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das Erbbegrabniß in der Kirche zu Wahlingen ^.nno 17Z0 erneueren lassen,dieß Sterbejahr auf einem alten Steine gefunden, und dem Verstorbenen amlöten Januar 17Z0 ein erneuertes Epitaphium daselbst setzen lassen, woraufdieß Jahr 1^25 als Sterbejahr wiederum ausgedrückt ist.
Weitere Urkunde ist darüber nicht vorhanden, nur sagt eine Tradition,daß für solches Erbbegrabniß in der Vorzeit zwei Meierleute an die Kirche zuWahlingen einstens abgetreten waren.
Uebrigens ist es zuverlaßig gewiß, daß Orthgieß vor dem Jahre 1^3verstorben ist, indem er in der von Klenkschen Obligation sud ^0 p^mgedachten Jahre als todt aufgeführt wird.
Seine Gemahlin hieß Berta, und einen Sohn, Namens Ludewig, hat erhinterlassen, wie solches aus vorgedachten Urkunden sud M Zg und cko ersicht-lich geworden ist. Vor dem Jahre ickZ5 muß aber diese Linie mit dem TodeLudewigs wieder erloschen gewesen seyn. Der Grund dieser Behauptung wirdim h. 2^. vorgetragen werden.
H. 2Z.
Heinrich, Ulrichs ältester Sohn (h. 20.) kömmt zuerst in der Urkundevom Jahre i^o5 sad vor, nach welcher derselbe von Johann Grundyß
aus Verden einen Kohlgarten zu Neddenaverbergen für ^ Mark Lübisch ge-kauft hat.
Im Jahre 1^07 haben wir ihn in Gesellschaft seiner Brüder bei demVergleiche mit dem Domcapitel zu Verden wegen Rotenburg handeln gesehen.
Die Urkunde vom selbigen Jahre sni> di' ^2 ergieöt, welche Stücke erin der Theilung mit seinen Brüdern vom vaterlichen Nachlasse erhalten hat; dievom Jahre 1^08 snd 5l» welche Eigenbehorigs ihm aus solchem Nachlassegeworden sind; und die vom Jahre 1Ü20 suk> bi<> was ^ vom Nachlasseseines verstorbenen Bruders Paul in der Theilung bekommen habe.
Im Jahre 1^08 vermehrte er besage der Urkunde sud se,'ne Be-
sitzungen durch einen von Dietrich Soltow und dessen Sohne Syverd für 100Rfl. erkauften Meierhof zu Neddenaverbergen.