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Hiator. Bd. III. — Sinapiut, I. S. 747 und II. S. 902-903. — Gaulis, I. S. 1780 find 81. —Zedier , 30. S. 793—95. — N. Pr. A.-L. V. S. 374. — Frei/t. v. Ledebur, II., S. 255. — Sieb-macher, I. 175: v. Kandaw, Märkisch. — Spener, Tab. 0 und S. 180. — Trier , S. 118. —Abraham Hermann, Praxis heraid.-inystica Bd. III. — v. Meding, II. S. 458. — W.-B. dPreuss. Monarch. IV. 28. — Meklenb. W.-B. Tab. XLI, Nr. 153 und S. 31. - Pomm. W.-B.II. Tab. LXIV. und S. 173. — Kneschke, I. S. 355 und 56.
Randsaclier, Randsacker. Altes, im deutschen Orden aufge-nommenes und in den ehemaligen fränkischen Reichsritter-Canton OrtsSteigerwald aufgenommenes, längst ausgestorbenes Adelsgeschlecht,aus welchem Eberhard Randsaclier 1346 auch fuldaischer Yasall war.
Biedermann , 30. Tab. 239 und 40. — Efttor , Ahnenprobe, S. 70.
Ranäwick, Grafen. Reichsgrafenstand. Diplom von 1731 fürStephan Freih. v. Randwick.
Zedier, 30. S. 709.
Ranfftlioven, Freiherren. Erbländ.-österr. Freiherrnstand. Di-plom von 1751 für Joseph Anton v. Ranfftlioven, Landrath in Kärnten.
Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 90.
Ranft Freiherren v. Wissethat. Steiermürkisches Adelsgeschlecht,welches 1659 die steierische Landmannschaft erhielt.
Schmutz , III. S. 263.
Rangkl v. Rangstein, Edle. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1781 für Ignaz Rangkl, mährischen Landesadvocaten, mit: Edler v.Rangstein.
Megerle t'. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 416.
Rango. Reichsadelsstand. Bestätigungs- und Erneuerungsdiplomdes der Familie zustehenden Adels vom 18. Octbr. 1716 für Nicolausv. Rango. — Colberger Patricier- und Salzjunker-Geschlecht, welchesnach Einigen aus Griechenland stammen, von da schon im 6. Jahrh.nach Italien und 1340 in der Person des Nicolaus v. R. nach Sachsengekommen sein soll, als derselbe den sächsischen Völkern Hülfsvölkerzuführte. Der jüngste Sohn desselben wendete sich nach Pommernund machte sich in Colberg ansässig, wo dessen Nachkommenschaftsich bis in die neueste Zeit, ausbreitete. Das Geschlecht schrieb sichfrüher auch Rangow, Range, Rangen, und war in Pommern bereits1574 zu Neuenkirchen, so wie in der ersten Hälfte des 18. Jahrh. zuBaldekow, Jüdenhagen, Kiepersdorf, Stumpenhagen und Trieglaff ge-sessen. Letzteres Gut war noch 1769 in der Hand der Familie. —Martin Rango machte sich als genealogischer und diplomatischer Schrift-steller sehr bekannt durch sein Werk: Origines Pomeranicae, Col-bergae, 1684. Die spätere Ausgabe dieses Werkes, welche 1707 zuFrankfurt a. d. 0. unter dem Titel: Pomerania diplomatica et antiqui-tates Pomeranicae, erschien, ist bis auf die neueste Zeit von genealo-gischen Schriftstellern vielfach benutzt worden. Dasselbe enthält, nebenanderen schätzbaren Notizen über den pommernschen Adel, auch einVerzeichniss der ausgestorbenen Adelsgeschlechter Pommerns. — Vonden Nachkommen des Martin R. ist namentlich Carl Wilhelm v. Rangozu nennen, welcher als k. preuss. Oberst und Commandant von Minden1827 starb. Ein Sohn desselben trat in die k. preuss. Armee.
Neues geneal. Handb. Jahrg. 1777 S. 316 und 17 und Bd. II. S. 363. — N. Pr. A.-L. IV,S. 86. — Freih. v. Ledebur, II. S. 255 und 56 und III. S. 329.
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