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Girtlcr v. Melborn. Josef G. wurde im I. 1795 mit v. K. ^in den Nitterstaud erhoben. Anton G. wurde 1817 ebenfalls mitobigem Beinamen Ritter, sv. H.sj
i Bische, Gisse, Giesche. Der Kaufmann Georg G. zuBreslau wurde im I. 1712 in den böhm. Rittcrstand erhoben.Zu dieser Familie gehören drei Bruder, Gottlieb Ferdinand v. G.,kais. Lieutenant, Georg Kristian v. G-, der zu Breslau lebte,und Friedrich Wilhelm v. G. so. Ledebur I. 260. III. 260. — Sinap
II. 641. — v. H. — M. v. M., Erg. >45. v. Zedlitz unter Gisse.s
Eischcdt, Franz Anton, knr mainz. Hofrath und erster Leib-arzt, wurde am 28. Jan. 1747 in den Adelstand erhoben.sGencalog. Staatshdb. von 1748. S. 327-1
Bise. In Danzig, Schweden und im Rheinländischengab es Adliche und Freiherren, deren Wappen in Sinap, II. 641,beschrieben wird, und das der rheinländ. Linie in Siebmacher,
III. 132, abgebildet ist. Dieses Geschlecht ist von jenem derv. Gicse ganz verschieden, wie schon die verschiedenen Wappenanzeigen, sv. Zedlitz. — Ledebur III. 260. Nr. IV. — v. Hst
st Giscnbcrg, Gysenberg, rheinländ., in der lczten Hälftedcö 17. Jahrh. ausgestorbenes Geschlecht, so. Steinen III. 748 u. f.
— Siebmacher I. 132. — v. Hattstein, Spezialregister zum niederrhein.Adel. — v. Meding II. 282. — v. Zedlitz. — v. H.jj
Gisgoni v. Cartaginc. Bonaventura G., kaiserl. Ncichsagent,Bruder des Leibarztes, wurde 1671 geadelt und erhielt 1681 lez-teren Beinamen.
Gislanzoni. Ich. Maria G. ans Worms wurde im I. 1726geadelt. sM. v. M., Erg. 298. - v. H.ss
st Eislingen. Das Stammhaus G. lag im Amte Preisingund kommt noch im bayer. Saalbnche von 1246 vor. Jezt findeich keinen Ort dieses Namens mehr in Obcrbaycrn. Ein Geschlechtv. G. urkundet 1145—1256 in den bat)er. Klosterbricfen. sM. B.VIII. 567. XIII. 153 ff. XXXVI. 45 .Z Die v. G. waren Dienst-manncn des Hochstiftes Regens bürg. fRied, cod. dipl.sj
st Gispersleben, ein adliches erloschenes Patriziergcschlecht inErfurt, sv. ZedlitzJGiffe, s. Gische.
st Gittelde, Ghittelde, braun schweig, altes, im I. 1614im Mannsstamme und 1689 im Weibsstamme ausgestorbenes Ge-schlecht, dessen Stammhaus Gittelden bei Gandersheim liegt.sSiebmacher I. 181. — Schannat 42, hat irrig Bittelde statt Gittelde.
— v. Meding II. 283. III. 838. — Gauhe II. 359. — v. Ledebur 1. 260.
— v. Hst
1- Gitter, Giter, ein gandersheim'sches, im 14ten und15ten Jahrh. vorkommendes Geschlecht.
^Harenberg, hist. eccl. gand. dipl. diss. X. p. 156I.jj
Gindici, it alten. Adel. Anton Edler v. G. war 1835Sekretär beim k. k. Kameralmagistrat zu Mailand.
1. Giuliani, italien. Adel, aus dem Gottfried v. G. Post-Direktorialadjunkt bei der k. k. Post in Venedig 1835 war. Obmit Giuliani v. Nonburg gleichbedeutend?
2. Giuliani u. Nonburg. Dominik Anton G. aus Trientwurde im I. 1788 in den Reichsritterstand erhoben.
IM. v. M., Erg. 145. - v. H-1Giulini, s. Julini.
Giusti. Der mailänd. Kammerrath Peter Paul G. wurdeim I. 1785 in den Freiherrnstand erhoben.sM. v. M., Erg. 59. - v. H.jj
— Gla
Giustinian v. Nccanati, italien. Adel, aus welchem SebastianG. Edler v. R. 1835 Depntirter bei der k. k. Delegation zu Ve-nedig, und Lorenz Edler v. G. k. k. Kämmerer und Depntirterbei der GcncralwohlthätigkeitSkommission daselbst war.
