinger 726.) Die Familie erscheint zuerst 1238und ist im 18. Jahrh- als Freiherren ausgestorben, so. Hefner,-s- schwäb. Adel S. >2) Man sehe auch Zehe v. Jartheim.
Daisiiioiwilic, genannt v. Esscikoni. Leonhard v. I., gen- v. E-,aus Malmedic, wo die Familie ihren Ursprung nahm, erhielt1697 ein NeichSritterdiplom (wahrscheinlich mit dem Beinamen).sR. T. A. R.s
Daza, Gaza, Jazah, Jaffa Dannenberg. Im Fulda'schen,Main zischen und in der Obergrafschaft Katzenellenbogenum 1336 begütert. sSchueider, Hist. des gräfl. Hauses Erbach S. 36.Tab. II. n. 156 u. 151. — v. Meding III. n. 382. — v. Ledebur I. 148unter Gaza. — Hasse, pr. Ordcnsrath, Wappcnbuch. — Schannat,fuld. Lehnhof. — v- H.s
DazwinsKi, A., GutSbcsizer, erlangte 1859 die Bestätigungdes galiz. Adelstandes. sE. S.sj
Dbeü, Karl Julius Emil, landgräfl. hessen-homburg'scherRegierungspräsident, erlangte 1839 den p reu st. Adelstand,sv. Zedlitz. — v. Hefner, nass Adel. — v. Ledebur I. 394.)
Dbcinc), s. Kussenitz.
Dlischer. Dieses Geschlecht erhielt 1741 einen Wappenbrief,und wurde am 29. Mai 1799 vom Kurf. Karl Theodor in denAdel- und Nittcrstand erhoben,sv. Lang 394. — v. Hefncr, bayer. Adel S. 87. T. 162. — v. H.)
Dchornc, ein westfäl. Geschlecht,sv. Steinen III. 566. Tab 56. n. 12. — v. Mcding II. n. 461. —v. H.)
Dchtrahheim, eine adliche Familie im Unter elsast, wo ihrStammhaus gleichen Namens gelegen ist.sGauhe II. 485. — v. H.)
Icilius, s. Qu intus.
Dckstatt. Der geh. Rath und Universitätsdirektor I. A. I.,
ein berühmter Jurist, eines Schmieds Sohn aus Mainz und
Erzieher des baher. Kurprinzen Maximilian Josef, wurde vom
Kurfürsten Maximilian Josef von Pfalz-Bayern als Reichs-
Vikar am 6. Juli 1745 in den Freiherrnstand erhoben, und sein
Enkel erlangte am 25- April 1769 die Erstrecknng desselben auch
auf seine Person, sv. Lang 158J Johann Vinzenz I., herzoglich
nassauischer AmtSsckretär, wurde 1831 in den bayer. Frei-
hcrrnstand erhoben, sv. Hefner, nassauer Adel, auch bayer. Adel S. 41.Taf. 39; Erg. Bd. S. >5. — v. H.s
Dckstcdt. Hngvldus de Jcsteden testis in einem walken -
rieder Brief 1231. sUrk. B. für Nieders. III. 36.)
Dcrastck, österr. Adel. Friedrich Josef v. I. f zu Fallin
bei Salzburg 1829.
Idensen, eine adliche hannöver'sche Familie, von der nur
Grote, hannöv- Wappenbuch, das Wappen angibt.
's Ddungspeug, Jdungspeugen, JdungSpeuger, ein steycr-
märk. Geschlecht, dessen Stammhaus gleichen Namens am March-
Flusse in Niederösterreich liegt, und welches im 17. Jahrh. mit
Wilhelm Dietrich erloschen ist. sSiebmacher II. 43. n. 12- III. 81.n. 9- V. 36. n. 8. — v. Meding I. n. 385. — Wisgrill I V. 477—36.— Schmutz II. 123. — v. H.s
DdMcwic) n. Uatcz, vielleicht dalmatisch. Leonhard I.Edler v- N. stand 1857 als Lieutenant im 62. österr. Inf. Reg.
Dean v. Hanns, kais. Rath und Kamera!-Bergwerksinspektorzu Temeswar, wurde 1728 mit dem Beinamen v. H. in denReichsadelstaud erhoben. sM. v. M 265. — v- H.sJean Uitis, s. Cazan zu Gricsfeld.i Dcamierct, Dioniö Franz Scipio, 1763 in Schlesien ge-boren, wurde als Hauptmann von König Friedrich Wilhelm II.von Preusten geadelt, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 394. III. 281.sDcanscing, Marie Franz Hiazinth, fürstlich nassau'scher Forst-meister in der Grafschaft Saar wer den, wurde 1752 in denNdelstand erhoben. sR. T. A. R.)
Dcchlinger, österreichisch. Felix Frhr. v. I. wurde 1819unter die k. k. Kämmerer aufgenommen.
's Dechaer, ein rhein. altes Rittcrgeschlecht, welches daselbstHackenberg bei Neustadt besizt. Joh. Josef v. I. gelangte um1789 zur Würde eines P reu st. Generalmajors. Mit ihm erlosch1829 das Geschlecht, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 394) Nachv. Ledebur war der General I. gar nicht adlichen Standes.
f Deckel, im Lauenbnrg-Bütow'schen seßhaft gewesen, 1695und 1599. Wappen? sv. Ledebur I. 394. III. 281.)
Deckt, österreichisch. Karl Edler v. I. war 1857 k.k. Rathund Zalmeistcr beim Ministerium des kais. Hauses u. des Neustemund wurde 1862 in den Ritterstand erhoben.sA, A. Zeit., Mai 1862Z
-s Deddenhofeli, ausgestorbener Adel, dem das gleichnamigeSchloß gehörte, sv. Falkenstein, nordg. Altcrth. I. c. 53 §. 5. S. 212,II. c. 5. S. 423. - Cod. nord. dipl. ant. n. 37. p. 46.j
Dcdina, dalmatisch. Karl Ritter v. I. war 1857 österr.Staböauditor zu Ngram; Leopold Ritter v. I. Kadet im 38stenInf. Reg.; Johann Ritter v. I. 1835 k. k. Oberst des 57. Inf.Regiments.
Dcdlitska, österreichisch. Josef v. I. stand 1835 als Ober-lieutenant bei der k. k. Arciercn-Leibgarde in Wien.
Zeche, Jetze, ein altes Geschlecht aus der Altmark, daswegen seiner Tapferkeit das Freiherrnprädikat erhielt und in den
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