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Versuch einer Geschlechtsgeschichte des hochadelichen Hauses der Herren Behr im Hannoverschen und Curländischen : aus theils bereits gedruckten, theils ungedruckten Urkunden entworfen
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agricmm prokarrs, omnino arclunm et ckss^sratas ckissieultatis yp>nsest, guock kslicitsr nulla uowjicisncii solsrtm, iritllu msclitancki assi-cknitas, nulla naris ingsnli parsgieacia sxsgni valat, zzruesertlm si akadularum «zrrorumgna eoiatagio, slneara aliuujus originis eommslnormiaest vinckicancla, atgus alz oginionum et evnjeeturarurn anstzignirats sseer-nenäa. Es mögte daher sogar nochwendig seyn, alle die Umstände genau an-zugeben, welche vielleicht zum Uchte führen könnten. Ein geschickter Baumeisterweiß auch die Bruchsteine am paßlichen Orte in seinem Baue zu benutzen.

Der Umstand nemlich, daß die ältesten bekannten Urkunden , in welchenvom Grundeigenthume der Behrschen Familienglieder die Rede ist, zeugen vonder Gegend unfern der Markgrafschaft Salzwedel. Das Siegel des JohannVehr äs H,nno i225 war nach einer Zeichnung des berühmten ProfessorsGebhardt in Lüneburg ein Bar über zwei gegitterte Horizontak über einander lie-gende Balken. Das Siegel des Nicolai Vehr vom selbigen Jahre war nach dessenZeichnung ein Bar über zwei horizontal liegende Schachbrett ähnliche Balken.

Ohne sie nun für Abkömmlinge vom Markgrasen Albrecht dem Baren zu'machen, und sie auf solche Weise dem Fürstlich Anhaltschen Hause anschließenzu wollen, sollte man doch wohl auf die Vermuthung gerathen können, daß sie'vielleicht ursprünglich Landsassen oder Vasallen des gedachten Markgrafen gewesenseyn mögten. Bekanntlich nahmen nemlich vielfach die Landsassen, so wie auchdie Städte, das Bild im Wappen ihres Landesherrn in ihr Schild auf, wiedieß aus den vielen Löwen in den Siegeln des alten Adels der BraunschweigLüneburgischen Lande vielfaltig ersichtlich wird. Von jenen ursprünglichemStammgütern können sie sich vielleicht nachmals entfernt, und ein Zweig sich,an der Weser, der andere in anderen Gegenden niedergelassen haben..

Uebrigens gestehe ich aufrichtig, daß anf diese Vermuthung nicht viel zubauen sey, indem das Behrsche Wappen nicht immer einerlei Gestalt gehabthat. In denen mir originalirer zu Gesicht gekommenen Siegeln ist der Barbald aufrecht stehend, bald aufrecht gelehnt gehend, bald horizontal oder natür-lich gehend vorgestellt. Heutzutage ist es so, wie Mußhard solches loao cirmobeschreibt und abgebildet hat.