Givanni v. Pcbcmontc. Jakob G., Wechsler und Seidenhändler,wurde im I. 1737 mit v. P. geadelt. sM. v. M., Erg. 298. — v. H.>st Giuerenstein, finden sich im 13. Jahrh. unter dem Adel desErzstifteS Magdeburg. sErath, cod. dipl. quedl. p. 209st
Gyycki. Der König von Preußen hat den Adelstand desJustizkommissärs Andreas Kristof G. 1326 anerkannt, sv. Zedlitz.
— v. Ledebur I. 266. j Dieß znm Wappen Gozdawa gehörendeGeschlecht ist 1782 und 1838 in der galiz. Adclsmatrikel einge-tragen. sPoczet Szlachty.jj
Giigio, Andreas Josef, erhielt um's I. 1675 ein Neichsritter-Diploin'. sR. T. A. R.ss
G.juriv v. Sokolgraba. David G. v. S. stand 1857 als Haupt-mann im 33. österr. Inf. Reg.
st Gtabaumcil, waren in Ostpreußen seßhaft. Wappen?sv. Ledebur I. 26l.j
st Globspcrgcr, ein landshuter Patriziergcschlecht, führte inS. ein schw. Noch. Sigmund G. war 1583 kais. Rath. sO. S.sjst Glabaw, märk. Adel. sv. Meding III. 252. — v. H.sjIst wol eins mit Gladow?
st Gladebeck, eines der ältesten nicdersächs. Geschlechter,dessen Stammschloß gleichen Namens in der Herrschaft Pleß ge-legen war. Heyso v. G-, Ritter, Hanns, Lypolt und Hehso,Knappen, seine Söhne, Urkunden 1384. sllrk. B. f. Niedcrs. III. 253.jDer Lezte des Geschlechts starb im I. 1761 zu Paris, worauf seinim Amte Hohnstelle gelegenes Rittergut Münchlohra in Thüringendem Könige von Preußen anheimfiel. sZcdler X. 1533. — Ahnentaf.im Theatr. norimb. C. I. P. 1. der v. G. ans Nohra-Münchlohra.
— Siebmachcr I. Taf. 184. — v. Ledebur I. 260. — v. H.j
Gladijj, Glatz, altes schlcs. Geschlecht, dessen Stammst;Gladiökorp, insgemein Korb, im sagan'schen Fürstenthumcgelegen war. Ich. Franz v. G., Hauptmann beim General GrafWachtendonk Regiment zu Fuß, quittirt zu Roscnheim inBayern am 13. März 1713. Im Schild ein schreitender Widder.
sO. S. - Sinap I. 400. II. 642. - v. Meding I. 272. III. 827. -Gauhe I. 499. — v. Zedlitz. — v. Ledebur I. 260. — v. Hst
st Glabow, eine zum alten Adel in den Marken gehörigeFamilie, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 260J
Gläser. Der kais. Gnbernialrath zu Teschen, A. A. v. G ,wurde 1844 in den Rittcrstand erhoben. sE- S.sj
Glascy, Glaffey, befinden sich im Anhalt'schen und sollenaus Polen stammen. Adam Friedrich G. erhielt 1748 die NeichS-adelswürde. sSiebmacher IX. Suppl. Taf. 15. — v. Hcfner, anhalt.Adel. - v. Ledebur I. 260. III. 260. - R. T. A. N.jGlaidt, Adam, wurde 1665 geadelt. sR. T. A. N.sjGlaise v. Horstcnau. Der österr. Hauptmann Wilhelm G.wurde im I. 1866 mit dem Beinamen v. H. geadelt.sM. v. M., Erg. 298. - v. H.j
Glanibchky, Glambeczh, Glombeczy, Glemboczy, ein inSchlesien und Polen begütertes Geschlecht.sSinap II. 642. — Zedier X. 155l.jj
1. st Glan, de Glana, ein uraltes bay er. Geschlecht, dasvon 1676 bis Ende des 12. Jahrh. urknndet. sM. B. VI. 43 fsj
2. Glan, Glon, ein altes westfäl. Geschlecht, welches auch