Grus — Gspa
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GrusMNski, mit dem Beinamen Kozmiii. Thaddäus G.-K.wurde 1782 iu Galizien immatrikulirt. sPoczet Szlachtyst
Gruszczqiiski, Uoscnbcrg - G. , ciu wcstprcuß. Geschlecht, auswelchem Anton v. N.-G., Generallandschaftsdirektor von West-preußen, von König Friedrich Wilhelm III, von Preußen inden Freiherrnstand erhoben wurde. Er starb 1359. sv. Ledebur
I. 296st Die Familie soll von einem Bruder des erschlagenenBischofs Adalbert abstammen. Die in Preußen befindlichen G.kommen von dem poln. General N.-G. auf Litschen in Wcst-prcuß en her. Dieser Ast schreibt sich jezt nur No senk erg.
sv. Zedlitz. — v. Ledebur It. 31 t unter Rosenberg. — v. Hefner,Mecklenburg. Adel S. 18. Taf. löst
Graszccki, zum Wappen Lubicz gehörend, 1782 iu Gali-zien immatrikulirt. sPoczct SzlachtystGruthcs, s. Grotthaus.
st Gruttschrcibcr v. Zopfkcndorff, schles. Geschlecht, aus demKaiser Leopold I. am 4. Juli 1696 den Adam Friedrich und am13. April 1699 den Kristof Franz G. iu den Freihcrrustand erhob.Der Beiname v. Z. stammt auS dem 15. Jahrh. sSiuap 1.190 ss.
II. 339. — Siebmacher I. 72. — v. Meding II. 309 ff. — Gauhe I.54S. — v. Zedlitz. — Zedier XI. Hülst DaS Geschlecht ist zwischen1830 und 1840 erloschen. sE. S. - v. Ledebur I. 298. III. 268. -v. Hefncr, preuß. Adel S. 45. Taf. 55. — v. Hst
Gruzcwski. Wappen: Lubicz. Andreas G. wurde 1782 inGalizien immatrikulirt. sPoczet Szlachtyst
Gnstomski, v. Windcck-V. zu Grzistowo, bei Lotzen. Wappen:Pruß II- sv. Ledebur I. 296st
Erps. Wappcubeschrcibung bei v. Ledebur, I. 296.
Grylewsiu aus Gryicwo, im Kreise Wougrowiec. Wappen:Topor. sv. Ledebur I. 296stGryll. s. Grill.
st Gryu, ein mächtiges kölner Nittergeschlecht; es erscheint1186 und hat Fahne, I. 122, einen Stammbaum geliefert, derbis zum Ende des 14. Jahrhunderts geht, um welche Zeit dasGeschlecht erloschen zu sein scheint.
Gryn, s. Grün.
Grynicmicz, Anton Sebastian, wurde 1808 in Galizienimmatrikulirt. Wappen: Lubicz. sPoczet Szlachtyst
st Gryschc, schles., nur um 1363 u. f. vorkommendes Ge-schlecht. sSinap I. 422. — v. Hst
Gryspcrc, eine brabanter adliche Familie, die im I. 1661den frhrl. Charakter erhielt. sL'erect. des toutcs les tcrres et famill-du Brabant 122. — Gauhe 1.547; Anh. 1512—14. — Bültens, troph.de Brabant. Suppl. II. 157. — v. Hst
GriM v. Schömberg - Gondula. Die HerrschaftSbesizerin vonSchömberg, Johanna G., wurde 1858 unter der BenennungG. v. S.-G. in den preuß. Adelstand erhoben. Sie ist ein ganzarmes Bauerukind, erlangte aber durch den Tod ihres PflegvaterS,des Eiscuwerkbcsizers Goudula in Schlesien, ein großes Ver-mögen, das durch gute Verwaltung bis auf 10 Millionen Thalcrgestiegen sein soll. Sie vermählte sich mit einem Grafen v. Schaf-gvtsch. sFrankf. Journal. Okt. 1358st
Ewqzima. Wappcubcschreibuug bei v. Ledebur, I. 296.st Grzcbi», alte preuß. Landcsrittcr, ehedem auf Herren-Grebin bei Dauzig. sv. Ledebur III. 268st
Grzebinski, ein westprcuß. Geschlecht, sv. Ledebur III. 263stGrzedziiiski , eine vom Könige von Sachsen als Herzog von
Warschau am 6. Aug. 1811 mit dem Wappen Ortoslaw ge-adelte Familie. sO. Sst
Grzcgorski aus Göhhöscn, bei Memel. W.: Jasienczyk.sv. Ledebur I. 296st
Grzembski, ein ostpreuß. Geschlecht, sv. Ledebur I. 296.III. 268st Wappen: Jastrzembiec.
