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Gutt —
wo dcr Adel des um die k. k. Erblande verdienten Joh. Adam G.von der Kaiserin Maria Theresia im I. 1780 anerkannt und be-stätigt wurde. sLenpold 383—87. — v. H.s
Guttric, Georg, aus Schottland, erhielt am 20. April1673 das polnische Jndigenat, und ist die Familie jezt im Groß-herzogthnme Posen begütert, sv. Ledebur I. 302. III. 269.s AuchGutry.
st Giittschalicr, eine sch lesische, im Breslau'scheu schon im16. Jahrh. ansässige Familie.sHcncl 772. — Sinap II. 657. — v. H.s
st Gntzmann, Gußmann, Gutzmer, ein angeblich ursprünglichspan. Geschlecht, das später auch im Preußischen seßhaft war.sSpener 142 fs. — Seifert, Genealogie. — v. Krahne II. 47 n. f. — v. H.sDie Angabe, daß die Familie von dem span. Geschlechte derGuzmann abstamme, bedarf noch sehr des Beweises. Gewißist, daß Simon Gutzmer Pastor zu Sternberg in Mecklen-burg war, und daß sein Enkel, Dr. Joh. Georg Gutzmer, am14. März 1712 mit dem Beinamen v. Gntzmann geadelt wurde.Sein Sohn Ernst Friedrich v. G. besaß Kolzow in Mecklenburgund starb 1761 ohne Kinder. (Wahrscheinlich war er es, welcher1748 nochmal ein Adelsdiplom mit dem Zunamen v. Nellen-bnrg erhielt. >v. Ledebur I. 302. — R. T. A. R.s
st Gutzmar. Der Sindicus zu Breslau, Joh. Heinrich G.,wurde im 1.1736 geadelt und im I. 1740 in den b öhm. Nitter-
stand erhoben. sM. v. M., Erg. 148. 306. — v. Zedlitz. — v. LedeburI. 302. - v. H.s
Gutzmer, s. Gntzmann.
Gntzmcrow, pommcr'sches Geschlecht. sBrüggcmann I. —v. H. — Micrälius VI. 48. 349. — v. Zedlitz. — v. Ledebur I. 302.III. 269. - Bagmihl V. 64.s Besizt Gr. Benthen.
st Guyon, ein seit 1672 gräfliches Geschlecht, welches ausFrankreich stammte und sich nach Oesterreich wendete. Ausdemselben ging der Anführer der Aufständischen in Ungarn 1848hervor. Er trat nach Besitzung der Ungarn auf türk. Gebietüber und nahm unter dem Namen Hosrcf Pascha den Islaman. Er starb 1856 und hinterließ nur eine Tochter.sE. S. — Taschenbuch der gräfl. Häuser von 1842 u. f.s
GuMowski, galizischc, 1782 immatrikulirte, zum WappenPawenza gehörende Familie. sPoczet Szlachty.ssGwaltcnbcrg, s. Kressel.
1. Gwiazdouiski, ein adliches Geschlecht, welches seit 1700 inPommern begütert ist. sSiebmacher III. 157. — v. LedeburI. 302. III. 269.s v. Stern-G. AdelserneuerungSdiplom vom30. Juli 1822. Die Stern-G. stammen aus Kurland.
2. Gmiazdowski, des Wappens Bogorya, 1788 in Gali-zien immatriknlirt. sPoczet Szlachty.s
Gwogdanowiö, wahrscheinlich kroatisch. Nikolaus v. G. war1357 Lieutenant im 7. k. k. Grenz - Inf. Reg.
1. Gmogdccki, mit dem Beinamen Pawlik, eine 1782 inGa-lizien immatrikulirte Familie. sPoczet Szlachty.s
2. Gwozdccki, des Wappens Pobog. Joh. G. wurde 1783in Galizien immatriknlirt. sPoczet Szlachty.s
3. Gwogdccki, des Wappens Sas, 1791—1841 in verschie-denen Gliedern in die galiz. Matrikel eingetragen.
sPoczet Szlachty.s
Gwogdstccki, Stefan und Johann, sind 1782 in Galizienimmatriknlirt worden.
