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1 (1853)
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inUchrad.

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Diethrich gen. Löuf dauerte, wird diesem der Titel Graf vonSaarbrücken zu Theil *).

§, ß. Hiilchrad,

Von den erwähnten drei Cleveschen Gebrüdern des Na-mens Diethrich bat der mittlere mit Adelheid, einer Tochterdes Edlen Heinrich von Heinsberg, aus Sponheimschem Stam-me, wieder drei Söhne des Namens Diethrich gezeugt, derenmittlerer wiederum den Unterscheidungsnamen Louf führte, undvon seiner Mutter das im heutigen Kreise Grevenbroich gele-gene Hiilchrad mit der dazu gehörigen Herrschaft erbte **).Er nennt sich auch, nachdem er am 22. Oct. 1298 Hiilchradmit den Kirchspielen Willich, Eisdielen, Osterath, Heerdt, Nielund Lanck seinem älteren Bruder verkauft hatte ***), noch nachdiesem Schlosse bald Herr, bald Graf, ebenso sein ältesterSohn Diethrich f).

*) Th. comes Sarepontis 1252. (Krem er 1. c. Urk. S. 335.). Theoderi-cns comitis Clivensis junior natus, dictus Luyf et comes in Sarebrugge 1255.(Lacomblet II. 227.). nobilium virorum Th. lilii senioris et Th.comitis Sarepontis (nicht Farepontis) filiorum comitis Clivensis 1257 (Kind-linger Yolmest. Gesch. II. 163). In das Jahr 1258 und nicht, wieda steht 1358, gehört: Diethrich jüngerer Sohn des Grafen von CleveGraf in Serepont (Wigand Archiv IV. 400). Ks ist dies eine der Urkundender Stadt Wesel, von denen Dittmar zum Teschenmacher (p. 223) sagt,dass Dietherieh gen. Luiff 1255 und 1258 comes de Sarepont et Sarebrugge,aus welchem Grunde sei ihm unbekannt, genannt werde.

**) Lacomblet II. 199. 400.

***) ibd. II. 594.

'];) Dass das Sehloss, welches wir unter sehr abweichenden Formen1251 Castrum Holkerode (Lacomblet II. 199), 1264 und 1275 Hilkerode(ibd. II, 313. 400) genannt finden, bereits 1120 als castellum vetustissimumet munitissimum bezeichnet werde (Fahne I. 180.) bedarf noch eines Be-weises; nach demselben wird Diethrich Louf genannt: 1296 nobilis vir Loef