Grzcmbski, s. Kotlewo-
Grzonski auf Sicht», in Westpreußen, sv. Ledebur I. 296.III. 268st Wappen: Zychcki.
Grzpmala, ein ostpreuß. Geschlecht. W.:Mora. sv. LedeburI. 296st 1782 in Galizien immatrikulirt. sPoczet Szlachtyst
1. Grzqmislawski, ein adlicheö polnisches Geschlecht, wovonmehrere Mitglieder in Preußen seßhaft sind. sv. Zedlitzst
2. Grzymislawski auf GrziMislaw, 1620 im GroßherzogthumePosen. Wappen: Pruß I. sv. Ledebur I. 297st
Grzyiiniltowski, ein preuß. Geschlecht. Johann v. G. war1630 Kastellan vom Bremberg. Wappen: Nicczuja.sv. Ledebur I. 297st
Grzyszccki v. Szczesuej, Alexander, wurde 1782 in die galiz.Matrikel eingetragen. sPoczet Szlachtyst
Grztzwienski aus Mcrzschoslawicc. W.: Jastrzembiec.sv. Ledebur I. 297st
Gschmcidler. Die Brüder Johann u. Vincenz G. in Schle-sien wurden im I. 1792 geadelt. sM. v. M. 193. — v. Hst
Gschraffcr, Gschroffer, «.Mondschein, tir ol. Familie. Schild:In G. ein schw. Schrägbalken mit drei gr. Traubenblättern. sO. Sstst Gschraq. Michael v. G. soll dunkler Herkunft gewesen sein;ward als preuß. Generalmajor 1762 entlassen. Er soll ausMannheim stammen. Wappen? sv. Ledebur I. 297st
st Glchurcii, ein tiroler Geschlecht, das um 1450 erloschenist. sv. Mayerhofen, Mssst
Gschwendt«, Krisostomus Anton, beider Rechte Doktor undsalzburg. Hofrath, wurde am 26. Nov. 1746 geadelt. sR.T.A.R.— Gen. Staatöhandb. von 1748. S. 327st Am 26. Sept. 1741wurde die kais. Adelsverleihuug vom 24. Jan. 1738 an KristianKajetan G., salzburg. HaupthandlungSverordueten, bekannt ge-macht. Johann Martin G. war schon am 24. März 1729 vonSalzburg geadelt worden, sv. Schallhammern lest
st Gschwcndtncr, tiroler Familie. Schild gespalten, vorneein Löwe, hinten drei Balken. sO.Sst
st Gschwind, Geschwend, v. Pöckstcin, salzburg. Geschlecht.(Gespalten silbcr und blau mit zwei Fischen in verwechselten Farben.)Ursula Gschwindin, Melchior Gutrather's Hausfrau, 1536.Die Familie hat 1708 den RcichSfreiherrnstand erhalten. sO. S. —Gauhe 1514. — Wisgrill III. 434—36. — M. v. M. 54. — v. Hst
st Gscllhoscr, schlcsische Familie, welche zu den breslauerPatriziern gehörte und mit dem kais. Oberstwachtmeister KristianFerdinand G. v. Gsellhof 1731 erloschen sein soll.
sE. S- — Hcncl 772. — Sinap II. 655. — v. Zedlitz. — ZedlerXI. 1163. - v. Ledebur I. 297. — v. Hst
1. st Gsics, ein tiroler Geschlecht, das 1350 im Puster-thale angesessen war und aus Kärnthen dahin gekommen unddaö mit Kaöpar v. G. 1429 erloschen sein soll. sv. Mayerh., Mssst
2. st Gsics, Gessies, ein anderes tiroler Geschlecht, das zuLinz ansässig war. sv. Mayerhofen, Mssst
Glpnn. Der k. k. Pens. Obcrlandcsgcrichtsrath in Innsbru ck,Peter Erasmus G., wurde im März 1860 als Ritter des kais. österr.
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