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7 (1867) (Ossa - Ryssel)
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Osterwitz. Steiermärkisches Rittergeschlecht, welches im 15.Jahrhundert die Herrschaft Osterwitz in Steiermark besass.

Schmutz , III. S. 85.

Osterwolde. Altes, meklenburgisches Adelsgeschlecht, welchesmit Henning Osterwold um 1519 ausstarb.

v. Meeting, III. S. *176.

Osterwyk (in Silber ein schrägrechter, rother Balken). Rhein-ländischcs Adelsgeschlecht, aus welchem Herrmann v. 0. 1734 Fähnrichim k. pr. Regimente Graf zu Dohna war. Ein gleichnamiges Ge-schlecht, zu welchem Hugo v. Osterwyk gehörte, der 14411476 alsFreigraf des Vestes Recklingbausen erscheint, führte ein anderes Wap-pen, nämlich im Schilde drei Lilien.

Freih. v. Ledebur, II. S. 173. Siebmacher, V. 129: v. Osterwyk, rheiuländisch.

Ostichau, Grafen (in Schwarz drei schrägrechte, silberne Balken).Böhmischer Grafenstand. Diplom von 1719 für Franz Carl JosephFreiherrn v. Osteschau, Landrechts-Beisitzer in Mähren, mit dem Titel:Graf und Herr v. Osteschau. So schreibt Megerle v. Mühlfeld den Na-men, während Andere Ostiscliau schreiben. Der Empfänger des Di-ploms stammte aus einem alten böhmisch-mährischen Herrenstands-Ge-sehleehte. Dass der gräfliche Stamm lange fortgeblüht habe, istnicht aufzufinden.

Zedier, XXY. S. 2328. Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 24. Freih. v. Ledebur , III.3. 349 im Artikel Ostiscliau. Suppl. zu Siebm. W.-B. II. 2. Tyroff, I. 41.

Osthaus v. Bassy, Ritter. Erbländ.-österr. Ritterstand. Diplomvom 18. Octob. 1818 für Ferdinand v. Osthaus, k. k. Major, mit demPrädicate: v. Bassy.

Handschriftl. Notiz. Megerle v. Mühlfeld, S. 133. Kneschke, III. S. 349.

Ostheim, s. Marschall v. Ostheini, Band VI. Seite 149und 150.

Ostheim zu Friesenhausen. Altes, früher zu dem rheinländischenAdel zählendes Geschlecht, welches zu Friesenhausen gesessen war.

v. Hattstein, II. S. 253.

Ostiscliau, Ostichau (in Blau zwei grüne, mit den Stielen sichkreuzende und oben gegen einander gebogene Zweige, jeder mit einemLindenblatte). Ein zu dem in Ostpreussen früher begüterten Adel zäh-lendes Geschlecht, welches zu Boleinen, Döhlau, Dojäcken, Franckenau,Grosskau u. s. w. sass.Die Familie ist, wie schon das Wappen zeigt,ganz verschieden von dem böhmisch - mährischen Geschlechte v. Oste-schau oder Ostiscliau.

Freih. v. Ledebur , II. S. 173 und III. S. 319.

Ostmann. Reichsadelsstand. Bestätigungsdiplom des der Familiezustehender! Adels von 1741 für Sixt Anton Ostmann.

Handschrift]. Notiz.

Ostmann, Ostmann v. der Leye (in Roth ein schrägrechts ge-legter, oben und unten abgehauener und an jeder Seite zweimal ge-asteter Baumstamm von natürlicher Farbe, beiderseits mit einem Eichen-blatte besetzt). Ein in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in denReichsadelsstand erhobenes Geschlecht, welches im Königreiche Hau-