Jacobi.
Jägersfeld.
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bernen F. ein rot.hes Ordenskrenz; un-ten im blauen F. zwei schwarze Flü-gel. Kühne III. 58). Die Gebrüder Ja-cobi: Constans Philipp Wilhelm Hof-und Legationsrath, Friedrich Ehren-reich Kriegs- und Domainenrath undLudwig Johann Heinrich Director desAdmiralitäts- und Commerz-Collegiumsin Königsberg am 20. Oct. 1786 in d.Adelstand; und ersterer am 19. Juni1788 unter dem Namen v. Jacobi gen.Kloest in den Freiherrenstand erhoben(Kühne II. 42). In Ost-Preussen:Augstupöhnen (Stallupöhnen), Serpen-ten (ibd.), Tarputscheu (Labiau) 1813.Wilkaschen (?). In der Provinz Bran-denburg: Hohen-Finow und Kothen(Ober-Barnim) 1854.
Jacobi. Hermann Georg Ludwig J.Landrath und Bittergutsbesitzer auf Gr.Jena bei Naumburg unter Beilegungdes Namens Jacobi v. Wangelin am 7.Juni 1842 in den Adelstand erhoben.(Das Wangelinsche Silber und roth ge-spaltene Schild).
Jacquet, Jaquet (Im silbernen F.oben ein mit zwei silbernen Sternenbelegter Querbalken, darunter ein ro-ther Sparren, zwischen dessen Schen-keln ein schwarzer Adler. Kühne III.59). Pierre J. Mitglied des Gr. Bathszu Genf, am 18. April 1813 vom Kö-nige Friedrich Wilhelm III. in d. Adel-stand erhoben.
f Jadunke, Jadomke (Im silbernenF. ein goldner Greif. Siebm. III. 156).Im Lauenburg-Bütowschen.
Jngemann (Quer getheilt; im oberengoldenen Theile ein schwarzer oderrother Anker; im unteren silbernenTheile ein schwarzes Jägerhorn. Siebm.I. 186. IV. 97). Ein in der Person desDr. Johann J. Geh. Bath und Kanzlerdes Herzogs Heinrich Julius v. Braun-schweig vom Kaiser Budolph II. umsJahr 1595 geadeltes Geschlecht, dassich im Hannoverschen (zu Hardegsen),in Thüringen, Sachsen (zu Hahnspitz)und in der Ober-Lausitz ausgebreitethat. In der letztgedachten Provinz:Jessnitz und Ivosel (Bothenburg).
■f Jagenreiiter, Jagenreuth (Quadr.:1. u. 4. Q. rothes Obereck im silber-
nen F. 2. u. 3. Q. rother Schildesfuss,darüber im blauen F. ein goldenes Git-ter. Siebm. I. 34). So das Wappen einererloschenen, 1714 in den Freiherren-stand erhobenen Familie in Oesterreichund Bayern. Ein Zweig hat sich im15. Jahrhundert nach Preussen ge-wandt, ist aber mit sieben TöchternGabriels v. J. am Ende des 16. Jahr-hunderts ausgegangen. Hier besassensie Sperlings (Königsberg).
j Jäger. In Urkunden des 13. bis15. Jahrhunderts erscheint ein Märki-sches Geschlecht Venator, Jeger etc.mit Besitzungen zu Kaackstedt (Temp-lin) 1376. Bingenwalde (ibd.) 1376.Zehlendorf (Nieder-Barnim) 1451, Ver-muthlich gehören auch dahin die spä-ter in der Neumark auftretenden v. J.von welchen Karl Wilhelm v. J. 1744als k. Preuss. Oberstlieut. starb. EinMajor v. J. stand 1782 im RegimentNatalis.
■j- Jäger. Bernhard Christoph v. J.k. Schwedisch-Pommerscher Bath, desPommerschen Baths Johann J. Sohn,war Erbherr auf Martensdorff u. Som-merfeld, -j- 25. März 1707 und hinter-liess von drei Söhnen nur Einen Bern-hard Christian v. J.
Jägersburg, Jäger v. .T. (Quer ge-theilt; im oberen blauen F. ein silber-nes Jägerhorn; unten roth und Golddreimal pfahlweise getheilt. Siebm. IV.97). ' Georg Marx Jäger, Chef einesHandlungshauses, demnächst Bath zuBreslau, unter dem Namen v. Jägers-burg am 26. Mai 1698 geadelt. InSchlesien: Eckersdorf (Breslau) 1700.Fürstenau (Neumarkt) 1700. Marsch-witz (ibd.) 1707. Saarawenze (ibd.) 1720.Schlauzmühle (ibd.) 1707.
j" Jägersdorf. Waren in Preussenangesessen zu Bauschen (Friedland).Gudnick (Bastenburg). Kromargen (Pr.Eylau). Modgarben und Silginnen (beideGerdauen).
-f- Jägersfeld (Gespalten; vorn imblauen F. 3 goldene Jägerhörner, hin-ten ein halber rother Adler im silber-nen F. Kühne III. 58). Georg WilhelmJ. Major bei Schulenburg-IIusaren, am27. Nov. 1786 in den Adelstand erhoben