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Kmita.
Knebel.
1580. Türchau 1584. Wittgendorf 1437.Desgleichen in der Preussischen Ob.Lausitz: Alt-Seidenberg(Lauban) 1705.Förstgen (Rothenb.). Geisslitz (Hoyers-werda) 1750. Horka, Nieder-(Rothenb.).Jauernick (Görlitz). Kollm (Rothenb.)1714. Kolpen (Hoyersw.) 1750. Oelsa(Rothenb.). Petershayn (ibd.) 1715.Ratzen (Hoyersw.) 1750. Werda (Ro-thenburg). Tzschocha (Lauban). TuSchlesien: Gimmel (Wohlau) 1705.1728, Alt- u. Neu - Struntz (Glogau)1705. 1716.
Kniita (W. Sreniawa). In West-pr eussen, früher auf Sowiniec(Schrimm).
Knapp ( I. u. 4. Q). ein wachsendergoldgekrönter Knabe. 2. u. 3. Q. gol-dene Krone im blauen F. Berndt Taf.XLV11. 133). Adelsdiplom vom lötenMärz 1777. Im Jahre 1829 lebt zu We-sel Karl Joseph Lambert v. K.
Knappe von Knappstädt (Gespalten,vorn im silbernen F. ein blauer mit 3goldenen Sternen belegter und von 2Kleeblättern begleiteter Scliräglinksbal-kon. Hinten im rothen F. ein blau ge-kleideter Arm, der ein Sponton hält.Kühne III. 67). Des verstorbenen Hof-rath Knappe Kinder, so wie des Prä-sidenten Freiherrn von Cocceji Stief-kinder wurden bei Gelegenheit d. Hul-digung den 6. Juli 1797 mit dem Zu-sätze v. Knappstädt in den Adelstanderhoben. Eins derselben ist AugustChristian K. v. K., der 1838 als kgl.Preuss. General-Major pensionirt wurde.
-j- Koalier von Hartenfels (Quer ge-tlieilt. oben im schwarzen F. ein gold-ner Löwe, unten roth und Silber ge-schacht. Siebm. V. 71). Johann K. v.IL f 1665 stand in fürstl. LiegnitzschenCameral-Diensten.
j- Knaut, Knautli (Im Schildesfusseein Querbalken mit einem nach untengekehrten Bügel: darüber geht ein ge-krönter Adler mit zum Fluge erhobe-nen Flügeln). Diese Sächsische Fami-lie wird zwar als bereits im 15. Jahrb.erloschen angegeben (v. Hellbach I.1669 — mit der Dänischen v. Knuthhat sie keine Gemeinschaft); alleinnoch 1546 gehört Ulrich Knaut z. Stol-
bergschen Ritterschaft; und 1560 findensich zu den Stolbergschen Landstän-den gezählt Anton und Philipp K. zuOstermundra, so wie des Ulrich K.Erben zu Agnesdorf (Delhis Geschichtedeutscher Gebiete II. 38. 116). CasparSieginund v. K. k. Preuss. Lieut. a D.erscheint 1 77 1 als Besitzer von AntheilCantow (Ruppin), 1773 aber nichtmehr.
f Knebel (Im silbernen F. eine ro-the Mauer). Ein Sächsisches Geschlecht.Aus demselben finden wir ums Jahr1518 Tyle v. K. und seine Söhne Tyleund Moritz in einer Fehde zu Altstadtin Thüringen. Späterhin ist das Ge-schlecht in der Ober-Lausitz begü-tert, zu Gersdorf, Gross - Schönau undHainewalde und späterhin in Preus-sen zu Borken (Johannisburg) 1752.1775. Ivalischken (ibd.). Leegen (Lyck).Sackrau (Neidenburg). Schimpken (?).Zacherow (Fischhausen) 1662.
f Knebel von Katzenelnbogen (Ro-thes Schildchen im silbernen F. undschwarzer Ring im Obereck. Siebm. I.124. Humbracht Tab. 51. Fahne I.227. — Siegel von 1385 BodmannRheing. Alter®. Tab. I. No. 22 b.) Eingegen Ende des 18. Jahrh. erloschenesGeschlecht, welches insbesondere imRheingau, in der Rheinpfalz, im Main-zischen begütert gewesen ist, und auchzu den Trierschen und Cölnischen Va-sallen gehörte. Dietrich IC. v. IC. war1377 und Werner IC. v. IC. (7 1397).demnächst Burggraf zu Staleck beiBacharach (St. Goar); Gerhard IC. vonIC. 1407 Schultheiss zu Bacharach 1446und Johann Eberhard 1630 Amtmanndaselbst.
Knebel (Im silbernen F. ein mit 3silbernen Rosen belegter rother Schräg-rechtsbalken. Bagmihl I. Tab. 37).Johann Georg Friedrich IC. markgräfl.Anspachscher Wirkl. Geh. Rath, dessenadelige Vorfahren vor den Verfolgun-gen des Herzogs Alba (Hans von K.wurde 1576 od. 77 das protestantischenGlaubens wegen zu Antwerpen ver-brannt) aus den Niederlanden nach d.Anspachschen sich begeben hatten, er-hielt d. 15. Jan. 1757 ein Preussisches