Gyapay, ungarisch. Kornelius v. G. war 1857 Kadct im19. österr. Inf. Regiment.
Gyarack, s. Grassalkovicz.
Gysrfts, siebenbürgisch. Nikolaus v. G. war 1835Ehrcndomherr zu Karls bürg, Archidiakon und Pfarrer zuKardi Szt. Lelek.
Gyertyänffy, ungar. Geschlecht. David v. G. war 1835Substitut des Vizegespans dcr torontalcr Gcspanschast. Josefv. G. 1857 Kadet im 1. österr. Hns. Regiment.
st Gyghcl, ein längst ausgestorbenes, in Lüneburg ansässiggewesenes Geschlecht.
Gyllenlicrg, schwcd. Grafen, deren Stammvater JohannVollimhaus, ein Deutscher, von König see in Schwarzburggebürtig, war. sv. H.ss
Gyllcnjlorm. Diese Familie wurde 1847 in die bayer. Adels-Matrikel eingetragen, sv. Hcfncr, bayerischer Adel S. 38. Taf. 35.sSchwcd. Adel vom 21. Sept. 1678 für Joh. G. in Schwedisch -Pommern. sBagmihl IV. 20. — v. Ledebur III. 269. — v. Hefncr,prenß. Adel S. 45. Taf. 56; Erg. Bd. S. 14.s
st Gyltz. (In S. drei rothe Rosen, wie Törring.) Marxv . G., sllrstbischöfl. salzbnrg. Hofrath u. Pfleger zu Hallein,ist 1590 mit einem Erbausfergcnamte zu Laufe n belehnt worden.Mit ihm ist 1632 das Geschlecht erloschen. sO. S.s
Gymmeiiich v. Meter. Hanns Jakob G. wurde von KaiserLeopold I- am 24. März 1670 in den böhm. Adelstand erhoben,lv. H .s
Gymnich, s. Beisscl v. G.; Gimnich.st Gisinringen, ein sehr altes schwäb. Geschlecht.sCrusius, schwäb. Chronik 454. — Zedier XI. 1515-s
Gynttzcr. Der österr. Oberste Johann Kristof G. zu Aradwurde im I. 1775 geadelt. >M. v. M., Erg. 306. — v. H.s
Gyömörcy, ungarisch. Anton v. G. stand 1857 als Kadetim 5. österr. Hns. Regiment.
1. Györgyi, ungar. Adel. Jgnaz v. G. stand 1835 unterder ungar. eidlichen Leibgarde zu Wien.
2. Györgyi de Dcakona, ungarisch. Emerich G. de D. war1857 Hauptmann im 34. österr. Inf. Regiment. Johann G. de D.
' Lieutenant im 5. Hns. Regiment.
Gqöri v. Uadvän, ungarisch. Graf Franz G. v. R., k. k.Kämmerer, war 1835 Rath bei dcr b 6 es er und bodrogherGespanschaft.
Györok, Gdclsbachcr v. G. Mathias E. v. G., kais. Kämmerer,war 1835 österr. Generalfcldwachtmeister-
Gyoka v. Krivina. Nikolaus Peter G. wurde 1825 in denösterr. Adelstand erhoben und ihm Namen und Gut K. in Un-garn verliehen. sE. S.ss
st Gyr oder Such, ein wahrscheinlich längst erloschenes, vondenen v. Ghyr wol ganz verschiedenes Geschlecht, sde Guden insylloge varior. dipl. 329. — v. Meding II. 314. — v. H.s
1. Gyra, Johann Adam, Kaufmann aus Mazedonien undInhaber einer Baumwollhandlnng in Granitz, erhielt vom sächs. 'sVikariat den Adelstand dd. Dresden 2. Okt. 1790. Schild: InGrün ein silberner Ring. sEr dipl. cop.sj
2. Gyra. Anastasius Georg Adam G., ein griech. Kauf-m ann, seit 1767 in Chemnitz, von wo er sich 1789 nach Wienwendete, aber das Haus in Chemnitz unter dcr Firma „Raum