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Durch die oben angeführten Urkunden vom Jahre 1^99 erledigt sichübrigens die Frage/ welche Musshardt, und nach ihm Nathless dahin auf,geworfen haben: sb Paul auch zu diesem Geschlechte zu zählen se?, bejahendvon selbst,
§. 26.
Ulrich, der älteste Sohn Heinrichs (§. 26.) kommt zuerst in der Urkundevom Jahre 1^91 snd dl» 69. vor, wo er für sich und seine Brüder 11 MarkLüneb. Wahrung von der Kirche in Visselhövede erborgt, und für die jahrlicheZinse einen Hof in Ninndorf verschreibe.
Im Jahre zAg3 hat er laut der Anlage 70. einen neuen Lehnbrief überdie Güter zu Brase für sich und seine Brüder von der Aebtissin Walburgis,gebohrnen Grasin von Spiegelberg, zu PZunstorff genommen; ungleichen lautAnlage 71. vom Herzoge Heinrich dem Jüngeren über das Schloß Stellichtesammt Zubehör. Hier ist also der zuverlässigste Beweis, daß lein VarerHeinrich um diese Zeit bereits verstorben gewesen sey.
Im Jahre 1^96 erwürkte Ulrich sich den lehnsherrlichen Conftns überzwei Meierhöfe zu Campen, welche ihm die Gebrüder Otto und Herbordt vonAhlden für eine gewisse Summe versetzt hatten, wie die Anlage snd 5!«des Mehreren ergiebt. Auch erhielt er im Jahre i5oo einen gleichen Will;,brief vom gedachten Herzoge für sich und seinen Bruder Werner laut Anlage 7^.über einen Hof in Fülle, der ihnen von den genannten Gebrüdern von Ahldenauch versetzt war.
So wie sein Vater sich bemühet hatte, die fremden Gutsherrn aus demDorfe Stellichte zu entfernen: so folgten ihm auch er und seine Brüder.
Unter den fremden Gutsherrn in Stellichte waren vorzüglich die vonSchlepegrell, welche von Alters her daselbst mehrere Besitzungen gehabt hatten.
Dieß beweiset die Urkunde sud 76. vom Jahre 1390, iwo Johannvon Schlepegrell seinen Vettern Johann, Gerhards Sohn, und Johann, Orth--giess Sohn, einen Hof zu Stellichte; und die Urkunde sab 5!o vom Jahret3g6, wo derselbe von Arnd und dessen Sohne Ulrich Schlepegrell eine Kotheallda abgekauft hat. Einer seiner Nachkommen, Geverd, Heinrichs Schlepegrell