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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
Entstehung
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brandenb. Geb. Kriegsrath, Generalmajor, Gouverneur und Oberhaupt-mann der Festung Spandau, Chef eines Reiterregiments, Herr auf Garz,Damm u. s. w., starb 1669 ohne Nachkommen, wenn er auch zweimal,zuerst mit Elisabeth v. Görne und später mit Catharina v. Rössing ver-mählt gewesen war. Der Stamm blühte in mehreren Sprossen fort,von welchen Yiele in der k. preuss. Armee mit Auszeichnung dientenund blieb im Kgr. Preussen ansehnlich begütert. Nach Rauer waren1857 daselbst gesessen: v. Quast, k. preuss. Geh. Regierungsrath undConscrvator der Kunstdenkmäler, Herr auf Radensieben im Kr. Rup-pin; Hermann v. Q., k. preuss. Rittmeister, Herr auf Garz und Damm,Rüdow und "VVutzetz, ebenfalls im Kr. Ruppin; Albert Rudolph Alexan-der Leonhard v. Q., Premierlieutenant a. D., Herr auf Beetz im KreiseOst-Havelland und Linde im Kr. Ruppin und Albert v. Q., Kreis-De-putirter und Ritterschafts-Rath, Herr auf Vichel und Rohrlack, eben-falls im Kr. Ruppin.

Angeli Mark. Chronik, S. 39. Gauhe, I. S. 1754 und 55. Zedier , 30. S. 121.Pauli, Lobon grosser Helden', V. S. 77. N. Pr. A.-L. IV. S. 73. Freih. v. Ledebur , II.S. 211. Kneschke , I. S. 349.

Quasta v. Quastenberg. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1758 für Heinrich Quasta, k. k. Capitain-Lieutenant bei dem In-validencorps, wegen vierzigjähriger Dienstleistung, mit: v. Quastenberg.

Megerle v. Mühlfeld, S. 246.

Quatern, Quaterne. Rügensches Adelsgeschlecht, welches noch1639 zu dem Adel auf Rügen gehörte.

N. Pr. A.-L. IY. S. 73: Quatern. Freih. v. Ledebur, III. S. 327: v. Quaterne.

Qu atz, Quaatz, Quaas, Quas (Schild von Silber und Schwarz derLänge nach getheilt: rechts ein an die Theiluugslinie angeschlossener,halber, schwarzer Adler und links ohne Bild). Altes, auf der InselRügen früher begütert gewesenes Adelsgeschlecht, welches schon 1335zu Techevitz auf Jasmuud, 1490 zu Varnkevitz aufWittow, 1523 zuContze, 1550 zu Glasitz, 1687 zu Capelle auf Jasmund und noch 1733zu Varnkevitz und Zürkwitz auf Wittow sass. Der Stamm erlosch24. Jan. 1744 mit Hennig Balthasar v. Quatz, k. schwed. Major.

N. Pr. A.-L. IV. S. 73 und 74. Freih. v. Ledebur , II. S. 241 und 42. Siebmacher,V. 163. Pomm. W.-B. III. 60: auch mit alten Siegeln von 1305, 1496 und 1512.

Queder v. Quederburg. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1703 für Georg Peter Queder, mit: v. Quederburg.

Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 413.

Quednow, Quedenow. Im Kgr. Preussen erneuerter und bestä-tigter Adelsstand. Bestätigungsdiplom vom 3. Aug. 1750 für die Ge-brüder Johann Friedrich v. Quednow, k. preuss. Capitain und JohannGeorg v. Q., Lieutenant bei dem k. preuss. Regimente v. Reder undBestätigungs- und Erneuerungsdiplom des der Familie zustehendenAdels vom 22. Juni 1764 für Johann Jacob v. Quednow, Besitzer desGutes Lichtainen unweit Osterode. Die Familie war nach der Mittedes 18. Jahrh. mehrere Jahrzehnte in Ostpreussen zu Döhringen, Glan-den und Lichtainen, sämmtlicli im Kr. Osterode, gesessen und der Namedes Geschlechts kam mehrfach auch noch in neueren Listen der k.preuss. Armee vor. Ein Major v. Quedenow, gebürtig aus Ostpreussen,